Herzliche Einladung zu USSGPIWA, PRESS RELEASE Pressemitteilung USSGPIWA UNIVERSAL SOLAR SPACE GALACTIC PLANETARIAN INTELLIGENCE AND WISDOM AGENCY

Herzliche Einladung zu USSGPIWA, PRESS RELEASE Pressemitteilung

USSGPIWA UNIVERSAL SOLAR SPACE GALACTIC PLANETARIAN INTELLIGENCE AND WISDOM AGENCY

New York City /Melbourne/London/Paris/Berlin/Ludwigshafen am Rhein. 25. August 2019. USSGPIWA Universal Solar Space Galactic Planetarian Intelligence And Wisdom Agency, Tel. 0621 4909 650117 ist ein universeller, solarer, Weltraum- und Galaxie-bezogener und planetarischer Sonderdienst und Agentur für Intelligenz, Weisheit, Information, Nachrichtendienste, universelle, solare, multi-galaktische und planetarische Verständigung von multiplen Lebensformen, wozu unter anderem auch Menschen, Tiere und weitere bisher nicht bekannte Lebensformen und Lebewesen zählen.

Ein Motto des Dienstes lautet “Tue Gutes im Verborgenen.” und ein weiteres Motto lautet “Die Wahrheit kennt keine Grenzen. Der Wind trägt die Wahrheit wohin er will.” Gründer und Director des Dienstes: Andreas Klamm (Andreas Klamm Sabaot), Journalist, Autor, Musik- und Medien-Produzent, Moderator, Gesundheits- und Krankenpfleger.

 

Zum Sonder-Dienst USSGPIWA sind herzlich alle Menschen, Tiere und alle weiteren Lebewesen und Lebensformen eingeladen, auch Journalisten, Medien-Produzenten, Wissenschaftler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeier von NSA, CIA, FBI, FSB, Interpol, BKA, Bundespolizei, Landeskriminalämter, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, NASA, Verfassungsschutz, Schüler, Studenten, Künstlerinnen, Künstler, Musikerinnen, Musiker, Beobachter. Der Dienst und die Agentur arbeitet universell, solar, multi-galaktisch und planetar. Grundregeln: Respektvoller und fairer Umgang und Begegnung im Geiste von Liebe, Wahrheit, Frieden, Verständigung und Freundschaft. Andreas Klamm, Journalist, Director of USSGPIWA, Tel. 0621 4909650117, Arbeitssprachen: Englisch und deutsch und soweit Übersetzungen möglich sind, jede weitere Sprache. Web-Seite: http://www.regionalhilfe.org/ussgpiwa

Die Kontakt-Gruppen werden auf Anfrage telefonisch oder via E-Mail gerne mitgeteilt.

Herzliche Einladung zu USSGPIWA, PRESS RELEASE Pressemitteilung USSGPIWA UNIVERSAL SOLAR SPACE GALACTIC PLANETARIAN INTELLIGENCE AND WISDOM AGENCY

Herzliche Einladung zu USSGPIWA, PRESS RELEASE Pressemitteilung

USSGPIWA UNIVERSAL SOLAR SPACE GALACTIC PLANETARIAN INTELLIGENCE AND WISDOM AGENCY

New York City /Melbourne/London/Paris/Berlin/Ludwigshafen am Rhein. 25. August 2019. USSGPIWA Universal Solar Space Galactic Planetarian Intelligence And Wisdom Agency, Tel. 0621 4909 650117 ist ein universeller, solarer, Weltraum- und Galaxie-bezogener und planetarischer Sonderdienst und Agentur für Intelligenz, Weisheit, Information, Nachrichtendienste, universelle, solare, multi-galaktische und planetarische Verständigung von multiplen Lebensformen, wozu unter anderem auch Menschen, Tiere und weitere bisher nicht bekannte Lebensformen und Lebewesen zählen.

Ein Motto des Dienstes lautet “Tue Gutes im Verborgenen.” und ein weiteres Motto lautet “Die Wahrheit kennt keine Grenzen. Der Wind trägt die Wahrheit wohin er will.” Gründer und Director des Dienstes: Andreas Klamm (Andreas Klamm Sabaot), Journalist, Autor, Musik- und Medien-Produzent, Moderator, Gesundheits- und Krankenpfleger.

