Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?” – Seit 10 Jahren gefangen in einer Scheidungs- und Beziehungs-Hölle

Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?”

 

Scheidungs- und Beziehungs-Hölle seit 10 Jahren – Jüdische Mutter: „Für das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke bin ich wohl nur Luft“ – Spielt Antisemitismus eine Rolle?

Von Andreas Klamm

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 8. August 2019. Ein Junge (10) leidet unerträglich viel seit zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen. Das Kind ist Opfer und Geschädigter schwerster Gewalt und Misshandlungen, die vom Vater des Kindes ausgegangen sind. Der Vater wurde rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen verurteilt. Das Kind erlebt dennoch weiterhin täglich die Folgen einer extrem schlimmen „Scheidungs- und Beziehungs-Hölle“ und die Folgen einer gescheiterten, interreligiösen, sehr kurzen Ehe-Beziehung mit nur 14 Monaten Dauer. Die ersten wichtigen Jahre der Kindheit des Jungens wurden in der Scheidungs- und Beziehungs-Hölle und der Folgen im Streit um das Sorgerecht nahezu komplett zerstört. Der Junge versteht die Welt nicht mehr. Warum darf er in Deutschland nicht glücklich sein mit seiner Mama und nach allem Leid was das Kind erlebte, geborgen, liebevoll und sicher bei der Mutter, einer Lehrerin, leben?

Bei schweren Notfällen können Menschen normalerweise die Notrufnummer 112 wählen und Hilfe rufen. Doch wer hilft in Deutschland einer Lehrerin und Mutter mit ihrem 10jährigen Sohn, die Opfer von Gewalt und Misshandlungen sowie zudem erpresst und bedroht wurden. Foto: Infografik

 

Der Junge wurde in einer Misch-Ehe geboren, das meint konkret in einer inter-religiösen Ehe, eines jüdischen und nicht-jüdischen Paares deutscher Herkunft. Die Ehe hat nicht lange gehalten. „Gerade einmal 14 Monate“, erinnert sich die 47jährige Lehrerin, Mutter und Frau. Seit vielen Jahren arbeitet sie beruflich mit Kindern, als Pädagogin, genauer als Lehrerin. Nur um das eigene Kind darf sich die Mutter jüdischen Glaubens in Deutschland nicht kümmern. Das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke hat dafür gesorgt, dass der Junge nur bei seinem Vater sein darf, obgleich jener Vater rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen an seiner Frau und an seinem Kind vom Gericht verurteilt wurde. Das ist aus der Sicht von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus Selfkant bei Aachen absolut nicht nachvollziehbar und unverständlich. Seine Mandantin, die Mutter des Kindes und das Kind selbst wurden mehrfach Opfer häuslicher und familiärer Gewalt, Misshandlungen und Bedrohungen, die vom Vater ausgegangen sei. Der Vater wurde für die Taten rechtskräftig verurteilt.

Diese Angaben und ein kaum in Worte zu fassendes Leid das zum Himmel schreit für die Mutter und das Kind. bestätigen in einer Eidesstattlichen Versicherung die Eltern der Mutter. Die Großeltern des Jungen sind ebenso jüdischen Glaubens und Holocaust-Überlebende. Sie wurden in der Zeit des Nationalsozialismus und in den Kriegsjahren 1933 bis 1945 von Deutschland nach Russland vertrieben.

 

Durch die damaligen Veränderungen in Russland fühlten sich die Großeltern nicht mehr sicher in Russland und kehrten vor 31 Jahren nach Deutschland zurück. Ihren Angaben zufolge, fühlen sich die Eltern der geschiedenen Mutter seit etwas mehr als zehn Jahren in die Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust zurückversetzt.

Die Gewalt in der damals noch bestehenden Ehe begann bereits kurze Zeit nach der Hochzeit, beschreibt die geschiedene Mutter ihr Leid.

 

Am 30. Juli 2019 dementierte der Vater des Kindes, eine Misshandlung seiner früheren Ehefrau und seines Kindes. Nach Informationen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz sind diese Angaben jedoch durch eine Eidesstattliche Versicherung der Zeugen und Großeltern widerlegt. Die Großeltern bestätigen schriftlich die Gewalt-Akte, Misshandlungen, Drohungen und Angriffe schwerwiegender Art. Darüber hinaus gibt es ein rechtskräftiges Strafurteil und einen ärztlichen Bericht einer Ärztin vom 19. Juli 2017, der die Misshandlungen an Mutter und Sohn bestätigt.

