Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Ludwigshafen am Rhein. 9. August 2019. Kann es sein, dass es einen Fehler im System gibt? Wenn eine alleinerziehende Mutter 24 Stunden, Tag und Nacht für das Wohl, Gesundheit und Pflege ihrer Kinder tätig ist, dann ist das bereits 24-Stunden-Vollzeit-Arbeit. Mütter insbesondere auch alleinerziehende Mütter und Väter, sollten für diese Vollzeit-Tätigkeit auch ausreichend und angemessen bezahlt werden.

Es macht keinen Sinn, alleinerziehende Väter und Mütter in doppelte, erzwungene Vollzeit-Tätigkeit zu zwingen. Die Tätigkeit als alleinerziehende Mutter oder Vater sollte künftig und schnellstmöglichst als 24-Stunden-Tätigkeit anerkannt werden und ausreichend bezahlt werden = Einkommen, das zum Leben ausreichend sollte. Vielleicht könnten alleinerziehende Mütter und Väter, die in 24-Stunden-Vollzeit-Tätigkeiten tätig sind, aus einer neu einzurichtenden staatlichen Familien-Kasse ausreichende Bezahlung für die Arbeit und Tätigkeit als alleinerziehende Mütter und Väter erhalten.

Die Tätigkeit und Arbeit als alleinerziehende Mutter oder Vater und auch der anderen erziehenden Väter und Mütter ist als Arbeit und Tätigkeit anzuerkennen. Andreas Klamm

Emergency Prayer Request: Ongoing Emergency Of A Jewish Mother, Her Son And Jewish Family in Germany

EMERGENCY PRAYER REQUEST ongoing emergency of a Jewish mother, her son and Jewish Family which are Holocaust survivors in Germany

Espelkamp / Melle (Niedersachsen / Nordrhein-Westfalen, Germany). August 12, 2019. Please pray for a Jewish Mother and her son, 10, in Niedersachsen and Nordrhein-Westfalen in Germany. And the the parents of the Jewish mother which are Holocaust Survivors. The family became victims of abuse, violence Antisemitism and Antijudaism.

PLEASE PRAY, that the mother will get her son back as quick as possible. The Local German Jugendamt took away the son, although the son and mother have got beaten and abused by the divorced husband. The court ruled that the divorced husband is guilty. But instead of supporting the mother, a teacher, the Local German Jugendamt took away the son from the mother, although son and mother are the victims of violence and abuse. The mother and the parents of the mother which are Holocaust survivors have suffered beyond description. PLEASE PRAY.

Emergency. Shalom, Andreas Klamm Journalist, nurse R.N. paramedic, founder and director of ISMOT International And Social Medical Outreach Team and Regionalhilfe.de , Tel. 0621 4909 650 117, Germany, http://www.regionalhilfe.org/2019/08/08/adrian-10-weint-warum-darf-ich-nicht-bei-mama-leben-seit-10-jahren-gefangen-in-einer-scheidungs-und-beziehungs-hoelle August 12, 2019

Emergency Prayer Request: Ongoing Emergency Of A Jewish Mother, Her Son And Jewish Family in Germany

EMERGENCY PRAYER REQUEST ongoing emergency of a Jewish mother, her son and Jewish Family which are Holocaust survivors in Germany

Espelkamp / Melle (Niedersachsen / Nordrhein-Westfalen, Germany). August 12, 2019. Please pray for a Jewish Mother and her son, 10, in Niedersachsen and Nordrhein-Westfalen in Germany. And the the parents of the Jewish mother which are Holocaust Survivors. The family became victims of abuse, violence Antisemitism and Antijudaism.

PLEASE PRAY, that the mother will get her son back as quick as possible. The Local German Jugendamt took away the son, although the son and mother have got beaten and abused by the divorced husband. The court ruled that the divorced husband is guilty. But instead of supporting the mother, a teacher, the Local German Jugendamt took away the son from the mother, although son and mother are the victims of violence and abuse. The mother and the parents of the mother which are Holocaust survivors have suffered beyond description. PLEASE PRAY.

