Wahlumfrage Brandenburg: AfD liegt mit 21 Prozent vorne

Wahlen am 1. September 2019 – Umfragen und Trend – AfD liegt in Brandenburg vor der CDU

Berlin. In den neueren Umfragen liegt die AfD mit 21 Prozent vor der CDU mit 18 Prozent, gefolgt von der SPD mit 17 Prozent. Bündnis 90 / Die Grünen erreichen in den Umfragen 16 Prozent, DIE LINKE 14 Prozent. Die FDP liegt bei 5 Prozent. 

Die Wahlen zu den neuen Landtagen finden am 1. September 2019 in Brandenburg und in Sachsen statt. Am 27. Oktober 2019 finden die Wahlen in Thüringen zum neuen Landtag statt.

Die Ergebnisse der Wahl-Umfragen in der Übersicht: https://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm

Offizielle Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis mit Frank Luttmann und Georg Vogt am 9. Dezember 2018 in Berlin

Offizielle Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis mit Frank Luttmann und Georg Vogt am 9. Dezember 2018 in Berlin

Einladung als PDF zum Download

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Link:

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http://www.oteraprotv.org/wp-content/uploads/2018/12/einladung_102_basisaufstand_2018-1.pdf

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand  / Basisaufstand in der SPD Basis, www.basisaufstand.org 

c/o Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

 

An

Alle SPD Ortsverbände

Alle Verbände und Arbeitsgemeinschaften innerhalb der SPD

Alle Jusos – Verbände

Alle Genossinnen und Genossen

An alle Medien @ Presse, Medien, Zeitungen, Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Radio und Fernseh-Sender

 

Datum: 5. Dezember 2018

 

Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD mit Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand

  1. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Alle!

Liebe Genossinnen und Genossen!

  

Zu einer öffentlichen Präsentation, Gesprächs- und Diskussionsrunde mit den kommissarischen Vorsitzenden Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand laden wir Sie herzlich zur Teilnahme und zur Berichterstattung ein. Beide SPD-Aktivisten haben sich Anfang November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben und sind kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD.

 

Die beiden Bewerber stehen für Gespräche mit allen Menschen, offen, frei, fair und gerne auch für Interviews mit Vertretern von Medien und Presse zur Verfügung.

 

Tag der Veranstaltung und Ort der Veranstaltung

 

Sonntag, 9. Dezember 2018

Vor dem Willy-Brandt-Haus Berlin

(SPD)

Berlin

Zeit: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Anschrift:

Willy-Brandt-Haus,

Wilhelmstraße 141

D 10963 Berlin, Deutschland

 

Hinweis: Vorsorglich bitte beachten, um Missverständnisse zu vermeiden. Dies ist keine offizielle Veranstaltung des SPD Parteivorstandes in Berlin sondern eine offizielle Veranstaltung von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD Basis (gegründet von Hermann Wipperfürth) mit den kommissarischen Vorsitzenden Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand. www.basisaustand.org

 

Ergänzender Termin-Hinweis: Am 9. Dezember 2018 findet in der Zeit von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr ein offizieller Termin des SPD-Parteivorstandes im Willy Brandt Haus in Berlin statt: Europadelegiertenkonferenz der SPD, 11:30 bis 15:00 Uhr, Saal (5. Etage).

 

Beide offizielle Veranstaltungen im und vor dem Willy Brandt Haus finden unabhängig voneinander statt mit unterschiedlichen Organisatoren und Gastgebern.

 

Über Ihr zahlreiches Kommen und gute, konstruktive Gespräche würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und einem Glück auf!

