Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?” – Seit 10 Jahren gefangen in einer Scheidungs- und Beziehungs-Hölle

Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?”

 

Scheidungs- und Beziehungs-Hölle seit 10 Jahren – Jüdische Mutter: „Für das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke bin ich wohl nur Luft“ – Spielt Antisemitismus eine Rolle?

Von Andreas Klamm

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 8. August 2019. Ein Junge (10) leidet unerträglich viel seit zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen. Das Kind ist Opfer und Geschädigter schwerster Gewalt und Misshandlungen, die vom Vater des Kindes ausgegangen sind. Der Vater wurde rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen verurteilt. Das Kind erlebt dennoch weiterhin täglich die Folgen einer extrem schlimmen „Scheidungs- und Beziehungs-Hölle“ und die Folgen einer gescheiterten, interreligiösen, sehr kurzen Ehe-Beziehung mit nur 14 Monaten Dauer. Die ersten wichtigen Jahre der Kindheit des Jungens wurden in der Scheidungs- und Beziehungs-Hölle und der Folgen im Streit um das Sorgerecht nahezu komplett zerstört. Der Junge versteht die Welt nicht mehr. Warum darf er in Deutschland nicht glücklich sein mit seiner Mama und nach allem Leid was das Kind erlebte, geborgen, liebevoll und sicher bei der Mutter, einer Lehrerin, leben?

Bei schweren Notfällen können Menschen normalerweise die Notrufnummer 112 wählen und Hilfe rufen. Doch wer hilft in Deutschland einer Lehrerin und Mutter mit ihrem 10jährigen Sohn, die Opfer von Gewalt und Misshandlungen sowie zudem erpresst und bedroht wurden. Foto: Infografik

 

Der Junge wurde in einer Misch-Ehe geboren, das meint konkret in einer inter-religiösen Ehe, eines jüdischen und nicht-jüdischen Paares deutscher Herkunft. Die Ehe hat nicht lange gehalten. „Gerade einmal 14 Monate“, erinnert sich die 47jährige Lehrerin, Mutter und Frau. Seit vielen Jahren arbeitet sie beruflich mit Kindern, als Pädagogin, genauer als Lehrerin. Nur um das eigene Kind darf sich die Mutter jüdischen Glaubens in Deutschland nicht kümmern. Das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke hat dafür gesorgt, dass der Junge nur bei seinem Vater sein darf, obgleich jener Vater rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen an seiner Frau und an seinem Kind vom Gericht verurteilt wurde. Das ist aus der Sicht von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus Selfkant bei Aachen absolut nicht nachvollziehbar und unverständlich. Seine Mandantin, die Mutter des Kindes und das Kind selbst wurden mehrfach Opfer häuslicher und familiärer Gewalt, Misshandlungen und Bedrohungen, die vom Vater ausgegangen sei. Der Vater wurde für die Taten rechtskräftig verurteilt.

Diese Angaben und ein kaum in Worte zu fassendes Leid das zum Himmel schreit für die Mutter und das Kind. bestätigen in einer Eidesstattlichen Versicherung die Eltern der Mutter. Die Großeltern des Jungen sind ebenso jüdischen Glaubens und Holocaust-Überlebende. Sie wurden in der Zeit des Nationalsozialismus und in den Kriegsjahren 1933 bis 1945 von Deutschland nach Russland vertrieben.

 

Durch die damaligen Veränderungen in Russland fühlten sich die Großeltern nicht mehr sicher in Russland und kehrten vor 31 Jahren nach Deutschland zurück. Ihren Angaben zufolge, fühlen sich die Eltern der geschiedenen Mutter seit etwas mehr als zehn Jahren in die Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust zurückversetzt.

Die Gewalt in der damals noch bestehenden Ehe begann bereits kurze Zeit nach der Hochzeit, beschreibt die geschiedene Mutter ihr Leid.

 

Am 30. Juli 2019 dementierte der Vater des Kindes, eine Misshandlung seiner früheren Ehefrau und seines Kindes. Nach Informationen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz sind diese Angaben jedoch durch eine Eidesstattliche Versicherung der Zeugen und Großeltern widerlegt. Die Großeltern bestätigen schriftlich die Gewalt-Akte, Misshandlungen, Drohungen und Angriffe schwerwiegender Art. Darüber hinaus gibt es ein rechtskräftiges Strafurteil und einen ärztlichen Bericht einer Ärztin vom 19. Juli 2017, der die Misshandlungen an Mutter und Sohn bestätigt.

 

Für außenstehende Betrachter mag daher noch unverständlicher erscheinen, aus welchen Gründen das Jugendamt des Kreises Minden-Lübbeckeden Vater mit einem alleinigen Umgang mit seinem Sohn „bevorzugt“, während die Mutter, bei der der Junge alleinig noch vor wenigen Wochen wohnen wollte, komplett abgeschottet wird und keinen Umgang mit ihrem Sohn haben darf. Die Opfer von häuslicher und familiärer Gewalt und schweren Misshandlungen werden damit ein weiteres Mal und zweites Mal zum Opfer gemacht, während der Täter, der Gewalt und Misshandlungen gegen Mutter und Kind verübte, geschützt wird.

