Fall Verdacht Kindesmisshandlung: Petition an Landtag Nordrhein-Westfalen

Fall Verdacht Kindesmisshandlung: Petition an Landtag Nordrhein-Westfalen

Melle/Espelkamp/Berlin/Ludwigshafen am Rhein. 14. August 2019. (pm). Im Verdachts-Fall der schweren Kindes-Misshandlungen eines 10jährigen Kindes und seiner Mutter sowie der jüdischen Großeltern hat der Journalist und Autor bereits am 4. August 2019 eine Petition an den Landtag von Nordrhein-Westfalen mit der Bitte um Hilfe-Leistung gesendet. 

Der Eingang der Petition wurde schriftlich vom Landtag in Nordrhein-Westfalen bestätigt.

Der Text der Petition im Wortlaut:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Bildung – Regionalhilfe.de – Radio TV IBS Liberty – Andreas Klamm Medien – ISMOT International And Social Medical Outreach Team

An

André Kuper, Abgeordneter, Präsident des

Landtags

Petitions-Ausschuss

Der Präsident des Landtags NRW

 

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

 

Telefon: +49 211 884-0

Telefax: +49 211 884-2258

 

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@landtag.nrw.de

Internet: www.landtag.nrw.de

 

Der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

Telefon (0211) 884-0

Telefax (0211) 884-2258

E-Mail email@landtag.nrw.de

 

Postanschrift

Postfach 10 11 43

40002 Düsseldorf

 

Ludwigshafen am Rhein, Neuhofen, 4. August 2019

 

Bitte um Hilfe-Leistung

Für die Mutter und Sohn und Großeltern, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Jüdische Familie in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

 

Sehr geehrter André Kuper, Abgeordneter, Präsident des Landtags!

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Die Familie und ihr Sohn und die Großeltern der Familie wurden oft und mehrfach OPFER von familiären Gewalt, siehe bitte Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeiner der Mutter und der Eltern der Mutter in den Anlagen als PDF beigefügt.

 

Obgleich die Mutter und der Sohn mehrfach Opfer familiärer Gewalt wurden, wurden der 9jährige Sohn und die Mutter getrennt.

 

Daher bitte ich, Hilfe zu leisten, und bitte folgende Hilfe-Anträge zu prüfen, damit der geschädigte Sohn und die Mutter und die Großeltern rehabilitiert werden können und eine Familie geheilt werden kann.

 

  • Der Sohn und die. Mutter in Nordrhein-Westfalen, Deutschland werden schnellst möglichst wieder als Familie zusammengeführt und das Kind entsprechend seines Wunsches bei der Mutter versorgt und die Mutter, eine Lehrerin, wird auch das Sorgerecht wieder erhalten.
  • Der Sohn sollte bei Vater nur unter Aufsicht und Fachdienst-Mitarbeitern sein, da vom Vater die familiäre Gewalt laut den Angaben von drei Zeugen mehrfach ausgegangen ist.
  • Bitte ich freundlich, dass die jüdische Familie und ihr Sohn und die jüdischen Großeltern NICHT diskriminiert, NICHT benachteiligt, NICHT weiter geschädigt und NICHT verfolgt werden.
  • Bitte ich freundliche Hilfe-Leistung, Gebet und Fürbitte, damit der Sohn, das Kind, die Mutter und die Groß-Eltern und weitere kranke Menschen, auch der kranke Vater geheilt werden können.

 

Vielen Dank vorab.

