EILMELDUNG: Achtung! Notfall! Sicherheits-Warnung! Sozial-Aktivist Bernd Flügel aus Suhl in Thüringen nach dem Teilen der Petition für grundlegende Menschenrechte / Basic Human Rights ohne Angaben von Gründen von Facebook seit 18. August 2019 gesperrt

EILMELDUNG: Achtung! Notfall! Sicherheits-Warnung. Sozial-Aktivist Bernd Flügel aus Suhl in Thüringen nach dem Teilen der Petition für grundlegende Menschenrechte / Basic Human Rights ohne Angaben von Gründen von Facebook seit 18. August 2019 gesperrt

Menschen, die sich in Deutschland und in Europa für Grundfreiheiten, Grundrechte und Menschenrechte, Presse- Meinungs- und Informations-Freiheit engagieren sind in ernster GEFAHR!

Weitere Angriff gegen Hilfe-Leistende Menschen nun auch in Suhl und in Thüringen

GEFAHRENABWEHR. ÖFFENTLICHE PROKLAMATION NOTFALL-STATUS, Warnstufe 9

 

Liebe Freunde, liebe Unterstützer!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Montag, 19. August 2019, Ludwigshafen am Rhein

 

An aller erster Stelle vielen Dank an alle Menschen, die den Mut finden eine Petition für grundlegende Menschenrechte bei Facebook zu unterzeichnen. Leider ist das Engagement für Grundgesetz, für Grundrechte,undMenschenrechte NICHT ohne Gefahr. Um so mehr DANKE ich allen mutigen Menschen ganz besonders.

 

Leider wurde mein Freund und sozialdemokratische Sozial-Aktivist Bernd Flügel nach dem Teilen der Petition für grundlegende Menschenrechte ohne Angaben von Gründen am Sonntag, 18. August 2019 von Facebook ohne Angaben von Gründen gesperrt. Auf Anfragen von Herrn Bernd Fügel an Facebook antwortet Facebook NICHT.

 

Seien Sie alle besonders beschützt und behütet.

 

Mit solidarischen und freundlichen Grüßen

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Regionalhilfe. de

Web: www.regionalhilfe.org www.britishnewsflashmagazine.org

Tel. 0621 4909 650117

EILMELDUNG. Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl: Mehrere Tausend Menschen von Facebook – Sperren in Deutschland betroffen

EILMEDLUNG. Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl: “Mehrere Tausend Menschen von Facebook Sperren in Deutschland betroffen”

Von Andreas Klamm

New York City/Regensburg/Berlin. Nach Informationen in einem You Tube Video von Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl, Rechtsanwaltskanzlei REPGOW, sind zur Zeit mehrere Tausend Menschen von Sperren bei Facebook betroffen, die in vielen Fällen unberechtigt seien.

Trotz öffentlicher Inkenntnis-Setzung über mehrere Notlagen von Menschen und des Notfalls, des 10jährigen Kindes Adrian (Landkreis Minden-Lübbecke, Melle und Espelamp, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen) wurde am 14. August 2019 der Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter Gründer von Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Grace MedCare Ltd. und Herausgeber von British Newsflash Magazine, Andreas Klamm bei Facebook gesperrt.

Auf 12 Anfragen und Bitten zur Öffnung des Accounts von Andreas Klamm hat Facebook nicht geantwortet. Die Sperrung erfolgte ohne Begründung und ohne vorherige Mitteilung, unerwartet und überraschend.

Am 16. August 2019 veröffentlichte Andreas Klamm eine Petition für “Basic Human Rights”, grundlegende Menschenrechte bei Facebook.

Der Sozialaktivist und Aktivist für Menschenrechte, Bernd Flügel, aus Suhl in Thüringen hat die Petition auch bei Facebook geteilt.

Überraschenderweise wurde daraufhin auch nunmehr Bernd Flügel am 18. August 2019 ohne Begründung und ohne Warnung von Facebook für freie Kommunikation und für freie Information von Facebook gesperrt.

Zur Stunde ist nicht bekannt ob sich Facebook noch in der Lage sieht, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations, Vereinte Nationen), die Europäische Erklärung der Menschenrechte und das Römische Statut der Vereinten Nationen einzuhalten.

Normalerweise hat jeder Mensch, der Straftaten oder Vergehen beschuldigt wird, ein Recht darauf so lange als schuldig zu gelten, bis die Schuld in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren festgestellt ist.

Traurigerweise dürfen Menschen, auch schwerbehinderte Menschen, die bei Facebook gesperrt werden, jedoch nicht mehr frei kommunizieren, nicht mehr frei sprechen und reden, keine Informationen empfangen oder verbreiten, keine Meinung frei sagen und werden mit auch unberechtigten Sperren in die digitale “Isolations-Haft” ohne rechtsgültige Urteil verbannt.