 

Spielt Antisemitismus eine Rolle? Mutter berichtet von unglaublich klingenden Drohungen, die vom Jugendamt ausgegangen sein sollen. Man habe ihr gedroht, dass sie nach der Scheidung von ihrem deutschen Ehemann nicht hätte den jüdischen Mädchennamen annehmen dürfen“, schreibt die Lehrerin in einem Brief an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Die Drohung einer Mitarbeiterin des Jugendamtes so wörtlich: „Das wird Ihnen noch leid tun.“ Obgleich sie keine „Muttersprachlerin“ der deutschen Sprache sei, stünde ihr noch nicht einmal ein Beistand vor Gericht zu. Die religiösen und kulturellen Wurzeln zum jüdischen Glauben würden abgeschnitten, weil man keine religiösen, insbesondere keine jüdischen Traditionen und Feiertage feiern dürfe.

 

Die Mutter hat Tagebuch über die Katastrophen von Gewalt und Misshandlungen in der Ehe und nach der Scheidung geführt. Eine gerichtliche Wegweisung wurde nach letzter Gewalttätigkeit am 9. Oktober 2009 verhängt. Das Jugendamt habe die Mutter des Kindes gezwungen „abzustillen“, damit der Vater trotz Näherungsverbot einen begleiteten Umgang mit dem gemeinsamen Kind erhalten kann.

 

In den Tagebuch-Aufzeichnungen der jüdischen Mutter macht eine Notiz und Drohung des Jugendamtes gegen die jüdische Mutter besonders betroffen, so wörtlich: „Dann kommen wir das Kind holen – danach sehen sie es nie wieder.“

 

Wurde die Mutter unter Druck gesetzt und erpresst? Der geschädigten und misshandelten Frau habe man laut Tagebuch-Eintrag der Mutter versprochen, dass wenn sie erkläre sie habe die Gewalttätigkeiten nur frei erfunden, könne sie ihr Kind und das Sorgerecht wieder erhalten. Dies war nicht die einzige Erpressung schreibt die Frau. Es folgte eine Erpressung nach der anderen Erpressung.

 

 

Antisemitismus: Richterin läßt öffentliche Verhöhnung im Gerichtssaal zu

Die geschädigte Frau, eine extrem Leid geprüfte Mutter und Frau, die sich nichts mehr wünscht, als ihren Sohn liebevoll in die Arme schließen zu dürfen, hat noch mehr Leid an einem Ort erlebt, an dem man dies normalerweise nicht für möglich hält in Deutschland: Im Gericht.

 

Im Tagebuch hat die Mutter dokumentiert: „Eine Richterin ließ zu, dass eine jüdische Mutter wegen ihrer großen Nase vom Vater des Kindes öffentlich verhöhnt wird.“ Nach der Verhöhnung folgte die öffentliche Beleidigung „So eine wie die, braucht Zuckerbrot und Peitsche.“, soll der frühere Ehemann vor Gericht gesagt haben.

 

Nicht nur die jüdische Mutter wurde bedroht, auch der zehnjährige Junge wird erpresst und bedroht, dokumentiert ein weiterer Tagebuch-Eintrag: „Wenn du weiter weinst und sagst du willst zur Mama zurück, dann wirst du sie nie wieder sehen.“ Eine Zeugin kann die Ereignisse bestätigen.

 

Es bleibt nicht bei einer Drohung gegen das Kind im Kinder-Heim: „Du sollst die Hoffnung verlieren je wieder zu Mama nach Hause zu kommen.“ Es gibt eine schriftliche Bestätigung einer Zeugin zu diesem Ereignis.

 

Die Großeltern sind Überlebende des Holocaust. Das Akademiker-Ehepaar, der Ehemann ein Bauingenieur, die Ehefrau eine Mikrobiologie, überlebten selbst eine schreckliche Kindheit und die Katastrophe des Nationalsozialismus und der Kriegsjahre in den Jahren 1933 bis 1945. Die jüdischen Großeltern wurden in die frühere Sowjetunion verschleppt. Nach 43 Jahren kehrten sie nach Deutschland zurück und leben seit 31 Jahren in Deutschland, schreibt das Paar in einem Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Seit mehr als einem Jahrzehnt fühlen wir uns in Nazi-Deutschland zurückversetzt“, schildern die Großeltern sorgenerfüllt die Ereignisse.

 

Der frühere und inzwischen geschiedene Ehemann habe die Ehefrau in Bezug zu seinen persönlichen Verhältnissen und Biografie von Anbeginn an belogen. Kurz erklärt: Er habe nicht die Wahrheit gesagt und sei als Betrüger erkannt worden.

