Fall Verdacht Kindesmisshandlung: Petition und Gnaden-Antrag an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier

Fall Verdacht Kindesmisshandlung: Petition und Gnaden-Antrag an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier

Schwerwiegender Verdacht: Gewalt und Misshandlung an 10jährigem Kind und Verfolgung von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland

Melle/Espelkamp/ Berlin / Ludwigshafen am Rhein. 14. August 2019. (pm). Im Verdachts-Fall der schweren Kindes-Misshandlungen eines 10jährigen Kindes und seiner Mutter sowie der jüdischen Großeltern hat der Journalist und Autor bereits am 6. August 2019 eine Petition und einen Gnaden-Antragmit der Bitte um Hilfe-Leistung an den deutschen Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier in Berlin gesendet.

Der Text der Petition im Wortlaut:

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, Frieden, Freiheit, Bildung – Regionalhilfe.de – Radio TV IBS Liberty – Andreas Klamm Medien – ISMOT International And Social Medical Outreach Team

 

An

Bundespräsident Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier

Bundespräsidialamt

Spreeweg 1

10557 Berlin

Telefon: 030 / 2000 – 0

E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

 

 

Bundespräsidialamt

Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit

Spreeweg 1

10557 Berlin

 

Tel.0049 (0)30 2000-2021

Fax 03018102002870

presse@bpra.bund.de

 

 

Ludwigshafen am Rhein, Neuhofen, 6. August 2019

 

Offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende unverschuldete NOTLAGE und psycho-emotionale und soziale NOTFALL-Situation in Folge von Körperverletzungen, Gewalt und weiteren Schädigungen durch den geschiedenen Ehemann und durch weitere Dritte

 

Bitte um Hilfe-Leistung, Petition und Gnaden-Antrag

Für eine Mutter und Sohn und Groß-Eltern, Nordrhein-Westfalen, Deutschland

Jüdische Familie in Nordrhein-Westfalen, Deutschland

 

 

 

Sehr geehrter Herr Seine Exzellenz Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Aus traurigem Mehrfach-Anlass sende ich Ihnen eine offizielle Inkenntnis-Setzung über bestehende unverschuldete NOTLAGE und psycho-emotionale, familiäre und soziale NOTFALL-Situation in Folge von Körperverletzungen, Gewalt und weiteren Schädigungen durch den geschiedenen Ehemann und durch Dritte.

 

Es wird gebeten zeitnah und so kurzfristig wie möglich die erforderliche Hilfe, Unterstützung und Maßnahmen zu leisten, damit weitere Schäden für den minderjährigen Sohn, für die Mutter., die Eltern der Mutter und Lehrerin, abgewendet werden können im Rahmen der möglichen GEFAHREN-ABWEHR, Kinder-Schutz, Jugend-Schutz und Familien-Schutz und zur Hilfeleistung für besonders Schutz-bedürftige Kinder und Angehörige religiöser Minderheiten in Deutschland. Die Familie ist jüdischen Glaubens.

 

Die Familie und ihr Sohn  und die Großeltern der Familie wurden oft und mehrfach OPFER von familiären Gewalt, siehe bitte Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier der Mutter und der Eltern der Mutter in den Anlagen als PDF beigefügt.

 

Obgleich die Mutter und der Sohn mehrfach Opfer familiärer Gewalt wurden, wurden der 10jährige Sohn und die Mutter getrennt.

 

 

Daher bitte ich, Hilfe zu leisten, und bitte folgende Hilfe-Anträge zu prüfen, damit der geschädigte Sohn und die Mutter und die Großeltern rehabilitiert werden können und eine Familie geheilt werden kann.

 

  • Der Sohn und die Mutter in Nordrhein-Westfalen, Deutschland werden schnellst möglichst wieder als Familie zusammengeführt und das Kind entsprechend seines Wunsches bei der Mutter versorgt und die Mutter, eine Lehrerin, wird auch das Sorgerecht wieder erhalten.
  • Der Sohn sollte bei Vater nur unter Aufsicht und Fachdienst-Mitarbeitern sein, da vom Vater die familiäre Gewalt laut den Angaben von drei Zeugen mehrfach ausgegangen ist.
  • Bitte ich freundlich, dass die jüdische Familie und ihr Sohn und die jüdischen Großeltern David und NICHT diskriminiert, NICHT benachteiligt, NICHT weiter geschädigt und NICHT verfolgt werden.
  • Bitte ich freundliche Hilfe-Leistung, Unterstützung und Rehabilitation, damit der Sohn, das Kind, die Mutter und die Groß-Eltern und weitere kranke Menschen, auch der kranke Vater geheilt werden können. Bitte ich die Mutter und ihrem Sohn in besonderer Weise Förderung und Hilfe zu gewähren um das für viele Jahre erlittene Leid überwinden zu können. Darüber hinaus bitte ich die Familie., ihren Sohn und die Großeltern (Eltern der Mutter und Pädagogin) in besonderer Weise zu schützen, damit die Familie jüdischen Glaubens nicht weiter geschädigt wird.

 

Eingangsbestätigung

Ich bitte den Eingang der Bitte, des Hilfe-Gesuchs und des Gnaden-Antrags freundlicherweise schriftlich zu bestätigen.

 

Vielen Dank vorab.

Möge uns G-TT der H-RR alle Liebe, Hilfe, Weisheit, Gnade, Wunder und Verständnis schenken.