Nach dem Römischen Statut stellt das “Verschwinden lassen” von Menschen und Personen ein KRIEGSVERBRECHEN dar.

Wenn Facebook die Identitäten von lebenden Menschen sperrt oder gar komplett löscht ist die denbar auch möglich, verlgeich mit dem “digitalen Verschwindenlassen von Menschen und Personen”. Im Grunde genommen kann, einfacher formuliert, das wilkürliche Sperren und Löschen von Menschen und Personen auch mit “digitalen Mord-Anschlägen” oder einer “digitalen Ermordungen” verglichen werden.

Betroffene Menschen, die Opfer von willkürlichen Facebook Sperren werden, werden nicht selten auch ihrer Urheberschutz-Rechte und des geistigen Eigentums beraubt. Facebook-Nutzer, Personen und Menschen, die Gruppen gründen, Facebook Seiten gründen, sind auch Urheber, Inhaber und Eigentümer geistigen Eigentums und sollten damit normalerweise auch nach dem Urheberschutzrecht geschützt werden.

Wenn Facebook jedoch Menschen willkürlich und auch unberechtig von elementarsten Menschenrechten und Grundrechten ausschließt, können von Sperren betroffene Menschen selbstverständlich auch nicht ihre Urheberschutz-Rechte vertreten und die Interessen wahrnehmen, wenn diese durch Sperren, Löschen und “digitaler Isolationshaft” nahezu aller digitalen Rechte, rechtswidrig und der Grundrechte und Menschenrechte beraubt wurden.

 

Video: Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl von der Rechtsanwalts-Kanzlei REPGOW: “Mehrere Tausend Menschen von Facebook – Sperren in Deutschland betroffen.” https://youtu.be/cOxQyXyLcMY

Petition für Basic Human Rights on Facebook / Petition für grundlegende Menschenrechte bei Facebook. http://chng.it/SZvz5pHCw8

 

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Autor, Musik- und Medien-Produzent: “Sperrungen und Löschungen von Menschen bei Facebook machen mich besonders betroffen. Am 4. August 2019 wurde Facebook öffentlich und mehrfach in Kenntnis gesetzt, dass mehrere Notlagen und Notfälle zur gleichen Zeit bestehen. Leider habe ich mir die E-Mail-Anschriften und Telefonnummern von 2872 von Menschen und Kontakten nicht aufnotiert und damit auch keine Adresse. Das bedeutet auch, dass ich trotz schwerer Notfälle und Notlagen auch von Kindern und jungen Menschen, Helfer und Helferinnen und weitere Menschen nicht erreichen kann, nicht mit diesen Menschen kommunizieren kann und wichtige Informationen leider nur in unbekannten oder wenig, bekannten Medien und Netzwerken veröffentlichen kann und damit die Menschen nicht oder nur extrem eingeschränkt erreichen kann.”

EILMELDUNG. Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl: Mehrere Tausend Menschen von Facebook – Sperren in Deutschland betroffen

EILMEDLUNG. Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl: “Mehrere Tausend Menschen von Facebook Sperren in Deutschland betroffen”

Von Andreas Klamm

New York City/Regensburg/Berlin. Nach Informationen in einem You Tube Video von Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl, Rechtsanwaltskanzlei REPGOW, sind zur Zeit mehrere Tausend Menschen von Sperren bei Facebook betroffen, die in vielen Fällen unberechtigt seien.

Trotz öffentlicher Inkenntnis-Setzung über mehrere Notlagen von Menschen und des Notfalls, des 10jährigen Kindes Adrian (Landkreis Minden-Lübbecke, Melle und Espelamp, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen) wurde am 14. August 2019 der Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter Gründer von Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Grace MedCare Ltd. und Herausgeber von British Newsflash Magazine, Andreas Klamm bei Facebook gesperrt.

Auf 12 Anfragen und Bitten zur Öffnung des Accounts von Andreas Klamm hat Facebook nicht geantwortet. Die Sperrung erfolgte ohne Begründung und ohne vorherige Mitteilung, unerwartet und überraschend.

Am 16. August 2019 veröffentlichte Andreas Klamm eine Petition für “Basic Human Rights”, grundlegende Menschenrechte bei Facebook.

Der Sozialaktivist und Aktivist für Menschenrechte, Bernd Flügel, aus Suhl in Thüringen hat die Petition auch bei Facebook geteilt.

Überraschenderweise wurde daraufhin auch nunmehr Bernd Flügel am 18. August 2019 ohne Begründung und ohne Warnung von Facebook für freie Kommunikation und für freie Information von Facebook gesperrt.

