Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Rat der EKD veröffentlicht Wort zum 100. Jahrestagdes Beginns des Ersten Weltkriegs

Hannover. 24. Juli 2014. (pm). Der Rat der Evangelische in Deutschland mahnt in einem Wort zum Ersten Weltkrieg zur Gewaltlosigkeit. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“. Unter dieser Überschrift hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag (21. Juli) ein Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Angesichts des millionenfachen Leidens und Sterbens im Ersten Weltkrieg ruft die EKD zu Gewaltlosigkeit auf und erinnert an die Aktualität der Friedensbotschaft des Evangeliums. „Gewalt bekommt in vielen Regionen ein dramatisches, neues Gesicht und kann sich neuer, erschreckender Technologien und Ideologien bedienen“, heißt es in dem Papier. Umso dringender sei der Einsatz für das humanitäre Völkerrecht und die Bekämpfung von Konfliktursachen sowie für die Konfliktbearbeitung und Versöhnung. In den vergangenen Monaten sei auch die Gefährdung der europäischen Friedensordnung schmerzlich offenbar geworden. „Wir stehen in der Verantwortung für ihren Erhalt“, erinnert das EKD-Wort.

Deutlich benennt das Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges auch das damalige kirchliche Versagen: „Kirche und Theologie in Deutschland versagten im Hinblick auf die im Wort Gottes gegründete Aufgabe, zur Gewaltbegrenzung beizutragen und sich zu Anwälten der Menschlichkeit und des Lebens zu machen“, heißt es in dem Papier. Zudem sei der deutsche Protestantismus auch nach Ende des Ersten Weltkrieges nicht zur Versöhnungskraft geworden und habe sich dem Gift des aufkommenden Nationalismus nicht entzogen. „Dieses Versagen und die Schuld erfüllen uns heute mit tiefer Scham“, so das EKD-Wort. „Daraus müssen und wollen wir Lehren ziehen.“ Wörtlich heißt es weiter:

„Darum bitten wir Gott heute, 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges: „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Rat der EKD veröffentlicht Wort zum 100. Jahrestagdes Beginns des Ersten Weltkriegs

Hannover. 24. Juli 2014. (pm). Der Rat der Evangelische in Deutschland mahnt in einem Wort zum Ersten Weltkrieg zur Gewaltlosigkeit. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“. Unter dieser Überschrift hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag (21. Juli) ein Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Angesichts des millionenfachen Leidens und Sterbens im Ersten Weltkrieg ruft die EKD zu Gewaltlosigkeit auf und erinnert an die Aktualität der Friedensbotschaft des Evangeliums. „Gewalt bekommt in vielen Regionen ein dramatisches, neues Gesicht und kann sich neuer, erschreckender Technologien und Ideologien bedienen“, heißt es in dem Papier. Umso dringender sei der Einsatz für das humanitäre Völkerrecht und die Bekämpfung von Konfliktursachen sowie für die Konfliktbearbeitung und Versöhnung. In den vergangenen Monaten sei auch die Gefährdung der europäischen Friedensordnung schmerzlich offenbar geworden. „Wir stehen in der Verantwortung für ihren Erhalt“, erinnert das EKD-Wort.

Deutlich benennt das Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges auch das damalige kirchliche Versagen: „Kirche und Theologie in Deutschland versagten im Hinblick auf die im Wort Gottes gegründete Aufgabe, zur Gewaltbegrenzung beizutragen und sich zu Anwälten der Menschlichkeit und des Lebens zu machen“, heißt es in dem Papier. Zudem sei der deutsche Protestantismus auch nach Ende des Ersten Weltkrieges nicht zur Versöhnungskraft geworden und habe sich dem Gift des aufkommenden Nationalismus nicht entzogen. „Dieses Versagen und die Schuld erfüllen uns heute mit tiefer Scham“, so das EKD-Wort. „Daraus müssen und wollen wir Lehren ziehen.“ Wörtlich heißt es weiter:

„Darum bitten wir Gott heute, 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges: „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Rat der EKD veröffentlicht Wort zum 100. Jahrestagdes Beginns des Ersten Weltkriegs

Hannover. 24. Juli 2014. (pm). Der Rat der Evangelische in Deutschland mahnt in einem Wort zum Ersten Weltkrieg zur Gewaltlosigkeit. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“. Unter dieser Überschrift hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag (21. Juli) ein Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Angesichts des millionenfachen Leidens und Sterbens im Ersten Weltkrieg ruft die EKD zu Gewaltlosigkeit auf und erinnert an die Aktualität der Friedensbotschaft des Evangeliums. „Gewalt bekommt in vielen Regionen ein dramatisches, neues Gesicht und kann sich neuer, erschreckender Technologien und Ideologien bedienen“, heißt es in dem Papier. Umso dringender sei der Einsatz für das humanitäre Völkerrecht und die Bekämpfung von Konfliktursachen sowie für die Konfliktbearbeitung und Versöhnung. In den vergangenen Monaten sei auch die Gefährdung der europäischen Friedensordnung schmerzlich offenbar geworden. „Wir stehen in der Verantwortung für ihren Erhalt“, erinnert das EKD-Wort.