 

Für außenstehende Betrachter mag daher noch unverständlicher erscheinen, aus welchen Gründen das Jugendamt des Kreises Minden-Lübbeckeden Vater mit einem alleinigen Umgang mit seinem Sohn „bevorzugt“, während die Mutter, bei der der Junge alleinig noch vor wenigen Wochen wohnen wollte, komplett abgeschottet wird und keinen Umgang mit ihrem Sohn haben darf. Die Opfer von häuslicher und familiärer Gewalt und schweren Misshandlungen werden damit ein weiteres Mal und zweites Mal zum Opfer gemacht, während der Täter, der Gewalt und Misshandlungen gegen Mutter und Kind verübte, geschützt wird.

 

Spielt Antisemitismus eine Rolle? Mutter berichtet von unglaublich klingenden Drohungen, die vom Jugendamt ausgegangen sein sollen. Man habe ihr gedroht, dass sie nach der Scheidung von ihrem deutschen Ehemann nicht hätte den jüdischen Mädchennamen annehmen dürfen“, schreibt die Lehrerin in einem Brief an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Die Drohung einer Mitarbeiterin des Jugendamtes so wörtlich: „Das wird Ihnen noch leid tun.“ Obgleich sie keine „Muttersprachlerin“ der deutschen Sprache sei, stünde ihr noch nicht einmal ein Beistand vor Gericht zu. Die religiösen und kulturellen Wurzeln zum jüdischen Glauben würden abgeschnitten, weil man keine religiösen, insbesondere keine jüdischen Traditionen und Feiertage feiern dürfe.

 

Die Mutter hat Tagebuch über die Katastrophen von Gewalt und Misshandlungen in der Ehe und nach der Scheidung geführt. Eine gerichtliche Wegweisung wurde nach letzter Gewalttätigkeit am 9. Oktober 2009 verhängt. Das Jugendamt habe die Mutter des Kindes gezwungen „abzustillen“, damit der Vater trotz Näherungsverbot einen begleiteten Umgang mit dem gemeinsamen Kind erhalten kann.

 

In den Tagebuch-Aufzeichnungen der jüdischen Mutter macht eine Notiz und Drohung des Jugendamtes gegen die jüdische Mutter besonders betroffen, so wörtlich: „Dann kommen wir das Kind holen – danach sehen sie es nie wieder.“

 

Wurde die Mutter unter Druck gesetzt und erpresst? Der geschädigten und misshandelten Frau habe man laut Tagebuch-Eintrag der Mutter versprochen, dass wenn sie erkläre sie habe die Gewalttätigkeiten nur frei erfunden, könne sie ihr Kind und das Sorgerecht wieder erhalten. Dies war nicht die einzige Erpressung schreibt die Frau. Es folgte eine Erpressung nach der anderen Erpressung.

 

 

Antisemitismus: Richterin läßt öffentliche Verhöhnung im Gerichtssaal zu

Die geschädigte Frau, eine extrem Leid geprüfte Mutter und Frau, die sich nichts mehr wünscht, als ihren Sohn liebevoll in die Arme schließen zu dürfen, hat noch mehr Leid an einem Ort erlebt, an dem man dies normalerweise nicht für möglich hält in Deutschland: Im Gericht.

 

Im Tagebuch hat die Mutter dokumentiert: „Eine Richterin ließ zu, dass eine jüdische Mutter wegen ihrer großen Nase vom Vater des Kindes öffentlich verhöhnt wird.“ Nach der Verhöhnung folgte die öffentliche Beleidigung „So eine wie die, braucht Zuckerbrot und Peitsche.“, soll der frühere Ehemann vor Gericht gesagt haben.

 

Nicht nur die jüdische Mutter wurde bedroht, auch der zehnjährige Junge wird erpresst und bedroht, dokumentiert ein weiterer Tagebuch-Eintrag: „Wenn du weiter weinst und sagst du willst zur Mama zurück, dann wirst du sie nie wieder sehen.“ Eine Zeugin kann die Ereignisse bestätigen.

 

Es bleibt nicht bei einer Drohung gegen das Kind im Kinder-Heim: „Du sollst die Hoffnung verlieren je wieder zu Mama nach Hause zu kommen.“ Es gibt eine schriftliche Bestätigung einer Zeugin zu diesem Ereignis.