Herzlichst Ihr

Frank Luttmann & Georg Vogt

Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist

Kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD, www.basisaufstand.org

 

Anfrage / Presse- Medien- und Informations-Kontakt

 

Andreas Klamm, Journalist / Tel. 0621 5867 8054 und Tel. 030 57 700 592

Andreas Klamm Medien, Schillerstr. 31,D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 48 90 449 / oterapro Rado TV IBS Liberty, Berlin, Tel. 030 57 700 592 / E-Mail: presse@basisaufstand.de, E-Mail: presse@basisaufstand.org / E-Mail: andreas@ibstelevision.org

 

Presse-Fotos: Presse-Fotos sind auf Anfrage erhältlich bei Mail: f.luttmann@hotmail.com und E-Mail: andreas@ibstelevision.org (Andreas Klamm, Journalist, Tel. 0621 5867 8054, Ludwigshafen am Rhein und Berlin, Tel. 030 57 700 592).

 

Vorsitzende und kommissarische Vorsitzende

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD Basis

Vereinigung und Interessengemeinschaft von Mitgliedern in der SPD (Basis) und von Menschen, die Engagement für Soziales & Demokratie fördern, www.basisaufstand.org

Gründer und Vorsitzender: Hermann Wipperfürth, Berlin (seit 17. November 2018 nach Unfall krankheitsbedingt nicht verfügbar)

Kommissarische Vorsitzende, Führungsstab und Leitung: (Krankheits-Vertretung seit 18. November 2018)

 

Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mecklenburg-Vorpommern Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

 

Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, Moderator bei radiolivezwei.de und „Rentner aus Leidenschaft“, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Heinrichstraße 5, 45964 Gladbeck, Nordrhein-Westfalen, Deutschland Tel.: 020433762060, Mobil-Tel: 01608079438, E-Mail: georg.vogt@basisaufstand.org

Sitz: Berlin

Internet: www.basisaufstand.org

Facebook Community Web-Site: www.facebook.com/basisaufstand

Facebook Gruppe: www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis

Twitter: www.twitter.com/basisaufstand

 

Impressum

V.i.S.d.P. Verantwortlich im Sinne des Presserechts

Verlag und Redaktion: Andreas Klamm, Journalist, Andreas Klamm Medien, Schillerstr. 31,D 67141 Neuhofen, Verbandsgemeinde Rheinauen, Rheinland-Pfalz, Deutschland, Tel. 0621 5867 8054, Fax 06236 48 90 449 / oterapro Rado TV IBS Liberty, Berlin, Tel. 030 57 700 592

Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726

Facebook-Gruppe:  www.facebook.com/groups/aufstandderspdbasis /

Web-Site:  www.basisaufstand.de

E-Mail: andreas@ibstelevision.org,   ©  2018

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Offizielle Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis mit Frank Luttmann und Georg Vogt am 9. Dezember 2018 in Berlin

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Datum: 5. Dezember 2018

 

Einladung zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD mit Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand

  1. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in Berlin

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Liebe Alle!

Liebe Genossinnen und Genossen!

  

Zu einer öffentlichen Präsentation, Gesprächs- und Diskussionsrunde mit den kommissarischen Vorsitzenden Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist, beide Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand laden wir Sie herzlich zur Teilnahme und zur Berichterstattung ein. Beide SPD-Aktivisten haben sich Anfang November 2018 für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben und sind kommissarische Vorsitzende von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand / Basisaufstand in der SPD.

 

Die beiden Bewerber stehen für Gespräche mit allen Menschen, offen, frei, fair und gerne auch für Interviews mit Vertretern von Medien und Presse zur Verfügung.

 

Tag der Veranstaltung und Ort der Veranstaltung

 

Sonntag, 9. Dezember 2018

Vor dem Willy-Brandt-Haus Berlin

(SPD)

Berlin

Zeit: 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr

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Beide offizielle Veranstaltungen im und vor dem Willy Brandt Haus finden unabhängig voneinander statt mit unterschiedlichen Organisatoren und Gastgebern.

 

Über Ihr zahlreiches Kommen und gute, konstruktive Gespräche würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichen Grüßen und einem Glück auf!