 

Zum Sonder-Dienst USSGPIWA sind herzlich alle Menschen, Tiere und alle weiteren Lebewesen und Lebensformen eingeladen, auch Journalisten, Medien-Produzenten, Wissenschaftler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeier von NSA, CIA, FBI, FSB, Interpol, BKA, Bundespolizei, Landeskriminalämter, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, NASA, Verfassungsschutz, Schüler, Studenten, Künstlerinnen, Künstler, Musikerinnen, Musiker, Beobachter. Der Dienst und die Agentur arbeitet universell, solar, multi-galaktisch und planetar. Grundregeln: Respektvoller und fairer Umgang und Begegnung im Geiste von Liebe, Wahrheit, Frieden, Verständigung und Freundschaft. Andreas Klamm, Journalist, Director of USSGPIWA, Tel. 0621 4909650117, Arbeitssprachen: Englisch und deutsch und soweit Übersetzungen möglich sind, jede weitere Sprache. Web-Seite: http://www.regionalhilfe.org/ussgpiwa

Die Kontakt-Gruppen werden auf Anfrage telefonisch oder via E-Mail gerne mitgeteilt.

Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006

Regionalhilfe.de seit 2006, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte

 

Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Autor und Schriftsteller gegründet nach dem Tod seiner Tante Elfriede Heidemann, die wegen nicht rechtzeitig geleisteter Hilfe leider auf der Intensiv-Station des Städtischen Krankenhauses in der Stadt Landau in Rheinland-Pfalz gestorben ist.

 

Die Arbeit von Regionalhilfe.de findet im Ehrenamt statt. Regionalhilfe.de ist eine Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte. Eine Zusammenarbeit gibt es mit ISMOT International Social And Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734. Regionalhilfe.de versucht im regionalen Bereich Hilfe zu vermitteln und soweit es möglich ist auch Hilfe zu leisten. Die Arbeit und das Wirken finden im Ehrenamt statt. Finanzielle Mittel sind leider nicht vorhanden und fehlen leider meist in allen Bereichen. Daher kann Regionalhilfe.de leider nicht mit finanziellen Mitteln helfen. www.ifnd734.org und www.regionalhilfe.de (Tel. 0621 4909 650 117, Tel. 0621 5867 8054 / Tel. 030 57 700 592, Fax 06236 48 90 449).

Wie kann Regionalhilfe. de Hilfe vermitteln oder Hilfe leisten?

Regionalhilfe.de kann versuchen Kontakte zu weiteren Hilfe-Einrichtungen, Behörden, Städten, Gemeinden, Notdiensten, Stiftungen, Vereinen, Gruppen, Initiativen, Firmen und Menschen zu vermitteln oder soweit möglich versuchen Hilfe direkt zu leisten.

In welcher Stadt wurde Regionalhilfe.de gegründet?

Regionalhilfe.de wurde in Ludwigshafen am Rhein in Rheinland-Pfalz in Deutschland im Jahr 2006 gegründet.

In welchen Sprachen kann Regionalhilfe. de helfen?

Regionalhilfe.de kann in deutscher und in englischer Sprache helfen.

Was tun im NOTFALL?

Hinweise für Deutschland:

Bei gesundheitlichen Notfällen rufen Sie bitte den Rettungsdienst oder die Feuerwehr in Deutschland, Tel. 112 an.

Bei sonstigen Notfällen ist auch denkbar, dass Sie die Polizei um Hilfe bitten, Tel. 110.

Informationen zu Notdiensten der Apotheken finden Sie in der Regel im lokalen oder regionalen Amtsblatt Ihrer Stadt oder Gemeinde oder auch in der lokalen und regionalen Tageszeitung. (Angaben fuer Deutschland).

Regional mit Vorwahl ist auch die Wahl der Notrufnummer 19222 mit Vorwahl denkbar.

116117 – Via dieser Telefonnummer erreichen Sie den ärztlichen Notdienst in Deutschland, bekannt auch als ärztlicher Bereitschaftsdienst.

Regionales Wirken und Hilfe auf regionaler Ebene?

Regionalhilfe.de, ISMOT International And Social Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734

Zwischen Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734 besteht eine Zusammenarbeit.

Web-Adressen werden im Blog-Bereich gemeinsam genutzt um schnellere Hilfe vermitteln oder leisten zu können und um doppelte Arbeiten zu vermeiden, soweit dies möglich ist. www.ifnd734.org und www.regionalhilfe.de (Tel. 0621 4909 650117, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, E-mail: andreas@regionalhilfe.de / E-mail: andreas@ibstelevision.org ).