 

Die Großeltern sind Überlebende des Holocaust. Das Akademiker-Ehepaar, der Ehemann ein Bauingenieur, die Ehefrau eine Mikrobiologie, überlebten selbst eine schreckliche Kindheit und die Katastrophe des Nationalsozialismus und der Kriegsjahre in den Jahren 1933 bis 1945. Die jüdischen Großeltern wurden in die frühere Sowjetunion verschleppt. Nach 43 Jahren kehrten sie nach Deutschland zurück und leben seit 31 Jahren in Deutschland, schreibt das Paar in einem Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Seit mehr als einem Jahrzehnt fühlen wir uns in Nazi-Deutschland zurückversetzt“, schildern die Großeltern sorgenerfüllt die Ereignisse.

 

Der frühere und inzwischen geschiedene Ehemann habe die Ehefrau in Bezug zu seinen persönlichen Verhältnissen und Biografie von Anbeginn an belogen. Kurz erklärt: Er habe nicht die Wahrheit gesagt und sei als Betrüger erkannt worden.

 

Kindesvater verlangte den Tod des Sohnes: Kein Leben für das Kind

 

Die Großeltern schreiben in ihrer Eidesstattlichen Versicherung weiter. Wenn es nach dem Kindesvater gegangen wäre, dürfte das Kind (10) heute nicht leben. Der Vater forderte von seiner schwangeren Frau die Abtreibung des Kindes. Bereits kurz nach der Eheschließung setzte die Gewalttätigkeit des früheren Ehemannes gegen die Tochter des Paares und gegen die junge Lehrerin ein, so dass diese flüchten mussten zu Verwandten, zu den Eltern und auch in das Frauenhaus.

 

Kein Eheglück: Nur zwei Monate nach der offiziellen Eheschließung wollte die Frau den Ehemann verlassen. Doch er habe der Mutter des Kindes gedroht, bestätigen die Eltern der Lehrerin und die Großeltern. Als das Kind geboren wurde, lebte die Tochter bereits mehrere Monate vom Ehemann getrennt. Der Vater des Kindes wurde mehrfach gewalttätig. Nur 14 Monate nach der Eheschließung folgte die Scheidung. Aufgrund der Verletzungen, zugefügt vom Ehemann, musste die jüdische Mutter mehrfach in das Krankenhaus zur stationären Behandlung. Der Ehemann soll auch auf seinen eigenen Sohn losgestürmt sein. Die Mutter warf sich zwischen den Sohn und den Ehemann und musste anschließend erneut im Krankenhaus versorgt werden. Der Ehemann bedrohte mehrfach auch die Schwiegereltern.

 

Der Vater der Kindesmutter hat in der Folge der katastrophalen Ereignisse einen Schlaganfall erlitten. Der inzwischen, geschiedene Ehemann bedrohte seine Ehefrau damit „schlimmste Sachen anzutun.“ An die vom Gericht verordnete Wegweisung hat sich der geschiedene Ehemann nicht gehalten.

 

Die Großeltern des Kindes machen gegenüber dem Jugendamt schwere Vorwürfe: „Wir wurden nicht befragt, man hat uns nicht gehört und unserer Tochter und uns nicht geglaubt. Wie kann das Jugendamt so blind sein? Liegt es daran, weil wir jüdischen Glaubens sind?“

 

Der frühere Ehemann soll der jüdischen Familie damit gedroht, er nannte es „versprochen“ haben, das Leben für die jüdische Familie, das meint für die Eltern und Ehefrau und für die Tochter, so wörtlich,  „Alles zu tun um das Leben für die jüdische Familie in Deutschland zur Hölle“ zu machen.

 

Der Vater der Kindesmutter beklagt weiter: „Seit 959 Tagen durfte unser Enkel keine jüdischen Feiertage und Traditionen feiern, nicht nach unserer Religion leben. Soll unser Enkel-Kind die Wurzeln seiner Herkunft vergessen?“

 

Der jüdische Vater schreibt über seine Tochter: „Unsere Tochter war und ist stets ein sehr anständiger und redlicher Mensch. Ihr Kind ist bei unserer Tochter am Besten aufgehoben.“ Die Großeltern wollen jeden Tag vor G-TT beten und darum kämpfen, damit der Enkelsohn nach Hause zur Tochter und zu seiner Mutter kommt und glücklich mit ihr leben darf und kann.