Möge uns G-TT der H-RR alle Liebe, Hilfe, Weisheit, Gnade, Wunder und Verständnis schenken.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter,

Gründer und Projekt-Leitung von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de ), Tel. 0621 4909 650 117, Tel. 0621 5867 8054 und Radio TV IBS Liberty, Andrew P. Harrod, Tel. 030 57 700 592, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Gründer und Projekt-Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org , www.libertypeacenow.org und Blog: https://humanrightsreporters.wordpress.com

Gründer, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflashmagazine.org und www.britishnewsflash.org

Gründer, Verleger und Herausgeber von Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org und www.ibstelevision.com

Gründer und Projektleitung von ISMOT International and Social Medical Outreach Team, www.regionalhilfe.de und www.regionalhilfe.org

 

Anlagen

Presseausweise, Kopie

Schreiben der Mutter und Schreiben der Großeltern

Schreiben als PDF

 

Ausführliche Informationen und Hintergrund-Details in Einzelheiten sind auf der Web-Seite von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz in Selfkant zu finden:

Kinderheime als Stasi-2.0-Geschäftsmodell?
https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kinderheime-als-stasi-2-0-geschaeftsmodell

Bundeswehr erforscht Taser: Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Bundeswehr erforscht Taser:
Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Von Andreas Klamm
Berlin. 18. Februar 2009. Die Bundeswehr testet offenbar den Einsatz moderner und neuer Waffen, dem Taser, einer Art Elektroschock-Waffe. Dast teilte die Partei Die Linke in einer Presseerklärung mit.
Mit der Erforschung soll möglicherweise auch die Wirkung auf den menschlichen Körper dem Taser, die mit 50.000 Volt (V) eingesetzt wird, neue Untersuchungs-Ergebnisse über die Gefährlichkeit der Waffe Taser, die auch als Elektroschock-Waffe bezeichnet wird, möglich machen. In der Medizin, im Rettungsdienst und in der Pflege ist die Gefährlichkeit der Unfälle mit Strom bereits bekannt.