Deutlich benennt das Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges auch das damalige kirchliche Versagen: „Kirche und Theologie in Deutschland versagten im Hinblick auf die im Wort Gottes gegründete Aufgabe, zur Gewaltbegrenzung beizutragen und sich zu Anwälten der Menschlichkeit und des Lebens zu machen“, heißt es in dem Papier. Zudem sei der deutsche Protestantismus auch nach Ende des Ersten Weltkrieges nicht zur Versöhnungskraft geworden und habe sich dem Gift des aufkommenden Nationalismus nicht entzogen. „Dieses Versagen und die Schuld erfüllen uns heute mit tiefer Scham“, so das EKD-Wort. „Daraus müssen und wollen wir Lehren ziehen.“ Wörtlich heißt es weiter:

„Darum bitten wir Gott heute, 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges: „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Kirche: Mahnung zur Gewaltlosigkeit

Rat der EKD veröffentlicht Wort zum 100. Jahrestagdes Beginns des Ersten Weltkriegs

Hannover. 24. Juli 2014. (pm). Der Rat der Evangelische in Deutschland mahnt in einem Wort zum Ersten Weltkrieg zur Gewaltlosigkeit. „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“. Unter dieser Überschrift hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) am Montag (21. Juli) ein Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges veröffentlicht. Angesichts des millionenfachen Leidens und Sterbens im Ersten Weltkrieg ruft die EKD zu Gewaltlosigkeit auf und erinnert an die Aktualität der Friedensbotschaft des Evangeliums. „Gewalt bekommt in vielen Regionen ein dramatisches, neues Gesicht und kann sich neuer, erschreckender Technologien und Ideologien bedienen“, heißt es in dem Papier. Umso dringender sei der Einsatz für das humanitäre Völkerrecht und die Bekämpfung von Konfliktursachen sowie für die Konfliktbearbeitung und Versöhnung. In den vergangenen Monaten sei auch die Gefährdung der europäischen Friedensordnung schmerzlich offenbar geworden. „Wir stehen in der Verantwortung für ihren Erhalt“, erinnert das EKD-Wort.

Deutlich benennt das Wort zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges auch das damalige kirchliche Versagen: „Kirche und Theologie in Deutschland versagten im Hinblick auf die im Wort Gottes gegründete Aufgabe, zur Gewaltbegrenzung beizutragen und sich zu Anwälten der Menschlichkeit und des Lebens zu machen“, heißt es in dem Papier. Zudem sei der deutsche Protestantismus auch nach Ende des Ersten Weltkrieges nicht zur Versöhnungskraft geworden und habe sich dem Gift des aufkommenden Nationalismus nicht entzogen. „Dieses Versagen und die Schuld erfüllen uns heute mit tiefer Scham“, so das EKD-Wort. „Daraus müssen und wollen wir Lehren ziehen.“ Wörtlich heißt es weiter:

„Darum bitten wir Gott heute, 100 Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkrieges: „Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens“.

Flug MH 17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Berlin. 22. Juli 2014 (pm). Zum mutmaßlichen Abschuss des Fluges MH 17 über der Ukraine erklären die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter von Bündnis 90 / Die Grünen:

“Der Absturz und mutmaßliche Abschuss des Fluges MH 17 ist eine riesige Tragödie. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer.

Die Hintergründe müssen vollständig aufgeklärt werden. Notwendig ist ein ungehinderter Zugang zur Unglücksstelle für die Sicherheitskräfte, damit dort nichts vertuscht oder manipuliert werden kann.
Eine umfassende und unabhängige Aufklärung kann nur eine internationale Untersuchungskommission leisten. Deshalb ist es gut, dass der UN-Sicherheitsrat jetzt zusammentritt.

Wenn sich bewahrheitet, dass dieses Flugzeug abgeschossen wurde, und dass durch dieses Verbrechen auf einen Schlag hunderte Unbeteiligte mutwillig getötet wurden, hat der Konflikt eine neue Dimension erreicht.”