Zur Stunde ist nicht bekannt ob sich Facebook noch in der Lage sieht, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (United Nations, Vereinte Nationen), die Europäische Erklärung der Menschenrechte und das Römische Statut der Vereinten Nationen einzuhalten.

Normalerweise hat jeder Mensch, der Straftaten oder Vergehen beschuldigt wird, ein Recht darauf so lange als schuldig zu gelten, bis die Schuld in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren festgestellt ist.

Traurigerweise dürfen Menschen, auch schwerbehinderte Menschen, die bei Facebook gesperrt werden, jedoch nicht mehr frei kommunizieren, nicht mehr frei sprechen und reden, keine Informationen empfangen oder verbreiten, keine Meinung frei sagen und werden mit auch unberechtigten Sperren in die digitale “Isolations-Haft” ohne rechtsgültige Urteil verbannt.

Nach dem Römischen Statut stellt das “Verschwinden lassen” von Menschen und Personen ein KRIEGSVERBRECHEN dar.

Wenn Facebook die Identitäten von lebenden Menschen sperrt oder gar komplett löscht ist die denbar auch möglich, verlgeich mit dem “digitalen Verschwindenlassen von Menschen und Personen”. Im Grunde genommen kann, einfacher formuliert, das wilkürliche Sperren und Löschen von Menschen und Personen auch mit “digitalen Mord-Anschlägen” oder einer “digitalen Ermordungen” verglichen werden.

Betroffene Menschen, die Opfer von willkürlichen Facebook Sperren werden, werden nicht selten auch ihrer Urheberschutz-Rechte und des geistigen Eigentums beraubt. Facebook-Nutzer, Personen und Menschen, die Gruppen gründen, Facebook Seiten gründen, sind auch Urheber, Inhaber und Eigentümer geistigen Eigentums und sollten damit normalerweise auch nach dem Urheberschutzrecht geschützt werden.

Wenn Facebook jedoch Menschen willkürlich und auch unberechtig von elementarsten Menschenrechten und Grundrechten ausschließt, können von Sperren betroffene Menschen selbstverständlich auch nicht ihre Urheberschutz-Rechte vertreten und die Interessen wahrnehmen, wenn diese durch Sperren, Löschen und “digitaler Isolationshaft” nahezu aller digitalen Rechte, rechtswidrig und der Grundrechte und Menschenrechte beraubt wurden.

 

Video: Rechtsanwalt Dr. Christian Stahl von der Rechtsanwalts-Kanzlei REPGOW: “Mehrere Tausend Menschen von Facebook – Sperren in Deutschland betroffen.” https://youtu.be/cOxQyXyLcMY

Petition für Basic Human Rights on Facebook / Petition für grundlegende Menschenrechte bei Facebook. http://chng.it/SZvz5pHCw8

 

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Autor, Musik- und Medien-Produzent: “Sperrungen und Löschungen von Menschen bei Facebook machen mich besonders betroffen. Am 4. August 2019 wurde Facebook öffentlich und mehrfach in Kenntnis gesetzt, dass mehrere Notlagen und Notfälle zur gleichen Zeit bestehen. Leider habe ich mir die E-Mail-Anschriften und Telefonnummern von 2872 von Menschen und Kontakten nicht aufnotiert und damit auch keine Adresse. Das bedeutet auch, dass ich trotz schwerer Notfälle und Notlagen auch von Kindern und jungen Menschen, Helfer und Helferinnen und weitere Menschen nicht erreichen kann, nicht mit diesen Menschen kommunizieren kann und wichtige Informationen leider nur in unbekannten oder wenig, bekannten Medien und Netzwerken veröffentlichen kann und damit die Menschen nicht oder nur extrem eingeschränkt erreichen kann.”

Werden Hilfeleistende behindert? Andreas Klamm seit 14. August 2019 bei Facebook gesperrt

Werden Hilfeleistende behindert? Andreas Klamm seit 14. August 2019 bei Facebook gesperrt