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Frank Luttmann & Georg Vogt

Frank Luttmann, SPD-Politiker und Georg Vogt, SPD-Sozialaktivist

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Vorsitzende und kommissarische Vorsitzende

Aufstand der SPD Basis – basisaufstand, Basisaufstand in der SPD Basis

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Gründer und Vorsitzender: Hermann Wipperfürth, Berlin (seit 17. November 2018 nach Unfall krankheitsbedingt nicht verfügbar)

Kommissarische Vorsitzende, Führungsstab und Leitung: (Krankheits-Vertretung seit 18. November 2018)

 

Frank Luttmann, SPD-Politiker, Sozialaktivist, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Am Hollerberg 20 a, D 17166 Teterow, Mecklenburg-Vorpommern Mail: f.luttmann@hotmail.com, Tel. 0152 31759728

 

Georg Vogt, SPD-Sozial-Aktivist, Moderator bei radiolivezwei.de und „Rentner aus Leidenschaft“, autarker Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, Heinrichstraße 5, 45964 Gladbeck, Nordrhein-Westfalen, Deutschland Tel.: 020433762060, Mobil-Tel: 01608079438, E-Mail: georg.vogt@basisaufstand.org

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V.i.S.d.P. Verantwortlich im Sinne des Presserechts

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Presse-Dienst: Einladung zum Termin mit Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand in Berlin

Presse-Dienst: Einladung an alle Vertreter von Presse & Medien in Berlin

Termin: Sonntag, 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus, Berlin

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt laden zum Gespräch nach Berlin am 9. Dezember 2018 vor dem Willy Brandt Haus

Berlin, 5. Dezember 2018

Herzliche Einladung an alle Vertreter der Presse & Medien zum Termin von Frank Luttmann & Georg Vogt (beide SPD), Berlin, 9. Dezember 2018, 10.00 bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus.

Einladung als PDF zum Download: http://basisaufstand.org/2018/12/05/offizielle-einladung-zur-praesentation-von-aufstand-der-spd-basis-mit-frank-luttmann-und-georg-vogt-am-9-dezember-2018-in-berlin

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Presse-Dienst: Einladung zum Termin mit Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt (SPD) zur Präsentation von Aufstand der SPD Basis – basisaufstand in Berlin

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Termin: Sonntag, 9. Dezember 2018, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus, Berlin

Frank Luttmann (SPD) und Georg Vogt laden zum Gespräch nach Berlin am 9. Dezember 2018 vor dem Willy Brandt Haus

Berlin, 5. Dezember 2018

Herzliche Einladung an alle Vertreter der Presse & Medien zum Termin von Frank Luttmann & Georg Vogt (beide SPD), Berlin, 9. Dezember 2018, 10.00 bis 14.00 Uhr, vor dem Willy Brandt Haus.

Einladung als PDF zum Download: http://basisaufstand.org/2018/12/05/offizielle-einladung-zur-praesentation-von-aufstand-der-spd-basis-mit-frank-luttmann-und-georg-vogt-am-9-dezember-2018-in-berlin

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Frank Luttmann (SPD) kommt heute nach Leipzig

Einladung zu freien, offenen und fairen Gesprächen in Leipzig mit dem Bewerber für ein Amt im Bundesvorstand der SPD.

Leipzig. 24. November 2018. (and). Frank Luttmann (SPD), aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) lädt heute alle Menschen zu freien, offenen und fairen Gesprächen und Diskussionen in Leipzig ein. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhof in Leipzig. 

Der Sozialdemoktrat Frank Luttmann hat sich am 4. November 2018 nach einem Aufruf der SPD Parteivorsitzenden, Andrea Nahles, autonom für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben (wir berichteten).

Weitere und ausführliche Informationen sind auf der Facebook-Website des SPD-Politikers bei www.facebook.com/frank.luttmann/sozialdemokrat und beim Medien Team team frank bei http://teamfrank.oteraprotv.org zu finden.