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Berlin. 22. Juli 2014 (pm). Zum mutmaßlichen Abschuss des Fluges MH 17 über der Ukraine erklären die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter von Bündnis 90 / Die Grünen:

“Der Absturz und mutmaßliche Abschuss des Fluges MH 17 ist eine riesige Tragödie. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer.

Die Hintergründe müssen vollständig aufgeklärt werden. Notwendig ist ein ungehinderter Zugang zur Unglücksstelle für die Sicherheitskräfte, damit dort nichts vertuscht oder manipuliert werden kann.
Eine umfassende und unabhängige Aufklärung kann nur eine internationale Untersuchungskommission leisten. Deshalb ist es gut, dass der UN-Sicherheitsrat jetzt zusammentritt.

Wenn sich bewahrheitet, dass dieses Flugzeug abgeschossen wurde, und dass durch dieses Verbrechen auf einen Schlag hunderte Unbeteiligte mutwillig getötet wurden, hat der Konflikt eine neue Dimension erreicht.”

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Flug MH17: Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen

Berlin. 22. Juli 2014 (pm). Zum mutmaßlichen Abschuss des Fluges MH 17 über der Ukraine erklären die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter von Bündnis 90 / Die Grünen:

“Der Absturz und mutmaßliche Abschuss des Fluges MH 17 ist eine riesige Tragödie. Wir trauern mit den Angehörigen der Opfer.

Die Hintergründe müssen vollständig aufgeklärt werden. Notwendig ist ein ungehinderter Zugang zur Unglücksstelle für die Sicherheitskräfte, damit dort nichts vertuscht oder manipuliert werden kann.
Eine umfassende und unabhängige Aufklärung kann nur eine internationale Untersuchungskommission leisten. Deshalb ist es gut, dass der UN-Sicherheitsrat jetzt zusammentritt.

Wenn sich bewahrheitet, dass dieses Flugzeug abgeschossen wurde, und dass durch dieses Verbrechen auf einen Schlag hunderte Unbeteiligte mutwillig getötet wurden, hat der Konflikt eine neue Dimension erreicht.”

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Berlin/ Schachtjorsk / Ost-Ukraine. 18. Juli 2014. (and) Meldungen zum katastrophalen Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine gestern am 17. Juli 2014 können auch bei Internet-Kommunikations-Diensten, wie Twitter im Live-Update gelesen werden. Bei Absturz des Passagier-Flugzeuges von Malaysia Airlines wurden am Donnerstag 298 Menschen getötet. Medien-Berichten zufolge, gibt es Vermutungen dazu, dass das Flugzeug abgeschossen wurde. Wer für den Abschuss des Flugzeuges verantwortlich ist konnte noch nicht ermittelt werden.

Vertreter der USA, Russland, der Separatisten und weiterer Staaten, wie auch die Vereinten Nationen haben eine unabhängige und internationale Untersuchung zur Ermittlung der Hintergründe, die zum Absturz des Flugzeugs führten gefordert.

Ein spanischer Flugloste, der in der Ukraine am Tag des Absturzes des Flugzeugs im Dienst war, meldete über Tweitter, dass zwei Kampfjets in der Nähe des Flugzeugs im Einsatz waren. Das Twitter Account des spanischen Fluglotsen wurde aus bislang nicht näher bekannten Gründen gelöscht. Im Internet sind dennoch die Screenshot der Status-Medlungen des Fluglosten abrufbar.

Einige Links zu aktuellen Informationen sind hier zu finden:

a) https://twitter.com/hashtag/mh17 – Twitter
b) https://twitter.com/ofehr_en/status/490047043206123520/photo/1 – Diskussion über Einschusslöcher von Kampfflugzeugen beim Fundstücken des Passagier-Flugzeuges
c) Flugzeug nicht zum ersten Mal abgeschossen. Bereits fünf weitere Passagier-Flugzeuge wurden abgeschossen,
http://www.motherjones.com/politics/2014/07/malaysia-airlines-ukraine-crash-mh17-planes-military-shot-down
d) http://www.democracynow.org – Democracy NOW! with Amy Goodman
e) http://www.dutchnews.nl – Dutch media
f) http://rt.com – Russia Today
g) http://lifenews.ru lifenews Russia
h) http://www.usatoday.com – USA TODAY
i) http://www.nytimes.com – NY Times
j) http://www.theguardian.com/uk – The Guardian
k) http://news.sky.com – SKY News

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Berlin/ Schachtjorsk / Ost-Ukraine. 18. Juli 2014. (and) Meldungen zum katastrophalen Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine gestern am 17. Juli 2014 können auch bei Internet-Kommunikations-Diensten, wie Twitter im Live-Update gelesen werden. Bei Absturz des Passagier-Flugzeuges von Malaysia Airlines wurden am Donnerstag 298 Menschen getötet. Medien-Berichten zufolge, gibt es Vermutungen dazu, dass das Flugzeug abgeschossen wurde. Wer für den Abschuss des Flugzeuges verantwortlich ist konnte noch nicht ermittelt werden.