Emergency. Shalom, Andreas Klamm Journalist, nurse R.N. paramedic, founder and director of ISMOT International And Social Medical Outreach Team and Regionalhilfe.de , Tel. 0621 4909 650 117, Germany, http://www.regionalhilfe.org/2019/08/08/adrian-10-weint-warum-darf-ich-nicht-bei-mama-leben-seit-10-jahren-gefangen-in-einer-scheidungs-und-beziehungs-hoelle August 12, 2019

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 11. August 2019. Liebe Freunde und liebe Leser. NOTRUF, Bitte um Gebet und Fürbitte! Ich bitte freundlich alle Menschen, die glauben und die beten DRINGEND für ein 10jähriges Kind in Nordrhein-Westfalen und seine Mutter in Niedersachsen zu beten.

Das Kind und Mutter wurden Opfer brutaler Gewalt und von Misshandlungen. Der Täter wurde verurteilt. Dennoch hat das Jugendamt das Kind der Mutter abgenommen, statt dem Täter, der nach nur 14 Monaten von seiner früheren Ehefrau geschieden wurde. Der Täter wurde rechtskräftig für die Gewalt und Misshandlungen vom Gericht verurteilt.

Die Mutter und die Eltern der Mutter sind eine jüdische Familie. Die jüdische Familie beklagt schwerste Formen von Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen bzw. in Deutschland. Ich bitte daher ganz besonders für den 10jährigen Jungen und die Großeltern zu beten, damit das Kind, das sich wünscht zu seiner Mutter zurückkehren zu dürfen, möglichst bald mit seiner Mutter, einer Lehrerin und den Großeltern in Frieden, Liebe und Geborgenheit wieder sicher miteinander vereint sein können. Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen.

Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 4909 650117, Internet: www.regionalhilfe.org, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com — Vielen Dank vorab. 11. August 2019

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Ludwigshafen am Rhein. 9. August 2019. Kann es sein, dass es einen Fehler im System gibt? Wenn eine alleinerziehende Mutter 24 Stunden, Tag und Nacht für das Wohl, Gesundheit und Pflege ihrer Kinder tätig ist, dann ist das bereits 24-Stunden-Vollzeit-Arbeit. Mütter insbesondere auch alleinerziehende Mütter und Väter, sollten für diese Vollzeit-Tätigkeit auch ausreichend und angemessen bezahlt werden.

Es macht keinen Sinn, alleinerziehende Väter und Mütter in doppelte, erzwungene Vollzeit-Tätigkeit zu zwingen. Die Tätigkeit als alleinerziehende Mutter oder Vater sollte künftig und schnellstmöglichst als 24-Stunden-Tätigkeit anerkannt werden und ausreichend bezahlt werden = Einkommen, das zum Leben ausreichend sollte. Vielleicht könnten alleinerziehende Mütter und Väter, die in 24-Stunden-Vollzeit-Tätigkeiten tätig sind, aus einer neu einzurichtenden staatlichen Familien-Kasse ausreichende Bezahlung für die Arbeit und Tätigkeit als alleinerziehende Mütter und Väter erhalten.

Die Tätigkeit und Arbeit als alleinerziehende Mutter oder Vater und auch der anderen erziehenden Väter und Mütter ist als Arbeit und Tätigkeit anzuerkennen. Andreas Klamm

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Neunter Todestages eines Feuerwehr-Beamten: Manfred Klamm erlag vor neun Jahren seinen schweren Brandverletzungen

Von Andrew P. Harrod

Berlin / Ludwigshafen. 4. Februar 2009. Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag an dem der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein (bis Anfang der 70er Jahre), der ehemalige Post-Beamte und Gründer der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V., Manfred Klamm, in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Brand-Verletzungen in der Folge eines Autounfalls in Otterstadt erlegen ist.