 

Kindesvater verlangte den Tod des Sohnes: Kein Leben für das Kind

 

Die Großeltern schreiben in ihrer Eidesstattlichen Versicherung weiter. Wenn es nach dem Kindesvater gegangen wäre, dürfte das Kind (10) heute nicht leben. Der Vater forderte von seiner schwangeren Frau die Abtreibung des Kindes. Bereits kurz nach der Eheschließung setzte die Gewalttätigkeit des früheren Ehemannes gegen die Tochter des Paares und gegen die junge Lehrerin ein, so dass diese flüchten mussten zu Verwandten, zu den Eltern und auch in das Frauenhaus.

 

Kein Eheglück: Nur zwei Monate nach der offiziellen Eheschließung wollte die Frau den Ehemann verlassen. Doch er habe der Mutter des Kindes gedroht, bestätigen die Eltern der Lehrerin und die Großeltern. Als das Kind geboren wurde, lebte die Tochter bereits mehrere Monate vom Ehemann getrennt. Der Vater des Kindes wurde mehrfach gewalttätig. Nur 14 Monate nach der Eheschließung folgte die Scheidung. Aufgrund der Verletzungen, zugefügt vom Ehemann, musste die jüdische Mutter mehrfach in das Krankenhaus zur stationären Behandlung. Der Ehemann soll auch auf seinen eigenen Sohn losgestürmt sein. Die Mutter warf sich zwischen den Sohn und den Ehemann und musste anschließend erneut im Krankenhaus versorgt werden. Der Ehemann bedrohte mehrfach auch die Schwiegereltern.

 

Der Vater der Kindesmutter hat in der Folge der katastrophalen Ereignisse einen Schlaganfall erlitten. Der inzwischen, geschiedene Ehemann bedrohte seine Ehefrau damit „schlimmste Sachen anzutun.“ An die vom Gericht verordnete Wegweisung hat sich der geschiedene Ehemann nicht gehalten.

 

Die Großeltern des Kindes machen gegenüber dem Jugendamt schwere Vorwürfe: „Wir wurden nicht befragt, man hat uns nicht gehört und unserer Tochter und uns nicht geglaubt. Wie kann das Jugendamt so blind sein? Liegt es daran, weil wir jüdischen Glaubens sind?“

 

Der frühere Ehemann soll der jüdischen Familie damit gedroht, er nannte es „versprochen“ haben, das Leben für die jüdische Familie, das meint für die Eltern und Ehefrau und für die Tochter, so wörtlich,  „Alles zu tun um das Leben für die jüdische Familie in Deutschland zur Hölle“ zu machen.

 

Der Vater der Kindesmutter beklagt weiter: „Seit 959 Tagen durfte unser Enkel keine jüdischen Feiertage und Traditionen feiern, nicht nach unserer Religion leben. Soll unser Enkel-Kind die Wurzeln seiner Herkunft vergessen?“

 

Der jüdische Vater schreibt über seine Tochter: „Unsere Tochter war und ist stets ein sehr anständiger und redlicher Mensch. Ihr Kind ist bei unserer Tochter am Besten aufgehoben.“ Die Großeltern wollen jeden Tag vor G-TT beten und darum kämpfen, damit der Enkelsohn nach Hause zur Tochter und zu seiner Mutter kommt und glücklich mit ihr leben darf und kann.

 

Die Entscheidung des Jugendamtes den Leid-geprüften, 10jährigen Sohn zum früheren Täter von Gewalt und Misshandlungen, dem Kindesvater zu geben, statt die Opfer von Entrechtung, Misshandlung, Bedrohung und Verfolgung Mutter und Sohn zu schützen, Liebe und Geborgenheit zu gewährleisten, ist kaum verständlich und nachvollziehbar. Ernste Gefahren für Mutter Helene und Sohn können im Angesicht der Schilderungen unzählig, vieler Ereignisse über Gewalt, psychischer und physischer Art und über Misshandlungen seitens des Vaters des Kindes, von drei Zeugen (Großeltern und Mutter des Sohn) sowie von weiteren, außenstehenden Zeuginnen bestätigt, nicht ausgeschlossen werden.

 

Wird der Junge je Gerechtigkeit, Liebe, Sicherheit, Glück und Geborgenheit mit seiner Mutter in Deutschland erleben dürfen?

Presse- und Medien-Kontakt: Rechtsanwalt Wilfried Schmitz, De-Plevitz-Str. 2, 52538 Selfkant, Telefon: 02456 / 5085590, Fax: 02456 / 5085591, Mobil: +49 1578 7035614, E-Mail: info@rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de  oder ra.wschmitz@googlemail.com, Intenet: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de

Ausführliche und weitere Informationen

Das Schicksal der Kindesmutter A. – Wenn (realer) Antisemitismus wieder salonfähig wird

Link: https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

Kinderheime als Stasi-2.0-Geschäftsmodell?