 

Regionahilfe.de wurde gegründet um regional, vor Ort, soweit möglich, Hilfe für Menschen und Tiere zu vermitteln oder auch direkt Hilfe zu leisten. Bundesweite Hilfe-Aktionen sind nur in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen und Initiativen möglich.

 

Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte versucht Menschen und Tieren in Not Hilfe zu leisten oder Hilfe zu vermitteln, sofern dies möglich sein sollte. Das Wirken und Arbeiten findet im Ehrenamt statt. www.regionalhilfe.de , www.ifnd734.org. E-mail: andreas@ibstelevision.org / E-mail: andreas@regionalhilfe.de, Tel. 0621 4909 650117, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Fax 06236 48 90 449 –

„O give thanks unto the LORD, for HE is good: for HIS mercy endureth for ever.“ Psalm 107,1

Sylvia Yonne Kaufmann: “Europaweiter Schutz von Whistleblowern”

Sylvia Yonne Kaufmann: “Europaweiter Schutz von Whistleblowern”

Bruessel. 20.11.2018. (pmd). Rechtsausschuss stimmt für Mindeststandards im Umgang mit Hinweisgebern „Dem Mut von Whistleblowern ist es zu verdanken, dass Skandale wie Lux-Leaks, Panama Papers oder der Facebook-Skandal um Cambridge Analytica ans Licht der Öffentlichkeit gelangt sind“, stellt die SPD-Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann, rechtspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion, klar, teilt das Büro der Sprecherin mit.

„Trotzdem werden Personen oft davon abgehalten, Missstände zu melden. Dies liegt an der Angst vor Vergeltung oder vor strafrechtlicher Verfolgung. Diese paradoxe Situation gehört abgeschafft. Wir haben daher europaweite Mindeststandards zum Schutz von Whistleblowern beschlossen, die im öffentlichen Interesse Verstöße gegen EU-Recht melden. Whistleblower gehören geschützt, nicht bestraft.“, ergänzte Slyvia Yonne Kaufmann.

Der Rechtausschuss des Europäischen Parlaments hat am Dienstag, 20. November 2018, für einen europaweiten Schutz von Hinweisgebern gestimmt, nachdem die EU-Kommission auf Drängen der Sozialdemokraten im Frühjahr einen Gesetzesvorschlag vorgelegt hatte.

Die Rechtspolitikerinnen und Rechtspolitiker haben beschlossen, dass sichere Kanäle zur Meldung von Missständen sowohl in privaten Unternehmen als auch in Behörden eingerichtet werden sollen. Es wird definiert, wer ein Hinweisgeber ist sowie welche Verstöße gegen EU-Recht gemeldet werden können. Vergeltungsmaßnahmen gegenüber Whistleblowern sollen durch die EU-Mitgliedstaaten unter Strafe gestellt werden.

 

Auf Betreiben der sozialdemokratischen S&D-Fraktion sollen nationale Stellen geschaffen werden, bei denen sich Whistleblower über ihre Rechte und über die Verfahren informieren können.

„Uns ist es gelungen, den Schutz für Whistleblower im Vergleich zum Vorschlag der EU-Kommission auszuweiten. Die Definition eines Hinweisgebers ist bewusst sehr weit gefasst, damit auch Personen, die in nicht-traditionellen Arbeitsverhältnissen arbeiten, abgedeckt sind. Der Schutz soll auch bei der Meldung von Verstößen gegen EU-Gesundheits- und Sicherheitsgesetze am Arbeitsplatz greifen, dies hatte der Kommissionsvorschlag noch nicht vorgesehen“, so Sylvia-Yvonne Kaufmann.

 

Außerdem soll ein Whistleblower im Ernstfall auch an die Öffentlichkeit gehen können. „Wenn vernünftige Gründe dafürsprechen, dass die interne Meldung von Missständen nicht zum Ziel führt, sollte als letztes Mittel im Ernstfall auch der Gang an die Öffentlichkeit möglich sein. Wir konnten in den Verhandlungen durchsetzen, dass Hinweisgeber dabei Unterstützung und Beratung von spezifisch für Whistleblowern zuständigen Stellen in jedem EU-Mitgliedstaat erhalten sollen.“

 

Sobald sich auch die Mitgliedstaaten auf eine Position einigen, können Parlament, Rat und Kommission die Verhandlungen über einen gemeinsamen Gesetzestext starten.