Vertreter von Presse und Medien, Journalisten und freie Medien sind herzlich auch zu Interviews mit Frank Luttmann eingeladen und können sich direkt vor Ort in Leipzig, Medien Team, Mobil Tel. Tel. 0152 31759728 und mit dem zentrale Medien Team, Tel. 0621 5867 8054 und E-mail: presse@basisaufstand.de in Verbindung setzen.

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Frank Luttmann (SPD), autonomer Bewerber für ein Amt im Bundesvorstand der SPD bietet und sucht freie, offene und faire Gespräche mit allen politisch, interessierten Menschen, auch mit freien Gruppen und Initiativen etwa mit der Sammelbewegung Aufstehen und vielen weiteren, engagierten Menschen. Foto: flp

 

teamfrankleipzig101

Weiterer Informations-Hintergrund, RTL: Frank Luttmann will in den Bundesvorstand der SPD, https://www.rtl.de/cms/teterower-luttmann-will-in-den-spd-bundesvorstand-4247172.html, 6. November 2018

Frank Luttmann Sozialdemokrat, Politiker, SPD, Facebook-Web-Site: www.facebook.com/frank.luttmann.sozialdemokrat

team frank @ Frank Luttmann (SPD), Politiker, autonomer Bewerber für ein Amt im SPD Bundesvorstand, http://teamfrank.oteraprotv.org 

Frank Luttmann (SPD) kommt heute nach Leipzig

Einladung zu freien, offenen und fairen Gesprächen in Leipzig mit dem Bewerber für ein Amt im Bundesvorstand der SPD.

Leipzig. 24. November 2018. (and). Frank Luttmann (SPD), aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) lädt heute alle Menschen zu freien, offenen und fairen Gesprächen und Diskussionen in Leipzig ein. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Haupteingang des Hauptbahnhof in Leipzig. 

Der Sozialdemoktrat Frank Luttmann hat sich am 4. November 2018 nach einem Aufruf der SPD Parteivorsitzenden, Andrea Nahles, autonom für ein Amt im SPD Bundesvorstand beworben (wir berichteten).

Weitere und ausführliche Informationen sind auf der Facebook-Website des SPD-Politikers bei www.facebook.com/frank.luttmann/sozialdemokrat und beim Medien Team team frank bei http://teamfrank.oteraprotv.org zu finden.

Vertreter von Presse und Medien, Journalisten und freie Medien sind herzlich auch zu Interviews mit Frank Luttmann eingeladen und können sich direkt vor Ort in Leipzig, Medien Team, Mobil Tel. Tel. 0152 31759728 und mit dem zentrale Medien Team, Tel. 0621 5867 8054 und E-mail: presse@basisaufstand.de in Verbindung setzen.

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Frank Luttmann (SPD), autonomer Bewerber für ein Amt im Bundesvorstand der SPD bietet und sucht freie, offene und faire Gespräche mit allen politisch, interessierten Menschen, auch mit freien Gruppen und Initiativen etwa mit der Sammelbewegung Aufstehen und vielen weiteren, engagierten Menschen. Foto: flp

 

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Weiterer Informations-Hintergrund, RTL: Frank Luttmann will in den Bundesvorstand der SPD, https://www.rtl.de/cms/teterower-luttmann-will-in-den-spd-bundesvorstand-4247172.html, 6. November 2018

Frank Luttmann Sozialdemokrat, Politiker, SPD, Facebook-Web-Site: www.facebook.com/frank.luttmann.sozialdemokrat

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Gysi: Hartz-IV Parteien setzen demokratische Gepflogenheiten außer Kraft

Gysi: Hartz-IV-Parteien setzen demokratische Gepflogenheiten außer Kraft
Für bedürftige Menschen bleibt kaum eine Chance die Feiertage zu feiern – Die Not in Deutschland schränkt viele Menschen ein – Viele Menschen in Not in Deutschland fühlen sich ihrer menschlichen Würde durch die Politik beraubt – Streit um 5 Euro im Monat – Steigerung der Lebenshaltungskosten wird nicht berücksichtigt