Manfred Klamm, war durch verschiedene Krankheiten zum Früh-Rentner geworden. Noch zwei Jahre vor seinem eigenen Tod bewegten ihn jedoch auch seine Erfahrungen als ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Berufs-Feuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, mit einem weiteren Mann im Februar 1998 die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. zu gründen. Manfred Klamm war bis zu seinem Unfall am 30. Januar 2000 in Otterstadt der erste Vorsitzende der Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. ( http://rhs-lu-ma.de ).
Die Rettungshunde-Staffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. gehört auch dem Bundesverband für das Rettungshundewesen (BRH e. V., http://brh.info ) in Deutschland an.
Noch kurz vor dem tödlichen Unfall berichtete auch die Tages-Zeitung „Die Rheinpfalz“ aus Ludwigshafem am Rhein in einem Interview mit Manfred Klamm über die Arbeit der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V..
Obgleich viele Menschen auch in Neuhofen über den schlimmen Unfall-Tod unter großer Anteilnahme bei der Beerdigung von Manfred Klamm im Jahr 2000 gehalten von ehemaligen evangelischen Pfarrer Richard Zurheide in der 7.000-Einwohner-Gemeinde ergriffen waren, verbreitete vor rund eineinhalb Jahren ein bislang unbekannter Nutzer weltweit im Internet, nach Zeugen-Informationen aus Neuhofen das Gerücht im Jahr 2007 „Manfred Klamm sei der reichste Bauer in Neuhofen. Sein Sohn, Andreas Klamm, sei jemand, der meine immer nur auf auf Kosten der Allgemeinheit zu leben, seine Familie begehe offenbar Betrug, „weil Manfred Klamm angeblich der reichste Bauer von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll und die Familie immer so tut als sei diese arm.“
Wer die anonymen Hinweise nicht sorgfältig liest, muss sogar zum Eindruck gelangen, dass der ehemalige Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Gründer der Rettungshunde-Staffel sieben Jahre nach dessen Tod sogar lebend in der kleinen Gemeinde in Neuhofen in der Pfalz gesehen wurde und dort den offensichtlich falschen Angaben zufolge, mit Ehefrau und dem Sohn, Betrug als die reichste Landwirtschaft-Familie von Neuhofen begeht.
Der anonyme Schreiber, der die offensichtlich falschen Angaben mittels Internet-Foren, offenbar jedoch auch als mündliche Gerüchte in Neuhofen selbst verbreitet schrieb am 13. Oktober 2007, 12.29.55 Uhr, mittels email:
-Zitat – „Andreas , er ist für mich jemand der meint ständig auf Kosten der Allgemeinheit leben zu müssen und denkt sich ständig was neues aus um Mitleid zu gewinnen… So was geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Und selbst die Frau Karl geht anscheinend auf seine Sachen nicht ein, und wie schon über ein Internetforum zu erfahren war, ist sein Vater einer der Reichsten Bauern in Neuhofen gewesen. Und wie des öfteren schon gesagt wenn er wirklich so gut ist wie er sagt als Reporter warum bekommt er kein Job, wahrscheinlich habe die ihm auch schon durchschaut. Und zu seiner angeblichen Erkrankung: Andere habe auch was nur versuchen es nicht auf so eine schäbige Art und weiße wie er. Er soll es mal versuchen in Ludwigshafen in der Fußgängerzone zu Betteln vielleicht bekommt er da mehr…“ – Zitat, Ende –
Der Sohn des ehemaligen Feuerwehr-Beamten und Postbeamten, der Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher, Andreas Klamm, erklärte in einer öffentlichen Stellungnahme zu den offensichtlich falschen Vorwürfen, die weiterhin verbreitet werden: „Die Information wonach mein am 4. Februar 2000 gegen 13.20 Uhr in Ludwigshafen am Rhein verstorbener Vater Manfred Klamm aus Neuhofen stammen soll und der reichste Landwirt oder Bauer sein soll oder gewesen sein soll, der mit seiner Familie die Menschen in Neuhofen öffentlich betrügt ist DEFINITV FALSCH.
Mein Vater stammt nachweisbar nicht aus Neuhofen. Die Leiche meines Vater wurde noch in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein am 4. Februar 2000 durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz beschlagnahmt, da mein Vater, ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und ehemaliger Postbeamter an den Folgen eines Nicht-natürlichen Unfall-Todes, einer Rauchgas-Inhalation und schwersten Brandverletzungen in der Folge eines schweren Autounfalls gestorben ist.
Darüber haben die Tageszeitungen „Die Rheinpfalz“, „Tagespost“ in Speyer am Rhein und der „Mannheimer Morgen“ auch öffentlich bereits im Jahr 2000 berichtet.
Die Informationen wonach ich aus Neuhofen stammen soll sind definitiv falsch, denn ich stamme nachweisbar NICHT aus Neuhofen und habe für mehr als 12 Jahre auch nicht in Neuhofen gelebt bis in das Jahr 2000 / 2001.
Die Informationen wonach meine Mutter aus Neuhofen stammen soll sind nachweisbar und definitiv falsch.