Sylvia Yonne Kaufmann: “Europaweiter Schutz von Whistleblowern”

Sylvia Yonne Kaufmann: “Europaweiter Schutz von Whistleblowern”

Bruessel. 20.11.2018. (pmd). Rechtsausschuss stimmt für Mindeststandards im Umgang mit Hinweisgebern „Dem Mut von Whistleblowern ist es zu verdanken, dass Skandale wie Lux-Leaks, Panama Papers oder der Facebook-Skandal um Cambridge Analytica ans Licht der Öffentlichkeit gelangt sind“, stellt die SPD-Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann, rechtspolitische Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion, klar, teilt das Büro der Sprecherin mit.

„Trotzdem werden Personen oft davon abgehalten, Missstände zu melden. Dies liegt an der Angst vor Vergeltung oder vor strafrechtlicher Verfolgung. Diese paradoxe Situation gehört abgeschafft. Wir haben daher europaweite Mindeststandards zum Schutz von Whistleblowern beschlossen, die im öffentlichen Interesse Verstöße gegen EU-Recht melden. Whistleblower gehören geschützt, nicht bestraft.“, ergänzte Slyvia Yonne Kaufmann.

Der Rechtausschuss des Europäischen Parlaments hat am Dienstag, 20. November 2018, für einen europaweiten Schutz von Hinweisgebern gestimmt, nachdem die EU-Kommission auf Drängen der Sozialdemokraten im Frühjahr einen Gesetzesvorschlag vorgelegt hatte.

Die Rechtspolitikerinnen und Rechtspolitiker haben beschlossen, dass sichere Kanäle zur Meldung von Missständen sowohl in privaten Unternehmen als auch in Behörden eingerichtet werden sollen. Es wird definiert, wer ein Hinweisgeber ist sowie welche Verstöße gegen EU-Recht gemeldet werden können. Vergeltungsmaßnahmen gegenüber Whistleblowern sollen durch die EU-Mitgliedstaaten unter Strafe gestellt werden.

 

Auf Betreiben der sozialdemokratischen S&D-Fraktion sollen nationale Stellen geschaffen werden, bei denen sich Whistleblower über ihre Rechte und über die Verfahren informieren können.

„Uns ist es gelungen, den Schutz für Whistleblower im Vergleich zum Vorschlag der EU-Kommission auszuweiten. Die Definition eines Hinweisgebers ist bewusst sehr weit gefasst, damit auch Personen, die in nicht-traditionellen Arbeitsverhältnissen arbeiten, abgedeckt sind. Der Schutz soll auch bei der Meldung von Verstößen gegen EU-Gesundheits- und Sicherheitsgesetze am Arbeitsplatz greifen, dies hatte der Kommissionsvorschlag noch nicht vorgesehen“, so Sylvia-Yvonne Kaufmann.

 

Außerdem soll ein Whistleblower im Ernstfall auch an die Öffentlichkeit gehen können. „Wenn vernünftige Gründe dafürsprechen, dass die interne Meldung von Missständen nicht zum Ziel führt, sollte als letztes Mittel im Ernstfall auch der Gang an die Öffentlichkeit möglich sein. Wir konnten in den Verhandlungen durchsetzen, dass Hinweisgeber dabei Unterstützung und Beratung von spezifisch für Whistleblowern zuständigen Stellen in jedem EU-Mitgliedstaat erhalten sollen.“

 

Sobald sich auch die Mitgliedstaaten auf eine Position einigen, können Parlament, Rat und Kommission die Verhandlungen über einen gemeinsamen Gesetzestext starten.

Airport Mission: Sonder-Dienst und Hilfe für Menschen auf Reisen

Airport Mission: Sonder-Dienst und Hilfe für Menschen auf Reisen
Flug-Ausfälle in ganz Europa bis voraussichtlich Sonntag – Vulkan-Asche-Wolke aus Island verursacht zum Teil kompletten Ausfall des Flug-Betriebs in Nord-Europa – Ehrenamtliche Helfer und Helferinnen gesucht