Worüber ganz Deutschland sprechen sollte:

Link: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kinderheime-als-stasi-2-0-geschaeftsmodell

(c) 2019

Impressum, V.i.S.d.P.:  Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte / ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 4909 650 117, Fax 06236 48 90 449, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com und E-Mail: andreas@radiotvinfo.org, Internet: www.regionalhilfe.org, www.regionalhilfe.de 

 

Ein gutes Frohes Neues Jahr 2019

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Ein gutes Frohes Neues Jahr 2019 erfüllt mit Frieden, Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit, Glück, Freude und Gesundheit wünscht Andreas Klamm.

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Deutsch-Iranischer Arzt wurde das Opfer der falschen Anschuldigung, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll – Neurologe gibt Hoffnung auf Wiedergutmachung und Rehabilitation nicht auf

Frankfurt. 9. August 2011. Afshin Seresti ist ein Iranisch-Deutscher Arzt. Vor zweieinhalb Jahren wurde er in Hessen deutscher Staatsbürger und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Sein neues Zuhause hat er in der Stadt Frankfurt am Main gefunden. Die Hälfte seines Lebens hat der Arzt jüdischen Glaubens, der ein säkulares Leben führt und kein frommer Jude ist, in Deutschland verbracht. Geboren wurde Afshin Seresti im Jahr 1969 im Norden von Iran. Die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte er im Iran. Wegen sozialer Probleme im Iran wanderte der Arzt nach Deutschland aus, um Freiheit, Frieden und Glück in Deutschland zu finden. Sein erstes Arzt-Studium in der Hauptstadt von Iran in Teheran hat er abgebrochen.In Deutschland setzte der engagierte und couragierte Mann sein Studium fort, vielmehr er hat sein Studium neu begonnen und mit Erfolg in Deutschland abgeschlossen.

An einer der besten Universitäten in Deutschland, in Tübingen, studierte er mit Erfolg Medizin und wurde Arzt. Das Fachgebiet von Afshin Seresti ist die Neurologie. Afshin Seresti wurde plötzlich und unerwartet das Opfer einer falschen Anschuldigung in Deutschland, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll. Dabei war der säkular lebende Arzt jüdischen Glaubens und deutsche Staatsbürger in seinem Leben noch nicht einmal in einer Moschee. In der Folge der falschen Anschuldigung, erzählt der Arzt, habe der Verfassungschutz in Deutschland, eine Akte über ihn angelegt und einen Eintrag in seiner Akte vermerkt. Zuvor wusste er noch nicht einmal, dass es ein Bundesamt für den Verfassungsschutz in Deutschland gibt, erzählt, Afshin Seresti im Interview bei Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und bei Radio TV IBS Liberty, (www.radiotvinfo.org). Im Jahr 2008 erhob der Deutsch-Iranische Arzt beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eine Klage gegen den Eintrag in der Akte beim Verfassungsschutz in Deutschland. Vor dem Gericht wird ein Vergleich geschlossen und der Vorsitzende Richter ordnete an, dass die bestehende Akte des Arztes Afshin Seresti vom Verfassungschutz geschlossen werden muss.

Doch noch immer kann der deutsche Staatsbürger und Arzt Afshin Seresti nach der falschen Anschuldigung keine Anstellung und keinen Arbeitsplatz als Arzt in Deutschland finden. Er vermutet, möglicherweise sei seine Akte noch nicht endgültig geschlossen worden. Jetzt hofft der junge Mediziner auf einen Dialog mit dem Verfassungsschutz in Deutschland. Er ist bereit für den offenen Dialog und hofft auf Wiedergutmachung, sowie eine private und berufliche Rehabilitation. Wird es dem Verfassungsschutz in Deutschland und den Menschen gelingen, einen deutsch-iranischen Arzt zu helfen und diesen zu rehabiltitieren? Eine gut ausgebildete Fachkraft in Deutschland hofft auf eine Chance in seinem Fach als Arzt in der Medizin Menschen helfen zu können, die seine Hilfe brauchen.

Im Iran habe er Mobbing, Diffamierung, Denunzierung, wie er diese nach der falschen Anschuldigung in Deutschland erlitten hat, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll, nicht erlebt. In Deutschland wurde er aufgrund seines jüdischen Glaubens, obgleich er als säkularer Mensch jüdischen Glaubens lebt, von einigen Menschen beleidigt sowie materiell, seelisch und psychisch, geschädigt. Die Diffamierung von Menschen ausländischer Herkunft sei nicht der richtige Weg für eine gute Integration von Menschen, die sich in Deutschland integrieren wollen.

Afshin Seresti will, obgleich er in Deutschland aufgrund der falschen Anschuldigungen, schweren Schaden, private und berufliche Nachteile erlitten hat, den Dialog suchen und die Hand zur Versöhnung für die Menschen in Deutschland reichen. In der Internationnalen Förderation für Iranische Flüchtlinge (IFIR) engagiert er sich ehrenamtlich als Helfer für iranische Flüchtlinge, die verfolgt werden. Auf seinen Leidensweg und außergewöhnliche Geschichte wurden viele Menschen aufmerksam, weil jetzt eine Sammelklage zur Rehabilitation für den Arzt Afshin Seresti vorbereitet wurde.