Vertreter der USA, Russland, der Separatisten und weiterer Staaten, wie auch die Vereinten Nationen haben eine unabhängige und internationale Untersuchung zur Ermittlung der Hintergründe, die zum Absturz des Flugzeugs führten gefordert.

Ein spanischer Flugloste, der in der Ukraine am Tag des Absturzes des Flugzeugs im Dienst war, meldete über Tweitter, dass zwei Kampfjets in der Nähe des Flugzeugs im Einsatz waren. Das Twitter Account des spanischen Fluglotsen wurde aus bislang nicht näher bekannten Gründen gelöscht. Im Internet sind dennoch die Screenshot der Status-Medlungen des Fluglosten abrufbar.

Einige Links zu aktuellen Informationen sind hier zu finden:

a) https://twitter.com/hashtag/mh17 – Twitter
b) https://twitter.com/ofehr_en/status/490047043206123520/photo/1 – Diskussion über Einschusslöcher von Kampfflugzeugen beim Fundstücken des Passagier-Flugzeuges
c) Flugzeug nicht zum ersten Mal abgeschossen. Bereits fünf weitere Passagier-Flugzeuge wurden abgeschossen,
http://www.motherjones.com/politics/2014/07/malaysia-airlines-ukraine-crash-mh17-planes-military-shot-down
d) http://www.democracynow.org – Democracy NOW! with Amy Goodman
e) http://www.dutchnews.nl – Dutch media
f) http://rt.com – Russia Today
g) http://lifenews.ru lifenews Russia
h) http://www.usatoday.com – USA TODAY
i) http://www.nytimes.com – NY Times
j) http://www.theguardian.com/uk – The Guardian
k) http://news.sky.com – SKY News

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Meldungen zum Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine

Berlin/ Schachtjorsk / Ost-Ukraine. 18. Juli 2014. (and) Meldungen zum katastrophalen Flugzeug-Absturz im Osten der Ukraine gestern am 17. Juli 2014 können auch bei Internet-Kommunikations-Diensten, wie Twitter im Live-Update gelesen werden. Bei Absturz des Passagier-Flugzeuges von Malaysia Airlines wurden am Donnerstag 298 Menschen getötet. Medien-Berichten zufolge, gibt es Vermutungen dazu, dass das Flugzeug abgeschossen wurde. Wer für den Abschuss des Flugzeuges verantwortlich ist konnte noch nicht ermittelt werden.

Vertreter der USA, Russland, der Separatisten und weiterer Staaten, wie auch die Vereinten Nationen haben eine unabhängige und internationale Untersuchung zur Ermittlung der Hintergründe, die zum Absturz des Flugzeugs führten gefordert.

Ein spanischer Flugloste, der in der Ukraine am Tag des Absturzes des Flugzeugs im Dienst war, meldete über Tweitter, dass zwei Kampfjets in der Nähe des Flugzeugs im Einsatz waren. Das Twitter Account des spanischen Fluglotsen wurde aus bislang nicht näher bekannten Gründen gelöscht. Im Internet sind dennoch die Screenshot der Status-Medlungen des Fluglosten abrufbar.

Einige Links zu aktuellen Informationen sind hier zu finden:

a) https://twitter.com/hashtag/mh17 – Twitter
b) https://twitter.com/ofehr_en/status/490047043206123520/photo/1 – Diskussion über Einschusslöcher von Kampfflugzeugen beim Fundstücken des Passagier-Flugzeuges
c) Flugzeug nicht zum ersten Mal abgeschossen. Bereits fünf weitere Passagier-Flugzeuge wurden abgeschossen,
http://www.motherjones.com/politics/2014/07/malaysia-airlines-ukraine-crash-mh17-planes-military-shot-down
d) http://www.democracynow.org – Democracy NOW! with Amy Goodman
e) http://www.dutchnews.nl – Dutch media
f) http://rt.com – Russia Today
g) http://lifenews.ru lifenews Russia
h) http://www.usatoday.com – USA TODAY
i) http://www.nytimes.com – NY Times
j) http://www.theguardian.com/uk – The Guardian
k) http://news.sky.com – SKY News