Espelkamp / Melle / Bielefeld / Ludwigshafen am Rhein 17. August 2019. Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger Rettungssanitäter aus Ludwigshafen am Rhein wurde am Morgen des 14. August 2019 von Facebook ohne eine Benachrichtigung und ohne jegliche Angabe von Gründen mit seinem Profil bei Facebook deaktiviert und gesperrt. Leider kann ich daher keinen Kontakt zu mehreren Menschen in schweren Notlagen via Facebook aufnehmen. Es befinden sich mehrere Menschen unverschuldet in schweren Notlagen, darunter auch junge Erwachsene in Schwetzingen. Leider ist es mir aufgrund der Sperre NICHT möglich, meine 2872 Freunde und Kontakte zu informieren. Ich bin seit 2006 bei Facebook registriert und Nutzer. Seit 14. August 2019 habe ich via Facebook System 12mal versucht Kontakt mit Facebook versucht aufzunehmen. Es wurden 12mal der Reisepass gesendet, 12mal meine Presse-Ausweise gesendet und zudem wurde ein Brief an Facebook gesendet, dass mehrere Notfälle und Notlagen bestehen. Facebook antwortet NICHT. 
Durch die völlig unerwartet Facebook  – Sperre befinde ich mich im übertragenen Verständnis ohne Gerichts-Verfahren und ohne Nennung der Anklage-Punkte in “virtueller Isolations-Haft”. Kommunikation und Verständigung via Facebook mit weiteren Helfern und Helferinnen ist leider nicht möglich. Ebenso ist auch eine Kommunikation mit mehreren Menschen in ernsten und schweren Notlagen NICHT möglich.
Daher ist mir ein Zugriff auf eigene Videos, Fotos, Info-Grafiken, Berichte, Beiträge, auf 40 Gruppen, die ich gegründet habe NICHT möglich. Ein Zugriff auf 20 Facebook Seiten, die ich ebenfalls gegründet habe ich auch nicht möglich. Noch schlimmer: Bereits am 4. August 2019 habe ich öffentlich und auch bei Facebook mitgeteilt, dass ein schwerer Notfall eines 10jähriges Kindes, Adrian und seiner Mutter Helene besteht. Es geht, laut Rechtsanwalt Herrn Wilfried Schmitz aus Selfkant bei Aachen um den Verdacht, von brutaler Gewalt und Misshandlungen, sexuellem Missbrauch und Strafvereitelung im Amt. Ein Ärzte-Ehepaar hat bereits Strafanzeige erstattet. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Bielfefeld führt bereits ein Ermittlungsverfahren, wegen der Strafanzeigen.
Da Facebook offiziell informiert und in Kenntnis gesetzt wurde, dass ein schwerer Notfall eines 10jährigen Kindes, Adrian und seiner Mutter besteht und Facebook bekannt, ist, dass ich ein Hilfeleistender bin und Hilfe-Leistende, dürfen laut Strafgesetzbuch § 323 Strafgesetzbuch, nicht behindert werden bzw. die Hilfeleistung und Hilfeleistende dürfen nicht verhindert werden, wurde am 15. August 2019 und am 16. August 2019, ein Rechtsanwalt eingeschaltet und zudem wurden zwei Strafanzeigen gegen Facebook, vertreten von durch Herrn Mark Zuckerberg an die Staatsanwaltschaft in Frankenthal in der Pfalz und an die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe via E-Mail und via FAX gesendet.
Die Fax-Sende-Belege können allen Presse-und Medien-Vertretern und alle Behörden und Polizei gerne zur Verfügung gestellt werden. Rechtsanwalt Wilfried Schmitz, welcher bereits mehrere Strafanzeigen gegen die Bundesregierung und Bundeskanzerin Dr. Angela Merkel erstattet und gesendet hat, hat am 3. August 2019 in der Notlage und im Notfall des 10jährigen Kindes Adrian und seiner Mutter Helene um Hilfe und Hilfeleistung gebeten.
Aus den Schriftsätzen des Rechtsanwalts geht hervor in Schriftform, dass der dringend Verdacht auf Bedrohung, Erpressung, Strafvereitelung im Amt und sexuellen Missbrauch zum Nachteil des 10jährigen Adrian und seiner Mutter Helene besteht. Daher wude öffentlicher NOTFALL-Status von Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Gründer und Leitung von Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, IFN International Family Network d734 erklärt und die Behörden wegen der Schwere der Verdachtsfälle so schnell wie möglich und der Zentralrat der Juden schriftlich in Kenntnis gesetzt.
In einem öffentlichen Brief an Facebook werden die Facebook Inc, vertreten durch Herrn Mark Zuckerberg öffentlich informiert, dass mehrere Notlagen und Notfälle bestehen. Der Brief ist hier zu finden: https://britishnewsflashmagazine.org/2019/08/16/disabled-journalists-and-people-should-be-allowed-to-communicate-and-share-information-on-facebook/
Eine öffentliche Petition zur Einhaltung grundlegender Menschenrechte ist bei Change. org zu finden. Es wird um freundliche Unterstützung und Mitzeichnung gebeten. http://chng.it/P6xFHmZ2
Weitere und ausführliche Informationen sind auf den Web-Seiten, www.regionalhilfe.org und www.britishnewsflashmagazine.org zu finden. Für die Beantwortung von Fragen steht Andreas Klamm via Tel. 0621 4909 650 117, Presse- und Medien-Vertretern, Behörden, Polizei und auch Menschen, die Hilfe leisten können gerne Tag und Nacht zur Verfügung.  Weitere Berichte folgen so bald wie möglich.

Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?” – Jüdische Familie in Deutschland leidet

Ein Junge (10) weint: “Warum darf ich nicht bei Mama leben?”

 

Jüdische Familie in Deutschland leidet. Scheidungs- und Beziehungs-Hölle seit 10 Jahren – Jüdische Mutter: „Für das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke bin ich wohl nur Luft“ – Spielt Antisemitismus eine Rolle?

Von Andreas Klamm

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 8. August 2019. Ein Junge, (10), leidet unerträglich viel seit zehn Jahren in Nordrhein-Westfalen. Das Kind ist Opfer und Geschädigter schwerster Gewalt und Misshandlungen, die vom Vater des Kindes ausgegangen sind. Der Vater wurde rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen verurteilt. Das Kind erlebt dennoch weiterhin täglich die Folgen einer extrem schlimmen „Scheidungs- und Beziehungs-Hölle“ und die Folgen einer gescheiterten, interreligiösen, sehr kurzen Ehe-Beziehung mit nur 14 Monaten Dauer. Die ersten wichtigen Jahre der Kindheit des Jungens wurden in der Scheidungs- und Beziehungs-Hölle und der Folgen im Streit um das Sorgerecht nahezu komplett zerstört. Der Junge versteht die Welt nicht mehr. Warum darf er in Deutschland nicht glücklich sein mit seiner Mama und nach allem Leid was das Kind erlebte, geborgen, liebevoll und sicher bei der Mutter, einer Lehrerin, leben?

Bei schweren Notfällen können Menschen normalerweise die Notrufnummer 112 wählen und Hilfe rufen. Doch wer hilft in Deutschland einer Lehrerin und Mutter mit ihrem 10jährigen Sohn, die Opfer von Gewalt und Misshandlungen sowie zudem erpresst und bedroht wurden. Foto: Infografik

 

Das Kind wurde in einer Misch-Ehe geboren, das meint konkret in einer inter-religiösen Ehe, eines jüdischen und nicht-jüdischen Paares deutscher Herkunft. Die Ehe hat nicht lange gehalten. „Gerade einmal 14 Monate“, erinnert sich die 47jährige Lehrerin und Mutter. Seit vielen Jahren arbeitet sie beruflich mit Kindern, als Pädagogin, genauer als Lehrerin. Nur um das eigene Kind darf sich die Mutter jüdischen Glaubens in Deutschland nicht kümmern. Das Jugendamt im Kreis Minden-Lübbecke habe dafür gesorgt, dass das Kind nur bei seinem Vater sein darf, obgleich jener Vater rechtskräftig aufgrund schwerer Gewalttaten und Misshandlungen an seiner Frau und an seinem Kind vom Gericht verurteilt wurde. Das ist aus der Sicht von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz aus Selfkant bei Aachen absolut nicht nachvollziehbar und unverständlich. Seine Mandantin, die Mutter und das Kind selbst wurden mehrfach Opfer häuslicher und familiärer Gewalt, Misshandlungen und Bedrohungen, die vom Vater ausgegangen sei. Der Vater wurde für die Taten rechtskräftig verurteilt.

Diese Angaben und ein kaum in Worte zu fassendes Leid das zum Himmel schreit für die Mutter und das Kind bestätigen in einer Eidesstattlichen Versicherung die Eltern der Mutter. Die Großeltern des Jungen sind ebenso jüdischen Glaubens und Holocaust-Überlebende. Sie wurden in der Zeit des Nationalsozialismus und in den Kriegsjahren 1933 bis 1945 von Deutschland nach Russland vertrieben.

 

Durch die damaligen Veränderungen in Russland fühlten sich die Großeltern nicht mehr sicher in Russland und kehrten vor 31 Jahren nach Deutschland zurück. Ihren Angaben zufolge, fühlen sich die Eltern der geschiedenen Mutter seit etwas mehr als zehn Jahren in die Zeit des Nationalsozialismus und Holocaust zurückversetzt.

Die Gewalt in der damals noch bestehenden Ehe begann bereits kurze Zeit nach der Hochzeit, beschreibt die geschiedene Mutter ihr Leid.

 

Am 30. Juli 2019 dementierte der Vater des Kindes, eine Misshandlung seiner früheren Ehefrau und seines Kindes. Nach Informationen von Rechtsanwalt Wilfried Schmitz sind diese Angaben jedoch durch eine Eidesstattliche Versicherung der Zeugen und Großeltern widerlegt. Die Großeltern bestätigen schriftlich die Gewalt-Akte, Misshandlungen, Drohungen und Angriffe schwerwiegender Art. Darüber hinaus gibt es ein rechtskräftiges Strafurteil und einen ärztlichen Bericht einer Ärztin vom 19. Juli 2017, der die Misshandlungen an Mutter und Sohn bestätigt.