Von Andreas Klamm Sabaot
London. 17. April 2010. In ganz Europa sind Flughäfen geschlossen und nahezu zwischen 60 bis 70 Prozent aller Flüge ausgefallen. Normalerweise sind bis zu 28.000 Starts und Landungen von Flugzeugen an einem Tag möglich. Die Vulkan-Asche-Wolke aus Island hat den gesamten Luftraum vor allem im Norden Europas betroffen und dazu geführt, dass viele Flughäfen geschlossen werden mussten. Nach ersten Schätzungen könnten weit mehr als 200.000 Menschen durch die Flug-Ausfälle betroffen sein, die entweder am Flughafen im wahrsten Sinne des Wortes „festsitzen“ oder versuchen auf alternative Transport-Mittel, etwa Busse, Bahnen und Autos auszuweichen.
Die Versuche auf alternative Transport-Mittel zu wechseln, führte jetzt auch bei der Bahn und bei Bus-Unternehmen zu „Belastungs-Spitzen“. Der Andrang von Menschen, die auf eine baldige Weiter-Reise hoffen ist groß. Bundes-Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer rief bereits gestern dazu auf, wenn möglich geplante und verschiebbare Reisen mit dem Flugzeug zu verschieben, bis sich die Lage wieder etwas entspannt hat. Die Vulkan-Asche-Wolke hat ähnlich, schlimme Auswirkungen auf den internationalen Flugverkehr, wie die Terror-Anschläge vom 11. September 2001 in New York City. Im Unterschied zu damals, einer von Menschen verursachten Katastrophe, ist der Grund für den zeitweiligen Komplett-Ausfall des Flugverkehrs eine nur schwer berechenbare und schwer vorhersehbare Natur-Katastrophe in Form eines aktiven Vulkan-Ausbruchs, der allerdings auch weitreichende weitere Einflüsse international auf das Klima und die Wasser-Versorgung von Menschen haben kann.
Die Regierung in Groß Britannien warnte Menschen, die an Asthma Erkrankungen erkrankt sind und rät zu besonderer Vorsicht beim Aufenthalt im Freien und bei körperlicher Belastung.
Die internationale John Baptist Mission of Togo hat für Menschen auf Reisen, die jetzt in eine besondere Lebenslage unverschuldet gekommen sind, einen Sonder-Informations-Dienst, eine Airport Mission im Internet bei www.airportmission.wordpress.com und bei www.twitter.com/airportmission eingerichtet.
In diesem Informations-Dienst werden zur Zeit einige Informationen zu verschiedenen internationalen Flughäfen kostenfrei geboten, damit praktische Hilfe für die Menschen schnell und unkompliziert möglich wird.
Zahlreiche Flughäfen bieten für erschöpfte Passagiere, eine Ruhe-Möglichkeit auf Not- und Feld-Betten. An einigen Flughäfen werden Getränke, Baby-Nahrung, Pflegemittel, Süßigkeiten und kleine Speisen an die wartenden und reisenden Menschen verteilt.
Der Flughafen in Krakau in Polen ist für kommerzielle Flüge geschlossen. Eine Anreise zur Beisetzung des vor einer Woche tödlich verunglückten Präsidenten-Ehepaares Lech und Maria Kaczynski mit dem Flugzeug ist daher nicht möglich. In Polen fand heute ein offizieller Akt des Gedenkens und der Staatstrauer statt, bei dem mehrere 100.000 Menschen bis zu einer Million Menschen, die Angaben schwanken noch, anwesend waren und der 96 getöteten Menschen gedacht haben, die am Samstag vor einer Woche bei dem Absturz eines Flugzeugs der Regierung von Polen getötet wurden.
Die John Baptist Mission of Togo sucht noch dringend freiwillige Helferinnen und Helfer aus allen Städten in Europa, in denen es Flughäfen gibt. Die Helfer und Helferinnen werden gebeten zwei bis viermal am Tag bei www.airportmission.wordpress.com ein bis zwei Sätze in deutscher und in englischer Sprache zur Situation an den Flughäfen einzureichen, das meint Informationen in Bezug auf Sperrungen, Flug-Pausen oder auch die Wieder-Aufnahme des Flugbetriebs.
Wer den vielen Tausenden Menschen helfen will, die jetzt auf Reisen in Not gekommen sind, wird gebeten eine email mit dem Betreff „Registrieren“ an cvd@ibstelevision.org zu senden. Die Helfer und Helferinnen erhalten dann eine Einladung aus dem internationalen Nachrichten- und Informations-System und können dann direkt die Informationen bei www.airportmission.wordpress.com eingeben um anderen Menschen auf Reisen zu helfen.