Der Arzt hat kein großes Interesse an der Durchführung einer Sammelklage. Afshin Seresti ist es wichiger, als deutscher Staatsbürger und Arzt, Menschen in Deutschland helfen zu können. Er schrieb eine Doktorarbeit, eine Dissertation im Bereich der Soziologie und sucht ein Institut, Universität oder einen Doktorvater, die bereit sind, zu helfen, dass seine Doktor-Arbeit, seine Leistungen und sein Doktor-Titel in Deutschland anerkannt werden. Afshin Seresti sagt: “Ich bin offen für alle Menschen, ich bin kein frommer Mensch, den Glauben anderer Menschen respektiere ich.” Er hofft, darauf, dass ihm in Deutschland jetzt doch noch die Chance geschenkt wird, Fuß zu fassen, dass er sein Recht auf Arbeit, als Arzt zu arbeiten und Menschen zu helfen, mit Erfolg wahrnehmen kann.

Der Mediziner ist weltoffen und kann sich gut vorstellen, auch in einem evangelischen, katholischen, städtischen Krankenhaus, in einer Universtitäts-Klinik der Länder oder für ein privates Krankenhaus in Deutschland als Arzt zu arbeiten. Er wünscht sich in seinem Fachgebiet, das meint die Neurologie, arbeiten und wirken zu können. Für die weitere Zukunft hofft er, auch noch eine dreijährige Facharzt-Ausbildung in der Neurologie absolvieren zu können. Afshin Seresti meint, es sei wichtig Verantwortung zu übernehmen, den Dialog zu pflegen, gegen Anti-Semistismus, Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen und offen aufeinander im Geiste der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit zu zugehen. “Deutschland ist meine Heimat. Mit Deutschland und den Menschen in Deutschland bin ich gut verbunden.”, ergänzt der Arzt Afshin Seresti.

Wer dem Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti helfen will, einen Arbeitsplatz und eine Anstellung als Arzt in Deutschland zu finden, kann direkt dem Arzt via email seresti@freenet.de schreiben oder den Mediziner via die Redaktion von Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein, Internet: www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, email: medienprojekte@radiotvinfo.org, kontaktieren. Etwagige Stellenangebote und Hilfeangebote werden direkt an den Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti in Frankfurt am Main weitergeleitet. Andreas Klamm – Sabaot

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=6Xm44lcpboY&w=425&h=349]

Produktion von Radio TV IBS Liberty, Afshin Seresti: “Ich bin Arzt und will Menschen in Deutschland helfen”, 39 Minuten, im Interview der Iranisch-Deutsche Arzt, Afshin Seresti, Produktion, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Link zum Video, Produktion bei You Tube: http://youtu.be/6Xm44lcpboY

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Afshin Seresti: Ich bin Arzt und will den Menschen in Deutschland helfen

Deutsch-Iranischer Arzt wurde das Opfer der falschen Anschuldigung, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll – Neurologe gibt Hoffnung auf Wiedergutmachung und Rehabilitation nicht auf

Frankfurt. 9. August 2011. Afshin Seresti ist ein Iranisch-Deutscher Arzt. Vor zweieinhalb Jahren wurde er in Hessen deutscher Staatsbürger und lebt seit 20 Jahren in Deutschland. Sein neues Zuhause hat er in der Stadt Frankfurt am Main gefunden. Die Hälfte seines Lebens hat der Arzt jüdischen Glaubens, der ein säkulares Leben führt und kein frommer Jude ist, in Deutschland verbracht. Geboren wurde Afshin Seresti im Jahr 1969 im Norden von Iran. Die ersten Jahre seiner Kindheit verbrachte er im Iran. Wegen sozialer Probleme im Iran wanderte der Arzt nach Deutschland aus, um Freiheit, Frieden und Glück in Deutschland zu finden. Sein erstes Arzt-Studium in der Hauptstadt von Iran in Teheran hat er abgebrochen.In Deutschland setzte der engagierte und couragierte Mann sein Studium fort, vielmehr er hat sein Studium neu begonnen und mit Erfolg in Deutschland abgeschlossen.