 

Für außenstehende Betrachter mag daher noch unverständlicher erscheinen, aus welchen Gründen das Jugendamt des Kreises Minden-Lübbecke den Vater mit einem alleinigen Umgang mit seinem Sohn „bevorzugt“, während die Mutter bei der Sohn alleinig noch vor wenigen Wochen wohnen wollte, komplett abgeschottet wird und keinen Umgang mit ihrem Sohn haben darf. Die Opfer von häuslicher und familiärer Gewalt und schweren Misshandlungen werden damit ein weiteres Mal und zweites Mal zum Opfer gemacht, während der frühere Täter, der Gewalt und Misshandlungen gegen Mutter und Kind verübte, geschützt werde.

 

Spielt Antisemitismus eine Rolle? Die Mutter berichtet von unglaublich klingenden Drohungen, die vom Jugendamt ausgegangen sein sollen. Man habe ihr gedroht, dass sie nach der Scheidung von ihrem deutschen Ehemann nicht hätte den jüdischen Mädchennamen annehmen dürfen“, schreibt die Lehrerin in einem Brief an Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Die Drohung einer Mitarbeiterin des Jugendamtes so wörtlich: „Das wird Ihnen noch leid tun.“ Obgleich sie keine „Muttersprachlerin“ der deutschen Sprache sei, stünde ihr noch nicht einmal ein Beistand vor Gericht zu. Die religiösen und kulturellen Wurzeln zum jüdischen Glauben würden abgeschnitten, weil man keine religiösen, insbesondere keine jüdischen Traditionen und Feiertage feiern dürfe.

 

Die Mutter hat Tagebuch über die Katastrophen von Gewalt und Misshandlungen in der Ehe und nach der Scheidung geführt. Eine gerichtliche Wegweisung wurde nach letzter Gewalttätigkeit am 9. Oktober 2009 verhängt. Das Jugendamt habe die Mutter des Kindes gezwungen „abzustillen“, damit der Vater trotz Näherungsverbot einen begleiteten Umgang mit dem gemeinsamen Kind erhalten kann.

 

In den Tagebuch-Aufzeichnungen der jüdischen Mutter macht eine Notiz und Drohung des Jugendamtes gegen die jüdische Mutter besonders betroffen, so wörtlich: „Dann kommen wir das Kind holen – danach sehen sie es nie wieder.“

 

Wurde die Mutter unter Druck gesetzt und erpresst? Der geschädigten und misshandelten Frau habe man laut Tagebuch-Eintrag der Mutter versprochen, dass wenn sie erkläre sie habe die Gewalttätigkeiten nur frei erfunden, könne sie ihr Kind und das Sorgerecht wieder erhalten. Dies war nicht die einzige Erpressung schreibt die geschädigte Mutter und Frau. Es folgte eine Erpressung nach der anderen Erpressung.

 

 

Antisemitismus: Richterin läßt öffentliche Verhöhnung im Gerichtssaal zu

Eine Lehrerin, eine extrem Leid geprüfte Mutter und Frau, die sich nichts mehr wünscht, als ihren Sohn liebevoll in die Arme schließen zu dürfen, hat noch mehr Leid an einem Ort erlebt, an dem man dies normalerweise nicht für möglich hält in Deutschland: Im Gericht.

 

Im Tagebuch hat die Mutter dokumentiert: „Eine Richterin ließ zu, dass eine jüdische Mutter wegen ihrer großen Nase vom Vater des Kindes öffentlich verhöhnt wird.“ Nach der Verhöhnung folgte die öffentliche Beleidigung „So eine wie die, braucht Zuckerbrot und Peitsche.“, soll der frühere Ehemann vor Gericht gesagt haben.

 

Nicht nur die jüdische Mutter wurde bedroht, auch der zehnjährige Junge wird erpresst und bedroht, dokumentiert ein weiterer Tagebuch-Eintrag: „Wenn du weiter weinst und sagst du willst zur Mama zurück, dann wirst du sie nie wieder sehen.“ Eine Zeugin kann die Ereignisse bestätigen.

 

Es bleibt nicht bei einer Drohung gegen das Kind im Kinder-Heim: „Du sollst die Hoffnung verlieren je wieder zu Mama nach Hause zu kommen.“ Es gibt eine schriftliche Bestätigung einer Zeugin zu diesem Ereignis.