 

Die Entscheidung des Jugendamtes den Leid-geprüften, 10jährigen Sohn zum früheren Täter von Gewalt und Misshandlungen, dem Kindesvater zu geben, statt die Opfer von Entrechtung, Misshandlung, Bedrohung und Verfolgung Mutter und Sohn zu schützen, Liebe und Geborgenheit zu gewährleisten, ist kaum verständlich und nachvollziehbar. Ernste Gefahren für Mutter Helene und Sohn können im Angesicht der Schilderungen unzählig, vieler Ereignisse über Gewalt, psychischer und physischer Art und über Misshandlungen seitens des Vaters des Kindes, von drei Zeugen (Großeltern und Mutter des Sohn) sowie von weiteren, außenstehenden Zeuginnen bestätigt, nicht ausgeschlossen werden.

 

Wird der Junge je Gerechtigkeit, Liebe, Sicherheit, Glück und Geborgenheit mit seiner Mutter in Deutschland erleben dürfen?

Presse- und Medien-Kontakt: Rechtsanwalt Wilfried Schmitz, De-Plevitz-Str. 2, 52538 Selfkant, Telefon: 02456 / 5085590, Fax: 02456 / 5085591, Mobil: +49 1578 7035614, E-Mail: info@rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de  oder ra.wschmitz@googlemail.com, Intenet: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de

Ausführliche und weitere Informationen

Das Schicksal der Kindesmutter A. – Wenn (realer) Antisemitismus wieder salonfähig wird

Link: https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

Kinderheime als Stasi-2.0-Geschäftsmodell?

Worüber ganz Deutschland sprechen sollte:

Link: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kinderheime-als-stasi-2-0-geschaeftsmodell

(c) 2019

Impressum, V.i.S.d.P.:  Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte / ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 4909 650 117, Fax 06236 48 90 449, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com und E-Mail: andreas@radiotvinfo.org, Internet: www.regionalhilfe.org, www.regionalhilfe.de 

 

Soziales Engagement – 10.000 Euro-Spende: BASF AG hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis

Soziales Engagement – 10.000 Euro-Spende:
BASF AG hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis
Landrat Werner Schröter freut sich in Anbetracht eines defizitären Haushaltes von 8 Millionen Euro
Finanzielle Hilfe soll an bedürftige Familien und Menschen im Landkreis in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden verteilt werden

VON ANDREAS KLAMM
Ludwigshafen. Die BASF AG Ludwigshafen am Rhein hilft bedürftigen Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis. Der Personalchef der BASF AG, Hans-Carsten Hansen, überreichte am Donnerstag, 15. Dezember, einen Scheck in Höhe von 10.000 Euro an Landrat Werner Schröter.
Hans-Carsten Hansen: “Wir sind gerne, wie in jedem Jahr bereit, die Stadt Ludwigshafen, dem Rhein-Pfalz-Kreis und den kirchlichen Trägern für besondere Projekte, in diesem Fall auch für die Unterstützung von hilfsbedürftigen Mitbürgern, Geldbeträge zur Verfügung zu stellen. Im Jahr des 140jährigen Bestehens der BASF AG haben wir die Summen etwas erhöht. Für den Rhein-Pfalz-Kreis habe ich heute dem Landrat, Herrn Werner Schröter, einen Betrag von 10.000 Euro ausgehändigt.”
Das sei Geld, das direkt von der BASF AG, die in Ludwigshafen ihren Sitz hat, zur Verfügung gestellt wird.
Dieses Jahr, habe die BASF AG ein Großprogramm gefahren, “Mit uns gewinnt die Region”. Dabei habe man rund 22 Millionen Euro dieses Jahr ausgegeben, informierte Hans-Carsten Hansen von der BASF AG.
Gefördert wurden auch Projekte in den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport und Soziales.
Die BASF AG habe damit auch gesellschaftliches Leben unterstützt. Ziel sei es die “Metropolregion” mit diesem Betrag auch ein Stück weit zusammenzubinden, so der Personalchef der BASF AG in Ludwigshafen am Rhein. Zu helfen, dies zu starten, sei ein Anliegen des Programms. Dies sei gut angekommen.
Die Förderung einzelner Projekte werde im kommenden Jahr weitergehen. Hans-Carsten Hansen: “Wir werden auch ein sehr attraktives Volumen weiterhin zur Verfügung stellen”.
Zudem werden neue Projekte aufgenommen. Hier und da werde es Veränderungen geben, aber vieles wird sich auch bestätigen, beispielsweise das Filmfestival in Ludwigshafen am Rhein “Deutscher Film”, werde im Frühjahr wieder stattfinden und auch andere Großveranstaltungen werden wie im Jahr 2005 die Fortsetzung genießen.
Landrat Werner Schröter, freute sich über die Hilfe des weltgrößten Chemie-Unternehmens, der BASF AG: “Ich habe sehr erfreut gerade von Herrn Hansen erfahren, dass wir dieses Jahr 10.000 Euro bekommen. Noch heute morgen durfte ich der Presse unseren hochdefizitären Haushalt mit rund 8 Millionen Euro vorstellen. Da tut es uns gut, dass wir für unseren Sozialetat, eben diese 10.000 Euro verwenden können.”
Bereits im Vorfeld habe die Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises bei den Gemeinden nachgefragt, ob diese bedürftige Personen innerhalb ihrer Grenzen haben. “Natürlich gibt es in den Gemeinden bedürftige Personen”, so Landrat Werner Schröter. “In enger Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden, den in den Gemeinden Verantwortlichen und dem allgemeinen Sozialdienst der Kreisverwaltung des Rhein-Pfalz-Kreises werden nun die Gelder verteilt für bedürftige Familien und für bedürftige Menschen im Landkreis.”, versicherte der Landrat.
BILD-Unterschrift # 1: Der Personalchef der BASF AG, Ludwigshafen am Rhein, Hans-Carsten Hansen überreichte einen Scheck mit 10.000 Euro für die Soforthilfe bedürftiger Famlien und Menschen im Rhein-Pfalz-Kreis an den Landrat des Landkreises, Werner Schröter (SPD). Foto: Andreas Klamm
Television cast / zum Fernseh-Beitrag:
http://www.ifnd734news.org/BASFhilft
Weitere relevante Beiträge in der Reihe “XXL-info. Pflege & Soziales”
http://www.ifnd734news.org/helfen
http://www.ifnd734news.org/notfall
http://www.ifnd734news.org/christmas
http://www.ifnd734news.org/emergency
http://www.ifnd734news.org/koenigghana
http://www.ifnd734news.org/kingghana
http://www.youtube.com/user/andreasklamm
Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, 3mnewswire.org – Nachrichtenagentur, 2005
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Radwanderungen leicht gemacht: Denkmal-Radtouren im Rhein-Pfalz-Kreis