An einer der besten Universitäten in Deutschland, in Tübingen, studierte er mit Erfolg Medizin und wurde Arzt. Das Fachgebiet von Afshin Seresti ist die Neurologie. Afshin Seresti wurde plötzlich und unerwartet das Opfer einer falschen Anschuldigung in Deutschland, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll. Dabei war der säkular lebende Arzt jüdischen Glaubens und deutsche Staatsbürger in seinem Leben noch nicht einmal in einer Moschee. In der Folge der falschen Anschuldigung, erzählt der Arzt, habe der Verfassungschutz in Deutschland, eine Akte über ihn angelegt und einen Eintrag in seiner Akte vermerkt. Zuvor wusste er noch nicht einmal, dass es ein Bundesamt für den Verfassungsschutz in Deutschland gibt, erzählt, Afshin Seresti im Interview bei Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und bei Radio TV IBS Liberty, (www.radiotvinfo.org). Im Jahr 2008 erhob der Deutsch-Iranische Arzt beim Verwaltungsgericht in Wiesbaden eine Klage gegen den Eintrag in der Akte beim Verfassungsschutz in Deutschland. Vor dem Gericht wird ein Vergleich geschlossen und der Vorsitzende Richter ordnete an, dass die bestehende Akte des Arztes Afshin Seresti vom Verfassungschutz geschlossen werden muss.

Doch noch immer kann der deutsche Staatsbürger und Arzt Afshin Seresti nach der falschen Anschuldigung keine Anstellung und keinen Arbeitsplatz als Arzt in Deutschland finden. Er vermutet, möglicherweise sei seine Akte noch nicht endgültig geschlossen worden. Jetzt hofft der junge Mediziner auf einen Dialog mit dem Verfassungsschutz in Deutschland. Er ist bereit für den offenen Dialog und hofft auf Wiedergutmachung, sowie eine private und berufliche Rehabilitation. Wird es dem Verfassungsschutz in Deutschland und den Menschen gelingen, einen deutsch-iranischen Arzt zu helfen und diesen zu rehabiltitieren? Eine gut ausgebildete Fachkraft in Deutschland hofft auf eine Chance in seinem Fach als Arzt in der Medizin Menschen helfen zu können, die seine Hilfe brauchen.

Im Iran habe er Mobbing, Diffamierung, Denunzierung, wie er diese nach der falschen Anschuldigung in Deutschland erlitten hat, wonach er angeblich ein islamischer Terrorist sein soll, nicht erlebt. In Deutschland wurde er aufgrund seines jüdischen Glaubens, obgleich er als säkularer Mensch jüdischen Glaubens lebt, von einigen Menschen beleidigt sowie materiell, seelisch und psychisch, geschädigt. Die Diffamierung von Menschen ausländischer Herkunft sei nicht der richtige Weg für eine gute Integration von Menschen, die sich in Deutschland integrieren wollen.

Afshin Seresti will, obgleich er in Deutschland aufgrund der falschen Anschuldigungen, schweren Schaden, private und berufliche Nachteile erlitten hat, den Dialog suchen und die Hand zur Versöhnung für die Menschen in Deutschland reichen. In der Internationnalen Förderation für Iranische Flüchtlinge (IFIR) engagiert er sich ehrenamtlich als Helfer für iranische Flüchtlinge, die verfolgt werden. Auf seinen Leidensweg und außergewöhnliche Geschichte wurden viele Menschen aufmerksam, weil jetzt eine Sammelklage zur Rehabilitation für den Arzt Afshin Seresti vorbereitet wurde.

Der Arzt hat kein großes Interesse an der Durchführung einer Sammelklage. Afshin Seresti ist es wichiger, als deutscher Staatsbürger und Arzt, Menschen in Deutschland helfen zu können. Er schrieb eine Doktorarbeit, eine Dissertation im Bereich der Soziologie und sucht ein Institut, Universität oder einen Doktorvater, die bereit sind, zu helfen, dass seine Doktor-Arbeit, seine Leistungen und sein Doktor-Titel in Deutschland anerkannt werden. Afshin Seresti sagt: “Ich bin offen für alle Menschen, ich bin kein frommer Mensch, den Glauben anderer Menschen respektiere ich.” Er hofft, darauf, dass ihm in Deutschland jetzt doch noch die Chance geschenkt wird, Fuß zu fassen, dass er sein Recht auf Arbeit, als Arzt zu arbeiten und Menschen zu helfen, mit Erfolg wahrnehmen kann.

Der Mediziner ist weltoffen und kann sich gut vorstellen, auch in einem evangelischen, katholischen, städtischen Krankenhaus, in einer Universtitäts-Klinik der Länder oder für ein privates Krankenhaus in Deutschland als Arzt zu arbeiten. Er wünscht sich in seinem Fachgebiet, das meint die Neurologie, arbeiten und wirken zu können. Für die weitere Zukunft hofft er, auch noch eine dreijährige Facharzt-Ausbildung in der Neurologie absolvieren zu können. Afshin Seresti meint, es sei wichtig Verantwortung zu übernehmen, den Dialog zu pflegen, gegen Anti-Semistismus, Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung auch öffentlich Zivilcourage zu zeigen und offen aufeinander im Geiste der Brüderlichkeit und Schwesterlichkeit zu zugehen. “Deutschland ist meine Heimat. Mit Deutschland und den Menschen in Deutschland bin ich gut verbunden.”, ergänzt der Arzt Afshin Seresti.