 

Die Großeltern sind Überlebende des Holocaust. Das Akademiker-Ehepaar, der Ehemann ein Bauingenieur, die Ehefrau eine Mikrobiologie, überlebten selbst eine schreckliche Kindheit und die Katastrophe des Nationalsozialismus und der Kriegsjahre in den Jahren 1933 bis 1945. Die jüdischen Großeltern wurden in die frühere Sowjetunion verschleppt. Nach 43 Jahren kehrten sie nach Deutschland zurück und leben seit 31 Jahren in Deutschland, schreibt das Paar in einem Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. „Seit mehr als einem Jahrzehnt fühlen wir uns in Nazi-Deutschland zurückversetzt“, schildern die Großeltern sorgenerfüllt die Ereignisse.

 

Der frühere und inzwischen geschiedene Ehemann habe die Ehefrau in Bezug zu seinen persönlichen Verhältnissen und Biografie von Anbeginn an belogen. Kurz erklärt: Er habe nicht die Wahrheit gesagt und sei als Betrüger erkannt worden.

 

Kindesvater verlangte den Tod des Sohnes: Kein Leben für das Kind

 

Die Großeltern schreiben in ihrer Eidesstattlichen Versicherung weiter. Wenn es nach dem Kindesvater gegangen wäre, dürfte der Junge (10) heute nicht leben. Der Vater forderte von seiner schwangeren Frau die Abtreibung des Kindes. Bereits kurz nach der Eheschließung setzte die Gewalttätigkeit des früheren Ehemannes gegen die Tochter des Paares und gegen die junge Lehrerin ein, so dass diese flüchten mussten zu Verwandten, zu den Eltern und auch in das Frauenhaus.

 

Kein Eheglück: Nur zwei Monate nach der offiziellen Eheschließung wollte die Frau den Ehemann verlassen. Doch er habe der Mutter des Kindes gedroht, bestätigen die Eltern der Lehrerin und die Großeltern. Als der Sohn geboren wurde, lebte die Tochter bereits mehrere Monate vom Ehemann getrennt. Der Vater des Kindes wurde mehrfach gewalttätig. Nur 14 Monate nach der Eheschließung folgte die Scheidung. Aufgrund der Verletzungen, zugefügt vom Ehemann, musste die jüdische Mutter mehrfach in das Krankenhaus zur stationären Behandlung. Der Ehemann soll auch auf seinen eigenen Sohn losgestürmt sein. Die Mutter warf sich zwischen den Sohn und den Ehemann und musste anschließend erneut im Krankenhaus versorgt werden. Der Ehemann bedrohte mehrfach auch die Schwiegereltern.

 

Der Vater der Kindesmutter hat in der Folge der katastrophalen Ereignisse einen Schlaganfall erlitten. Der inzwischen, geschiedene Ehemann bedrohte seine Ehefrau damit „schlimmste Sachen anzutun.“ An die vom Gericht verordnete Wegweisung hat sich der geschiedene Ehemann nicht gehalten.

 

Die Großeltern des Kindes machen gegenüber dem Jugendamt schwere Vorwürfe: „Wir wurden nicht befragt, man hat uns nicht gehört und unserer Tochter und uns nicht geglaubt. Wie kann das Jugendamt so blind sein? Liegt es daran, weil wir jüdischen Glaubens sind?“

 

Der frühere Ehemann soll der jüdischen Familie damit gedroht, er nannte es „versprochen“ haben, das Leben für die jüdische Familie, das meint für die Eltern und für die Tochter so wörtlich „Alles zu tun um das Leben für die jüdische Familie in Deutschland zur Hölle“ zu machen.

 

Der Vater der Kindesmutter beklagt weiter: „Seit 959 Tagen durfte unser Enkel keine jüdischen Feiertage und Traditionen feiern, nicht nach unserer Religion leben. Soll unser Enkel-Kind die Wurzeln seiner Herkunft vergessen?“

 

Der jüdische Vater schreibt über seine Tochter: „Unsere Tochter war und ist stets ein sehr anständiger und redlicher Mensch. Ihr Kind ist bei unserer Tochter am besten aufgehoben.“ Die Großeltern wollen jeden Tag vor G-TT beten und darum kämpfen, damit der Enkelsohn nach Hause zur Tochter und zu seiner Mutter kommt und glücklich mit ihr leben darf und kann.

 

Die Entscheidung des Jugendamtes den Leid-geprüften, 10jährigen Sohn zum früheren Täter von Gewalt und Misshandlungen, dem Kindesvater zu geben, statt die Opfer von Entrechtung, Misshandlung, Bedrohung und Verfolgung Mutter und Sohn zu schützen, Liebe und Geborgenheit zu gewährleisten, ist kaum verständlich und nachvollziehbar. Ernste Gefahren für Mutter und Sohn Kind können im Angesicht der Schilderungen unzählig, vieler Ereignisse über Gewalt, psychischer und physischer Art und über Misshandlungen seitens des Vaters des Kindes, von drei Zeugen (Großeltern und Mutter des Sohn) sowie von weiteren, außenstehenden Zeuginnen bestätigt, nicht ausgeschlossen werden.