Die Informationen wonach mein Vater der reichste Landwirt von Neuhofen sein soll oder gewesen sein soll sind offensichtlich und offenkundig falsch.
Ich betrachte die anonymen Vorwürfe als Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und schwere Störung der Totenruhe. Es gibt mehere Hundert Zeugen, dass mein Vater am 4. Februar 2000 durch schreckliche Umstände in der Folge eines schweren Auto-Unfalls gestorben ist. In Otterstadt bei Speyer am Rhein, haben mehr als 30 Feuerwehr-Leute und zwei Notärzte um das Leben meines Vaters gekämpft. Den Notärzten und Feuerwehr-Leuten danke ich an dieser Stelle. Sie haben sicher ihr Bestes gegeben. Ganz besonders herzlichen Dank an die vielen Ärzte und Ärztinnen der Station für Schwerst-Brandverletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfall-Klinik in Ludwigshafen am Rhein und die vielen Krankenschwestern und Krankenpflegern, die täglich Schwerst-Arbeit leisten und um das Leben von Menschen kämpfen.
Die Beweismittel, wonach mein Vater KEIN LANDWIRT, sondern ein ehemaliger Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein und ein ehemaliger Postbeamter war, sind bei den öffentlichen Behörden verfügbar.
Da ich seit 1984 nicht nur Journalist, Rundfunk-Journalist und der Autor mehrerer Bücher bin, sondern zum seit 1993 im sekundären Zweitberuf auch staatlich geprüfter Krankenpfleger bin, der auch auf Intensiv-Stationen arbeitete und zudem auch noch Rettungssanitäter bin mit Arbeits-Erfahrung im RTW / NAW-Dienst Mannheim, Ludwigshafen und Vorderpfalz ist mir bekannt, welche Schwerst-Arbeit auf den Intensiv-Stationen und im Rettungsdienst tagtäglich geleistet wird.
Mein Vater, mit dem ich ein beeinträchtigtes Verhältnis bis zu seinem Tod hatte, aufgrund von unterschiedlichen Standpunkten und Weltanschauungen, war sicherlich kein Held, doch er war sowohl als ehemaliger Feuerwehr-Obermann der Stadt Ludwigshafen am Rhein und als Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannnheim e.V. nachweisbar doch auch ein Lebens-Retter, der mehreren Menschen das Leben gerettet hat und sich als er durch einen tragischen und schlimmen Unfall selbst in Lebensgefahr geraten ist, selbst nicht mehr helfen konnte.
Dass das Andenken meines Vater durch einen heimtückischen Menschen, der Rufmord, Beleidigung, Diffamierung und Störung der Totenruhe öffentlich auch in Internet-Foren begeht, offenbar aus Neuhofen, wenn die Zeugen-Informationen stimmen, die auch ich erhalten habe, stößt bei mir auf absolutes Unverständnis. Dafür kann ich kein Verständnis entwickeln, insbesondere deshalb weil meine Schwestern, meine Mutter und auch ich als Halb-Waise nicht nur im Jahr 2000 schwerstes Leid öffentlich und nachweisbar erlitten haben.
Dass die Polizei und Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz sicherlich ihre Unterlagen prüfen muss, wessen Leiche im Jahr 2000 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Ludwigshafen am Rhein beschlagnahmt wurde und wer obduziert wurde kann ich verstehen. Der Staatsanwaltschaft in Frankenthal liegen hierzu die Akten aus erster Hand vor.
Die Vorwürfe, dass ich angeblich „jemand sein soll, der meint…der immer nur auf Kosten von anderen Menschen bzw. der Allgemeinheit zu leben…“ sind NACHWEISBAR und öffentlich beweisbar und offenkundig falsch.
Richtig ist, dass ich NICHT einen Cent aus irgendwelchen deutschen Staats-Kassen oder Sozial-Kassen, beziehe, obgleich ich nachweisbar zwischen 21 und 22 Jahre Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben an Deutschland bezahlt habe.
Die Vorwürfe, dass eine Landwirtschaft-Familie in Neuhofen in der Pfalz Betrug begeht, die wir NACHWEISBAR NICHT sind und auch NICHT waren, sind sehr schwer in Bezug auf den Vorwurf des Betrugs der damit öffentlich der gesamten Familie unterstellt wird und sind ganz offenkundig falsch.
Daher hoffe ich auch, dass Polizei und Staatsanwaltschaft guten Erfolg haben werden, den Menschen, der diese Beleidigungs- Rufmord- Diffamierungs-Kampagne und Störung der Totenruhe betreibt, bald finden wird und zur öffentlichen Richtigstellung der offenkundig falschen Vorwürfe beitragen kann.
Mir ist bekannt, dass auch mein verstorbener Vater, Manfred Klamm, sicher nicht an allen Orten beliebt war. Er hat nachweisbar Menschen das Leben gerettet als Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufs-Feuerwehr in Ludwigshafen am Rhein. Ich glaube nicht, dass es Lebensretter, die krank geworden sind, verdient haben und auch nicht deren überlebenden Familien-Angehörige, auf das Schwerste, beleidigt und diffamiert zu werden.
Das Mindeste wäre es die überlebenden Halb-Waisen und die Witwe vor Beleidigungen, falschen Vorwürfen des öffentlichen Betruges, Rufmord- und Diffamierungs-Kampagnen zu schützen und den Menschen die nachweisbar mehrfach schwerste Leid erlitten haben, nicht erneut zu schaden.“
3mnewswire.org