Wer dem Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti helfen will, einen Arbeitsplatz und eine Anstellung als Arzt in Deutschland zu finden, kann direkt dem Arzt via email seresti@freenet.de schreiben oder den Mediziner via die Redaktion von Radio TV IBS Liberty, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Postfach 1113, D 67137 Neuhofen bei Ludwigshafen am Rhein, Internet: www.ibstelevision.org, www.radiotvinfo.org, Tel. 06236 416802, Tel. 06236 48 90 44, email: medienprojekte@radiotvinfo.org, kontaktieren. Etwagige Stellenangebote und Hilfeangebote werden direkt an den Iranisch-Deutschen Arzt, Afshin Seresti in Frankfurt am Main weitergeleitet. Andreas Klamm – Sabaot

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Produktion von Radio TV IBS Liberty, Afshin Seresti: “Ich bin Arzt und will Menschen in Deutschland helfen”, 39 Minuten, im Interview der Iranisch-Deutsche Arzt, Afshin Seresti, Produktion, Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Link zum Video, Produktion bei You Tube: http://youtu.be/6Xm44lcpboY

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2

Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Teil 2
[youtube http://www.youtube.com/watch?v=ZPts_608-zA&w=480&h=390]
Hartz 4, Gerechtigkeit, Grundeinkommen & Soziales, Standpunkte und Diskussion, Teil 2, 41.37 min, Radio TV IBS Liberty, von und mit Andreas Klamm, Journalist
You Tube, http://youtu.be/ZPts_608-zA

Die Gier nach Reichtum und Macht einiger weniger Menschen ist eine Gefahr für Millionen von Menschen in dieser Welt

Die Gier nach Reichtum und Macht einiger weniger Menschen ist eine Gefahr für Millionen von Menschen in dieser Welt
Es ist möglich mit der Kreativität und Freiheit von Menschen in einer Co-Existenz zu leben – Umfragen können nicht die Meinungen aller Menschen repräsentieren – Mit Volksabstimmungen wäre es möglich die Meinungen einer Mehrheit von Menschen in einem Land zu erheben – Aufbau Menschenrechts-wahrender Strukturen sind in jedem Land möglich

Von Andreas Klamm-Sabaot

London. 8. Februar 2011. Wenn wir die politischen Umfragen und Trends so kurz vor den Landtagswahlen — 8 bis 9 Wahlen in Deutschland, im Beispiel in Hessen, Rheiinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hamburg, Bremen und in weiteren Bundesländern beobachten, dann gelangen wir sehr schnell zur Antwort und zur Erkenntnis, dass die Meinungen und Überzeugungen von 1000, manchmal auch mehr ausgewählter Menschen, die angeblich die Meinung von nahezu 82 Millionen Menschen repräsentieren sollen, das eine solche Repräsentation durch eine Minderheit von Menschen für eine Mehrheit von mehreren Millionen von Menschen in dieser Form, wie wir alle wissen NICHT oder nur extrem schwer möglich ist.