 

Wird das Kind je Gerechtigkeit, Liebe, Sicherheit, Glück und Geborgenheit mit seiner Mutter in Deutschland erleben dürfen?

Presse- und Medien-Kontakt: Rechtsanwalt Wilfried Schmitz, De-Plevitz-Str. 2, 52538 Selfkant, Telefon: 02456 / 5085590, Fax: 02456 / 5085591, Mobil: +49 1578 7035614, E-Mail: info@rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de  oder ra.wschmitz@googlemail.com, Intenet: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de

Ausführliche und weitere Informationen

Das Schicksal der Kindesmutter A. – Wenn (realer) Antisemitismus wieder salonfähig wird

Link: https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

https://www.nachrichtenspiegel.de/2019/05/28/das-schicksal-der-kindesmutter-a-wenn-realer-antisemitimus-wieder-salonfaehig-wird/

Kinderheime als Stasi-2.0-Geschäftsmodell?

Worüber ganz Deutschland sprechen sollte:

Link: https://www.rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de/kinderheime-als-stasi-2-0-geschaeftsmodell

 

© 2019. 8. August 2019

 

 

Impressum, V.i.S.d.P.:  Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte / ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Tel. 0621 4909 650 117, Fax 06236 48 90 449, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com und E-Mail: andreas@radiotvinfo.org, Internet: www.regionalhilfe.org, www.regionalhilfe.de

Beitrag als PDF in Druckversion:

 

Link:

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 11. August 2019. Liebe Freunde und liebe Leser. NOTRUF, Bitte um Gebet und Fürbitte! Ich bitte freundlich alle Menschen, die glauben und die beten DRINGEND für ein 10jähriges Kind in Nordrhein-Westfalen und seine Mutter in Niedersachsen zu beten.

Das Kind und Mutter wurden Opfer brutaler Gewalt und von Misshandlungen. Der Täter wurde verurteilt. Dennoch hat das Jugendamt das Kind der Mutter abgenommen, statt dem Täter, der nach nur 14 Monaten von seiner früheren Ehefrau geschieden wurde. Der Täter wurde rechtskräftig für die Gewalt und Misshandlungen vom Gericht verurteilt.

Die Mutter und die Eltern der Mutter sind eine jüdische Familie. Die jüdische Familie beklagt schwerste Formen von Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen bzw. in Deutschland. Ich bitte daher ganz besonders für den 10jährigen Jungen, seine Mutter und die Großeltern zu beten, damit der Junge, der sich wünscht zu seiner Mutter zurückkehren zu dürfen, möglichst bald mit seiner Mutter, einer Lehrerin und den Großeltern in Frieden, Liebe und Geborgenheit wieder sicher miteinander vereint sein können. Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen.

Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 4909 650117, Internet: www.regionalhilfe.org, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com — Vielen Dank vorab. 11. August 2019

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Notruf: Bitte um Gebet und Fürbitte für Kind, Mutter und Großeltern in Notlage

Espelkamp / Melle (Niedersachsen). 11. August 2019. Liebe Freunde und liebe Leser. NOTRUF, Bitte um Gebet und Fürbitte! Ich bitte freundlich alle Menschen, die glauben und die beten DRINGEND für ein 10jähriges Kind in Nordrhein-Westfalen und seine Mutter in Niedersachsen zu beten.

Das Kind und Mutter wurden Opfer brutaler Gewalt und von Misshandlungen. Der Täter wurde verurteilt. Dennoch hat das Jugendamt das Kind der Mutter abgenommen, statt dem Täter, der nach nur 14 Monaten von seiner früheren Ehefrau geschieden wurde. Der Täter wurde rechtskräftig für die Gewalt und Misshandlungen vom Gericht verurteilt.

Die Mutter und die Eltern der Mutter sind eine jüdische Familie. Die jüdische Familie beklagt schwerste Formen von Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen, in Niedersachsen bzw. in Deutschland. Ich bitte daher ganz besonders für den 10jährigen Jungen, seine Mutter und die Großeltern zu beten, damit der Junge, der sich wünscht zu seiner Mutter zurückkehren zu dürfen, möglichst bald mit seiner Mutter, einer Lehrerin und den Großeltern in Frieden, Liebe und Geborgenheit wieder sicher miteinander vereint sein können. Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen.

Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Tel. 0621 4909 650117, Internet: www.regionalhilfe.org, E-Mail: andreasklamm@hotmail.com — Vielen Dank vorab. 11. August 2019