Radwanderungen leicht gemacht:
Denkmal-Radtouren im Rhein-Pfalz-Kreis

VON ANDREAS KLAMM
Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis. Die „Denkmal-Radtouren“, mit denen der Rhein-Pfalz-Kreis in den letzten Jahren am „Tag des offenen Denkmals“ auf interessante Gebäude aufmerksam gemacht hat, können Interessierte künftig selbst mit dem Rad wandern. Möglich machen das sechs Faltblätter, die im Rhein-Pfalz-Kreis erschienen sind.
Michael Elster, Baudezernent und erster Kreisbeigeordneter, im IFN Television-Interview gegenüber Vorderpfalz aktuell: „Der Rhein-Pfalz-Kreis hat sich in den letzten Jahren regelmäßig am „Tag des offenen Denkmals“ beteiligt und hierzu Radtouren angeboten, in deren Verlauf, Denkmäler in unserem Kreis der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.“
Die Tour umfasse jeweils 25 Kilometer. Pro Tour werden sechs bis zehn Denkmäler angefahren. Im Zuge dieser Radtouren, sei wiederholt der Wunsch geäußert worden, die Vorstellung der Denkmäler in Faltblättern zusammen zu fassen, damit auch Einzelpersonen oder private Gruppen die Denkmal-Radtouren absolvieren könnten, erklärte Michael Elster.
Michael Elster: „Dieser Anregung sind wir gerne nachgekommen. In sechs Routen haben wir diese Denkmäler noch einmal vorgestellt, so dass die Bürger die Möglichkeit haben, selbstständig noch einmal die Denkmäler in Fahrrad-Touren anzusteuern.“
„Auch für einen nicht so geübten Radfahrer sind die Strecken gut zu bewältigen“, ermunterte der Baudezernent und Kreisbeigeordnete.
Verantwortlich für den Inhalt der Faltblätter ist Dr. Michael Büssemaker. Gestaltet wurden die praktischen und handlichen Druckwerke von Marc Reinhard und Isabel Krause. In den Faltblättern werden die einzelnen Denkmäler erklärt. Die Faltblätter stelle der Rhein-Pfalz-Kreis den Gemeinden des Kreises und den Radfahr-Vereinen im Rhein-Pfalz-Kreis zur Verfügung.
BILD-Unterschrift # 1: Michael Elster ermuntert: “Auch weniger geübte Radfahrer können die Denkmal-Touren gut fahren.” Fotos: Andreas Klamm
Die Faltbätter „DENKMAL-Radtouren“ im Rhein-Pfalz-Kreis sind kostenfrei und können von interessierten Bürgern bei der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, Abteilung „Bauen und Umwelt“, Europaplatz 5 in 67063 Ludwigshafen am Rhein bestellt werden.
Erst-Veröffentlichung: Vorderpfalz aktuell, 2005
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Hilfe für Menschen in Not: Fest für arme Menschen am 21. Dezember in "Das Haus"