Betrugs-Vorwürfe gegen die Familie Manfred Klamm, die seit 2007 offenbar nicht nur im Internet mittels email und Internet-Foren verbreitet werden:

manfredklammbetrugsvorwuerfe
Tagezeitung MANNHEIMER MORGEN, Mannheim, 2000
manfredklamm1
Tageszeitung RHEINPFALZ, Ludwigshafen am Rhein, 2000
manfredklamm2
Tageszeitung TAGESPOST, Speyer am Rhein, 2000
manfredklamm4

Dringend 690.000 Spender gesucht: 1 Euro für den Pferdehof

Dringend 690.000 Spender gesucht:
1 Euro für den Pferdehof
Hilfe für die Härtefallfamilie aus Berlin – Detlef´s Rochner letzter Wunsch: “Ein Pferdehof für meine Familie!”
VON ANDREAS KLAMM
London / Berlin. 21. Juli 2007. In einer beispielhaften Aktion hat die Montagsdemo Dortmund zur Unterstützung für die Familie des am 16. Juli 2007 auf tragische Weise und völlig unerwartet, verstorbenen Sozialaktivisten und Journalisten Detlef Rochner (wir berichteten) zur Unterstützung der auch als “Härtefall-Familie” bekannt gewordenen Familie aus Berlin mit der Aktion “1 Euro für den Pferdehof” im Internet aufgerufen (vergleiche: http://www.montagsdemo-dortmund.de/ein_e…_pferdehof.html ).
In der Erklärung schreiben die Aktivisten der Montagsdemo Dortmund: “Wir sollten seinen Traum (*Anmerkung der Redaktion, den letzten Wunsch und Traum von Detlef Rochner, Journalist), seinen größten Wunsch erfüllen. Er wünschte sich immer, einen kleinen Pferdehof in der Nähe von Berlin. Diesen Wunsch können und sollten wir realisieren. EIN EURO FÜR DEN PFERDHOF . Wenn jeder einen Euro spendet, ist das Ziel schnell erreicht und das hat Detlef sich verdient. Laßt uns seinen Traum erfüllen.”
SPENDEN-KONTO für die Aktion “1 Euro für den Pferdehof” – Hilfe für die Familie Rochner, Berlin:
Kontoinhaber: Christian Rochner
Kontonummer: 742 792 0407
Bankleitzahl: 100 900 00
Bank : Berliner Volksbank
Für Detlef Rochner (47) war seine Familie am wichtigsten. Für seine Familie kämpfte und lebte er bis zuletzt. Der Vater von fünf Kindern und einer liebevollen Ehefrau verstarb überraschend und völlig unerwartet am 16. Juli 2007. Trotz schwerster Herzkrankheit setzte sich der als “Kampfrentner Detti”, vgl. http://www.haertefallfamilie.de
, bekannt gewordene Journalist, Detlef Rochner nicht nur für seine Familie, sondern für die Opfer sozialer Entrechtung, unter anderem durch die Gesetzgebung nach Hartz4 sowie für chronisch kranke und behinderte Menschen ein.
Eines der Kinder der Familie ist schwer krank. Detlef Rochner wollte “nicht als 2. Pflegefall für die Familie zur Belastung werden”, schrieb er.
Spender für Pferde können sich auch mit der Redaktion von British Newsflash Magazine in Verbindung setzen, Tel. 0 62 36 416 802, bzw. email: redaktion@ifnd734.org . Sinnvoll wäre es möglicherweise eine Stute und einen Hengst zu spenden, sobald das Geld für den Pferdehof gesammelt werden konnte.
Erst-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 3mnewswire.org – Nachrichtenagentur, 21. Juli 2007