Brandkatastrophe Ludwigshafen: Internnationale Ermittlungen bei der UN erbeten – Petition an den UN-Generalsekretär zur Mitzeichnung erschienen

Brandkatastrophe Ludwigshafen:
Internationale Ermittlungen bei der UN erbeten
Petition an den UN-Generalsekretär zur Mitzeichnung erschienen

Ludwigshafen/Ankara/New York. (red). 18. Februar 2008. Nachdem am 13. Februar 2008 in der Bild-Zeitung veröffentlichten Protokoll einer Krankenschwester der Kinder-Klinik „St.Anna-Stift“ in Ludwigshafen, worin bestätigt wird, dass es möglicherweise einen Brandstifter in Ludwigshafen am Rhein geben könnte, der das Feuer in dem von bis zu drei türkischen Familien bewohnten Haus am 3. Februar gelegt haben soll, wurde heute der UN-General-Sekretär Ban Ki-moon, in einer öffentlichen Petition gebeten, unabhängige internationale UN-Polizisten in die Stadt Ludwigshafen am Rhein zu entsenden, die international und unabhängig die Ursache und den Grund für die schlimmste Brandkatastrophe in Ludwigshafen am Rhein seit Ende des 2. Welt-Krieges untersuchen könnten.

Dazu erklärte der Journalist Andreas Klamm, Gründer des Medienprojektes „Die Menschenrechts-Reporter“ (http://www.britischnewsflash.de): „Wir beobachten seit langer Zeit auffällige und ernste Veränderungen in Deutschland. In einer Vielzahl von Fällen haben wir geschwiegen. Beim Tod von neun türkischen Frauen und Kindern ist es nicht mehr möglich zu schweigen. Man darf Deutschland sicher nicht falsch vorverurteilen und ebenso wenig einen Mann falsch vorverurteilen. Doch nach dem am 13. Februar 2008 veröffentlichten Protokoll und den Vorwürfen in einigen Internet-Foren, dass die türkische und deutsche Polizei zusammenarbeiten, ist es notwendig geworden, die Aufmerksamkeit internationaler und unabhängiger Polizei-Ermittler auf die Ereignisse in Ludwigshafen zu lenken. Wer auch immer Menschen ermordet ist eine Gefahr, nicht nur für türkische und deutsche Bürger, sondern für alle Menschen. Es muss möglich sein, dass Menschen, die andere Art und Kultur anderer Menschen, gleich woher auch immer diese Menschen kommen, respektieren, das Leben dieser Menschen zu wahren und zu schützen. Es wäre eine weitere Katastrophe, würden Menschen in Deutschland, die Ereignisse in den Jahren 1933 bis 1945 leugnen, oder die Brandanschläge, die in Solingen, Mölln (in den 90er Jahren) und auf Asyl-Bewerber-Heime (auch im Jahr 2000) in Deutschland stattgefunden haben. Nach der aktuellen Kenntnislage ist es notwendig im Sinne elementarer Grund- und Menschenrechte zu handeln.
Laut Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, proklamiert im Jahr 1948, haben alle Menschen, ungeachtet ihrer sozialen Stellung, Herkunft, Hautfarbe, weltanschaulichen, politischen oder religiösen Überzeugung das uneingeschränkte Recht auf Leben. Es ist sicher im Sinne von Deutschland und der Türkei gleichermaßen, dass die Umstände und der Grund für das katastrophale Feuer international und staatlich unabhängig aufgeklärt werden.“

Die Petition an die UN in New York (United States of America) und den UN-General-Sekretär kann im Internet online gelesen und mit unterzeichnet werden: http://www.petitiononline.com/Lu3208/petition.html

Die Bild-Zeitung veröffentlichte am 13. Feburar 2008 das Protokoll einer Krankenschwester bei
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/02/13/feuer-ludwigshafen/phantombild-angefertigt,geo=3750188.html
Eine Gruppe unbekannter möglicherweise türkisch-stämmiger Video-Produzenten kündigte in einem Video bereits Racheakte für die neun Todesopfer der schlimmsten Brandkatastrophe in der Geschichte der Stadt Ludwigshafen am Rhein an. Das Video mit der Ankündigung einer Rache gegen mögliche deutsche Brandstifter und Frauen- und Kindermörder wird bei http://www.youtube.com/watch?v=Vm2Stsran1A weltweit gezeigt.
3mnewswire.org