“Die Bundeswehr lässt hochmoderne Elektroschockwaffen erforschen, so genannte Taser, die weit eher auf polizeiliche als auf militärische Einsatzszenarien hinweisen”, erklärte Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 16/11806). Ulla Jelkpe ist nicht nur Politikerin sondern auch Journalistin.
Ulla Jelpke sagte: “Offenbar soll die Bundeswehr also künftig verstärkt gegen unbewaffnete Menschen eingesetzt werden, sei es zur Unruhebekämpfung in besetzten Einsatzländern oder auf lange Sicht auch im Inland. Das muss genauso verhindert werden wie ein Export dieser Waffen, die sich nach Ansicht des UN-Antifolterkomitees auch als Folterinstrumente eignen, in Länder wie Saudi-Arabien und in die Schweiz genehmigt wird. In dem einen Land wird gefoltert, das andere verwendet Taser bei Abschiebungen.
Bedenklich finde ich, dass die meisten Spezialeinheiten der Länderpolizeien bereits Elektroschockwaffen verwenden. Bei diesen sogenannten Tasern werden an Drähten befestigte Nadeln auf Personen geschossen und anschließend 50.000 Volt hindurchgejagt, um das Opfer zu lähmen. Dass die Bundesregierung sie zu den ‘nichttödlichen Waffen’ zählt, wird ihrer Gefährlichkeit nicht gerecht.
Untersuchungen aus Nordamerika zufolge sind bereits Hunderte von Personen nach dem Einsatz von Elektroschockwaffen gestorben. Die Gesundheitsgefahren, die von diesen Waffen ausgehen, sind noch längst nicht hinreichend erforscht.”
Die Politikerin informierte weiter: “Die Bundespolizei verfügt bislang nicht über Taser, und das sollte auch so bleiben. Umso befremdlicher ist jedoch, dass die Bundeswehr nach Angaben der Bundesregierung Taser in ihren Waffendepots bunkert, auch wenn deren Einsatz nicht freigegeben ist. Die Bestandszahlen sind ‘als Verschlusssache eingestuft’. Allerdings lässt die Bundeswehr Untersuchungen in diesem Bereich durchführen. Gegenwärtig erforscht der Rüstungskonzern Diehl Defence die ‘Wirksamkeit und Einsatztauglichkeit von Liquid Taser’, einer Weiterentwicklung, die leitende Flüssigkeiten verwendet. Außerdem laufen Untersuchungen zum ‘Mortalitätsrisiko’.”
Beim Mortalitäts-Risiko handelt es sich um das Sterblichkeits-Risiko beim möglichen Einsatz von Taser-Waffen.
In der Medizin ist die Gefährlichkeit von Elektrounfällen sehr gut bekannt. Die Definition eines Elektrounfalls lautet: “Direkter Körperschluss zwischen zwei Punkten ziwschen denen eine elektrische Spannung besteht. Da die Stromnetze in der Regel mit einem Leiter geerdet sind, genügt auch die Berührung der nichtgeerdeten Phase, um einen Stromdurchfluss durch den menschlichen Körper hervorzurufen.”
Etwa 80 Prozent aller Stromunfälle zählen zu den Niederspannungsunfällen mit einer Spannung von bis 1000 Volt (V). Drei Prozent dieser Niederspannungs-Strom-Unfälle verlaufen tödlich.
Hochspannungsunfälle, das meint Strom-Unfälle mit Spannungen über 1000 Volt (V), sind seltener. Allerdings verlaufen 30 Prozent der Unfälle mit Hochspannungen über 1000 Volt tödlich.
Die Folgen der Stromeinwirkung auf den menschenlichen Körper sind von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, etwa der Stromart, Spannung, Stromfrequenz, Widerstand an den Stromübertrittsstellen, Stromweg und Einwirkungszeit.
Es ist bereits bekannt, je länger die Einwirkungszeit, desto größer die Schädigungen.
Folgende Symptome können auf einen Unfall mit Strom hinweisen:
Der Patient “klebt” durch Muskelkrämpfe an der Stromquelle, Bewusstseinstörungen bis zur Bewusstlosigkeit, Tachykardie (stark beschleunigter Herzschlag), Herz-Rhythmus-Störungen. Zudem muss mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand gerechnet werden. In etwa 70 Prozent der Unfälle mit Strom kann ein Kammerflimmern, in cirka 30 Prozent der Unfälle eine Asytolie eintreten.
Weitere Gefahren bei Strom-Unfällen: Atemstillstand und Verbrennungen 1. bis 3. Grades (Strommarken)und starke Schmerzen, die im Rahmen der medizinischen Schmerzbekämpfung beispielsweise im Rettungsdienst in der Regel mit Morphin versucht wird. Beim Auftreten von gefährlichen und lebensbedrohlichen Herz-Rythmus-Störungen kann auch die Defibrillation der Patienten nach einem Elektro-Schock- oder Strom-Unfall notwendig werden.
Für mögliche Erst-Helfer gilt zunächst die Eigensicherung, bevor Opfer und Menschen nach Strom-Unfällen oder dem möglichen Einsatz von 50.000 Volt-Tasern geholfen werden kann.
In der Regel werden folgende Sicherheits-Massnahmen empfohlen:
Sicherheitsabstände einhalten !
Bei Strom mit Spannungen
bis 30.000 Volt, mindestens 1,5 Meter
bis 110.000 Volt, mindestens 2,0 Meter
bis 220.000 Volt, mindestens 3,0 Meter
bis 400.000 Volt, mindestens 4,0 Meter
Abschalten des Stromkreises und Sicherung gegen Wiedereinschaltung durch Fachleute, in der Regel Mitarbeiter der Feuerwehr oder eines E-Werkes.
Überprüfen der Spannungsfreiheit durcch Fachleute.
Absicherung gegen unter Spannung stehende benachbarte Teile
Der Patient sollte in Abhängigkeit von der Bewusstseinslage mit dem Oberkörper hoch gelagert werden oder in die stabile Seitenlage gebracht werden.
Sollten Massnahmen der Reanimation (Herz-Kreislauf-Lungen-Wiederbelebung) notwendig werden, nicht vergessen Rettungsdienst und Notarzt über die Notrufnummer 112 oder 19 222 zu verständigen.
Wenn bei den neuen Waffen, dem Taser mit einem Einsatz von bis zu 50.000 Volt ausgegangen werden muss, gilt hier ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei (2,0) Meter einzuhalten.
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