Eine neutrale und halbwegs zuverlässige Meinungs-Erhebung von Menschen in der Mehrheit wäre mittels Volksabstimmungen im Beispiel möglich, die allerdings oft von politischen und wirtschaftlichen Kräften in Deutschland mit Nachdruck abgelehnt werden.
Natürlich können die Meinungen von 1000 oder etwas mehr ausgewählten Menschen, NICHT die Gesamtheit aller 82 Milllionen in Deutschland repräsentieren. Faktisch spricht eine Minderheit von Menschen für eine Mehrheit von Menschen, die sich mehr und mehr durch Enthaltung der Stimmen nicht mehr und zum Teil in keinster Weise mehr für Politik und politische Ereignisse interessieren.
Andere Menschen sind zu sehr miit den Sorgen des täglichen Lebens beschäftigt und suchen nach Wegen, wie diese Menschen ohne ausreichendes Einkommen, Menschenrechte wahrnehmen können, Reisen könnnen, Nahrung, Kleidung, Bildung und Bücher und andere Güter, Arzt-Rechnungen, Zahnarzt-Rechnungen in dieser Welt bezahlen und erhalten können.
Als Afrikanisch-Europäischer Journalist, Autor und Bürger kann ich einer Hypo-These, wonach Menschen in Afrika für Klima-Probleme alleine verantwortlich sein sollen, nicht zustimmen. Die Probleme des Klimas in Afrika sind nachweisbar keiin rein afrikanisches Problem.
Ein Antwort, Erkenntnis und eine meiner Hypo-Thesen: Klima ist ein UNIVERSELLES GUT, das es zu schützen gilt im Interesse aller Menschen ohne Ausnahmen. In Afrika gab und gibt es nicht allzu viele Industrie-Anlagen. Die giftigen Abgase der Industrie-Anlagen in Industrie-Nationen in Deutschland, China, in den USA und in allen weiteren Industrie-Ländern führen allerdings zu einer globalen Verseuchung von Luft, Wasser, Boden und der gesamten Umwelt auf globaler Basis.
Kriege werden inzwischen nicht nur nur wegen Öl in dieser Welt geführt, sondern auch wegen Landflächen, wegen fehlender Nahrung und Kriege werden für eines der wichtigesten Güter in dieswer Welt geführt, das Menschen brauchen — für Wasser ! Wasser, das zuvor leider oft in der Folge des unbedachten Handelns in der Gier nach Reichtum und Macht, auf globaler Ebene verseucht und für den Genuss von Menschen und Tieren unbrauchbar gemacht wurde. Es gibt Alternativen zu Kriegen, technische und soziale Konversionen sind möglich, doch nur dann wenn Menschen die Kreativität und Freiheit anderer Menschen wahren und das Recht auf Leben und sozialer Sicherheit aller Menschen ohne Ausnahme respektieren.
Dass Menschen aus Afrika und Asien in Industrie-Nationen in Amerika, Süd-Amerika, Nord-Amerika und Europa flüchten wollen ist geradezu verständlich, im Verständnis sozialer Gerechtigkeit und menschlicher Grundbedürfnisse, die alle Menschen gemeinsam haben und verbindet, ungeachtet dessen ob diese Menschen arm oder reich sind.
Viele Industrie-Nationen, das meint uns alle ohne Ausnahme, haben leider zu den Natur- Umwelt- und Klima-Problemen beigetragen — nicht zu vergessen neben den giftigen Abgasen, Dünn-Säure-Vekappungen, Müll-Entsorungen in Weltmeeren, Öl-Katastrophen, die vielen nicht sinnvollen Kriege. Wer hat die Bilder brennender Öl-Felder aus dem Irak und im Nahen Osten vergessen ? Der Schaden, der schon in diesen Bereichen angerichtet wurde auf globaler Ebene ist kaum in Worte zu beschreiben. Natürlich ist es auch nicht so gesund für Menschen, Tiere, Natur, Klima und die Umwelt, Uran-haltige Munition in Afghanistan, im Irak und anderen Krisen-Regionen zu verschießen. Das Verschießen Uran-haltiger Munition ist en weiteres Verbrechen gegen die Menschlichkeit, gegen die Würde und Rechte aller Menschen, gegen die Welt der Tiere, gegen Natur, Umwelt und Klima. Alle Menschen sind nur zeitlich befristete Gäste in dieser Welt. Daher ist das Engagement für Frieden wichtig !
Was macht Deutschland, wenn sich ein Tschernobyl 1986 in Deutschland ereignen sollte ? Die Kanzlerin und andere reiche Menschen werden ausgeflogen – einige wenig Tausend Menschen. — Doch was ist mit der Gerechtigkeit für Millionen weiterer Menschen in Deutschland und in weiteren Ländern dieser Welt ?
De Gier vieler Menschen ist ein sehr ernstes, globales Grundproblem für alle Menschen. Die Gier nach Reichtum ist ebenso gefährlich wie die Gier nach Macht, Unterdrückung und Versklavung von Menschen. Vor der Gier der Menschen wird schon seit mehreren Tausend Jahren gewarnt. Wie wenig wir Menschen doch für soziale Gerechtigkeit und Gerechtigkeit in dieser Welt gearbeitet und gewirkt haben. Ein Beleg dafür sind die vielen Brennpunkte in dieser Welt, sei es in Tunesien, Ägypten, Bangladesh (nach dem Crash der Börse), Süd-Sudan, Nord-Sudan, Griechenland, Italien, Irland und in vielen weiteren Regionen in dieser Welt.
Viele Gewalt-erfüllte Konflikte, Kriege und Kriegsverbrechen entstehen leider auch in der Folge dessen, dass es eine Minderheit von Menschen in dieser Welt gibt, die entgegen der allgemeinen und universellen Menschenrechte NICHT dazu bereit sind, mit der Kreativität und Freiheit anderer Menschen leben zu wollen.
Wahrlich eine Ermunterung für soziale Gerechtigkeit, Gerechtigkeit, freie Meinungsäußerung, eine freie Presse, freie Medien, freie Journalisten, für Liebe, Freiheit und für Frieden in der Tat und Wahrheit zu arbeiten und zu wirken.
“94 Prozent des globalen Einkommens verteilen sich auf 40 Prozent der Weltbevölkerung. 60 Prozent der Weltbevölkerung müssen mit nur 6 Prozent auskommen… Das ist KEINE Formel für den Frieden.”, sagte der Friedens-Nobel-Preisträger Muhammad Yunus, bekannt auch als “Bankier der Armen”, in seiner Dankesrede bereits im Jahr 2006.
Quotations “There is got to be an other answer than war !” in deutscher Sprache “Dort sollte es eine andere Antwort als Krieg geben!” — Amy Goodman, Ameikanisch-jüdische Journalistin und Autorin von Democracy NOW !(www.democracynow.org).