Hilfe für Menschen in Not:
Fest für arme Menschen am 21. Dezember in “Das Haus”


Ludwigshafen. (and). Bereits zum dritten Mal in der Folge findet auch im Jahr 2007 das “Fest für arme Menschen” in Ludwigshafen am Rhein in diesem Jahr am Freitag, 21. Dezember, 12 bis 20 Uhr in “Das Haus” (Haus der Jugend), Bahnhofstrasse in Ludwigshafen am Rhein statt.

Veranstaltet wird das Fest für arme Menschen von Elvira Fabian Comer und Freunden. Die engagierte Frau lud am 22. Dezember 2005 zum ersten Mal, arme, kranke, behinderte und obdachlose Menschen zum Fest für arme Menschen nach Ludwigshafen am Rhein ein, um damit den letzten Willen ihres Großvaters zu erfüllen.
Da die Frau sah, dass für ein solches Fest eine große Nachfrage der stetig wachsenden Zahl von bedürftigen Menschen in Ludwigshafen am Rhein und im Rhein-Pfalz besteht, lud Elvira Fabian Comer im Dezember 2006 zum zweiten Fest für arme Menschen in Ludwigshafen am Rhein ein. Im vergangenen Jahr unterstützte auch Landrat Werner Schröter (SPD) und der Rhein-Pfalz-Kreis das Fest für bedürftige Menschen mit einer großzügigen 500 Euro-Spende. Die Stadt Ludwigshafen am Rhein hilft mit Räumlichkeiten.
Für das dritte “Fest für arme Menschen in Ludwigshafen” werden noch dringend ehrenamtliche Helfer und Spender für Kleider (gerne auch gebraucht), Spielsachen, Essen, Getränke, Medikamente Geschenke und allen nützlichen Dingen gesucht, die ein Leben für obdachlose Menschen auf der Straße in der Region erleichtern können. Für ein kulturelles Begleit-Programm, das mit dem Fest für arme Menschen verbunden ist, werden auch noch Künstler und Künstlerinnen aller Sparten gesucht.
Telefonischer Kontakt ist bei Telefon 0 62 36 416 802 der Redaktion von http://www.Regionalhilfe.de möglich. Regionalhilfe.de ist ein ehrenamtlich gemeinnütziges Projekt das von dem Journalisten Andreas Klamm gegründet wurde, der in Folge von chronischer Krankheit, Behinderung und Schwerbehinderung bereits fünfmal obdachlos wurde.
Daher gründete der Medienproduzent im vergangenen Jahr neben zahlreichen weiteren internationalen Projekten das Hilfs-Projekt http://www.regionalhilfe.de, email-Kontakt: andreasklamm@hotmail.com. Das Hilfsprojekt Regionalhilfe.de arbeitet unabhängig vom Fest für arme Menschen Ludwigshafen, unterstützt jedoch die Presse- Medien- und Organisationarbeit ebenso ehrenamtlich.
Pressemeldung:
http://www.britishnewsflash.de/t79f13-Fest-fuer-arme-Menschen-am-Dezember-in-quot-Das-Haus-quot.html
TV-Dokumentationen mit weiteren Informationen:
“FEST für arme Menschen Ludwigshafen am Rhein”
“FEAST for the poor Ludwigshafen, Germany”
http://www.youtube.com/watch?v=0G2eIczqm9Y (17.20 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=1n-8STRU7jQ (3.30 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=xz-xfevyah8 (2.30 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=YCEnv_URrU0 (16.57 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=czFEIrGqtzQ (5.02 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=LWX5V8NfFaU (16.54 min.)
http://www.youtube.com/watch?v=e7OjiDIU9cs (5.48 min. )
http://www.youtube.com/watch?v=JKUAofqhMTM (4.59 min.)