 

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Klamm – Sabaot, Journalist, Autor, Schriftsteller, staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter,

Gründer und Projekt-Leitung von Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de ), Tel. 0621 4909 650 117, Tel. 0621 5867 8054 und Radio TV IBS Liberty, Andrew P. Harrod, Tel. 030 57 700 592, E-Mail: andreas@regionalhilfe.de und E-Mail: andreasklamm@hotmail.com

Gründer und Projekt-Leitung von Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, www.libertyandpeacenow.org , www.libertypeacenow.org und Blog: https://humanrightsreporters.wordpress.com

Gründer, Verleger und Herausgeber von British Newsflash Magazine seit 1986, www.britishnewsflashmagazine.org und www.britishnewsflash.org

Gründer, Verleger und Herausgeber von Radio TV IBS Liberty, IBS TV Liberty seit 1986, www.ibstelevision.org und www.ibstelevision.com

Gründer und Projektleitung von ISMOT International and Social Medical Outreach Team, www.regionalhilfe.de und www.regionalhilfe.org

 

Anlagen

Presseausweise, Kopie

Schreiben der Mutter und Schreiben der Großeltern

 

Schreiben als PDF

 

 

Kinderheime als Stasi-2.0-Geschäftsmodell?
https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kinderheime-als-stasi-2-0-geschaeftsmodell

Jugend besteht Feuerprobe

Jugend besteht Feuerprobe
Dorfmusikanten hoffen auf Unterstützung für eine neue Tuba

VON ANDREAS KLAMM
Lingenfeld. „Die Dorfmusikanten sind mit einem Durchschnittsalter der Mit­glieder von 30 Jahren ein sehr junger Chor im Gegensatz zu vergleichbaren Vereinen”, berichtete der alte und neue Vorsitzende Friedrich Gutting der Dorf­musikanten auf der Jahreshauptver­sammlung in der Lingenfelder Gaststätte „Zum Bahnhof”.
Die Neuwahlen verliefen wenig spek­takulär. Die Dorfmusikanten tauschten Ämter in der Vorstandschaft, weil Schul­leiter Bernhard Roschinski aus berufli­chen Gründen nach zwei Jahren als Bei­sitzer und zwei Jahren als Schriftführer aus der Vorstandschaft auscheiden musste.
Die am 6. Juni letzten Jahres gegrün­dete Jugendkapelle habe ihre „Feuerpro­be” beim Altennachmittag bestanden.Weitere Highlights: Die Projektwoche in Rodalben und eine musikalische Zeit­reise, die das Publikum begeistert habe.
Nicht alle Jugendlichen konnten ihre Dirigenten-Vorstufen-Ausbildung abschliessen, da sie für ihre Abitur-Prüfun­gen lernen mussten. Das Jugendorchester trat bereits dreimal auf. Von den ur­sprünglich zwanzig Mitgliedern haben sich zwei abgemeldet. Insgesamt befan­den sich 60 Kinder in der Ausbildung. Isabelle Beyer (Jugendkapelle) und Al­fred Klotz (Hauptorchester) besuchten nahezu alle Probestunden. Von ihnen könnten sich alle Mitglieder „eine Schei­be abschneiden”, meinte der Chorleiter.
Matthias Hardt befindet sich in der Ausbildung zum Tuba-Bläser. Gutting freute sich, das es doch noch einen Nach­wuchs-Spieler gebe. Es wolle kaum noch jemand Tuba spielen. Die Vorstandschaft und der alte und neue Kassierer Bernd Kosel wurde einstimmig entlastet. „Das Ergebnis ist erfreulich und einwandfrei”, stellten die Revisioren Helmut Schuler und Jürgen Grundhöfer fest.
Der Verein müsse allerdings 12 000 Mark für eine neue Tuba zahlen. Dazu reichten die Eigenmittel des Vereines nicht aus. Gutting hofft auf das Wohl­wollen des Gemeinderates, bei dem der Verein einen Antrag auf Kostenzuschuss gestellt habe. Der Verein leiste außeror­dentliche, umfangreiche Jugendarbeit in der musikalischen Früherziehung und in der Ausbildung Jugendlicher.
Kommenden Samstag ab 17 Uhr findet die Jahresabschlussfeier statt. Der Verein präsentiert mit Nachwuchs sein musikaliches Können.
Auch dieses Jahr wird es wieder eine Projekt-Ferienfreizeit für die Jugend ge­ben. Sie findet in Heiligenkreuz bei Neckarsteinach statt. Im Mittelpunkt der Freizeit stehen Musikproben und ge­meinsame Unternehmungen. Das dort Erlernte stellen die Teilnehmer bei einem Abschlusskonzert im August vor.
Schon im März wollen die Lingenfelder Dorfmusikanten in der Schulturn­halle mit musikalischen „Klangbildern” die Gäste verwöhnen. Zum Germersheimer Stadtrechte-Jubiläum führt der Ver­ein den großen Zapfenstreich auf. Beson­derer Höhepunkt für 2001: Das Konzert zu Erntedank.
INFO: Die neue Leitung der Dorfmusikanten: 1. Vorsitzender: Friedrich Gut­ting, 2. Vorsitzender: Bernhard Stein­metz, Kassierer: Bernd Kosel, Schrift­führer: Martin Kosel, Beisitzer Holger Kronschnabel.
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 2001
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007