Von Andreas Klamm – Sabaot
Berlin. 23. Dezember 2010. Die politischen Auseinandersetzungen über eine Erhöhung von nur fünf Euro im Monat für die Bezieher des Arbeitslosengeldes II, bekannt auch als Hartz 4, werden in Berlin fortgeführt. Die Unions-liberale Koalition und die Opposition konnten sich nicht auf eine angemessene Erhöhung von Sozialleistungen für bedürftige Menschen in Deutschland einigen. Die Menschen in Not müssen jetzt möglicherweise warten, um auf eine Mini-Erhöhung im kommenden Jahr 2011 hoffen zu dürfen, die noch nicht einmal im Ansatz die Erhöhung der Lebenshaltungs-Kosten in Deutschland berücksichtigt. Sozial-Aktivisten aus Freiburg sind unterdessen weiterhin bemüht, die Einhaltung der elementarsten Menschenrechte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald auch für behinderte Menschen in Deutschland einzufordern. Bislang führten die Initiativen und Beschwerden der Sozialaktivisten zu keinem Erfolg. Viele Menschen in Deutschland würden gerne die Feiertage feiern. Doch dazu bleibt für Menschen in schwerster Not in Deutschland kaum Zeit, denn sie sind damit beschäftigt, Wege zu finden um im winterlichen Deutschland wenigstens elementare Grundbedürfnisse befriedigen zu können. Zusätzliche Gelder, um Geschenke zu kaufen fehlen und so werden oft auch die Menschen geschädigt, die für politische Fehlentscheidungen in Deutschland normalerweise in keinster Weise in die Verantwortung genommen werden sollten: Kinder. So mancher Gaben-Tisch bleibt leer oder kann nur mittels der freundlichen Gaben edler Spender mit einem kleinen Geschenk für die Hoffnung gedeckt werden. Der Die Linke-Politiker Gregor Gysi beklagt unterdessen, die “Ausserkraftsetzung der demokratischen Gepflogenheiten in Deutschland.”.
“Es ist eine schwere Demokratieverletzung, dass die Hartz IV-Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne gemeinsam eine Vertretung der LINKEN in der Hartz IV-Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat verhindert haben. Das ist nicht hinnehmbar”, kritisierte der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, nach den ersten Verhandlungen der Arbeitsgruppe. “Während sonst von den Parteien auf Stärkeverhältnisse in allen Gremien peinlich genau geachtet wird, werden bei den Hartz IV-Verhandlungen die demokratischen Gepflogenheiten außer Kraft gesetzt. Das spricht Bände. CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne wollen offenbar die Hartz IV-Reform genauso unter sich und hinter verschlossenen Türen auskungeln, wie sie das Gesetz vor sieben Jahren in die Welt gebracht haben.”
Gysi sagte weiter: “Es ist völlig klar, dass bei 18 Mitgliedern in der Arbeitsgruppe mit allen gängigen Zählverfahren der LINKEN in jedem Fall zwei Plätze zustehen. Union und SPD scheinen den Vermittlungsausschuss aber immer noch als Erbhof einstiger Volksparteienherrlichkeit zu betrachten, was nun wirklich nicht mehr in die Zeit des Fünf-Parteien-Systems passt. Es ist ein Unding, dass selbst bei den acht für den Bundestag in die Arbeitsgruppe entsandten Vertreterinnen und Vertretern das Wählervotum ignoriert wird. Es gibt im Bundestag keine A- und B-Seite, sondern Koalition und Opposition in ihrem von den Wählerinnen und Wählern bestimmten Stärkeverhältnis.
Dass dadurch die Grünen mit der kleinsten Bundestagsfraktion und drei Regierungsbeteiligungen in den Ländern zwei Mitglieder am Verhandlungstisch haben, DIE LINKE mit einer größeren Bundestagsfraktion und zwei Regierungsbeteiligungen hingegen gar keinen Vertreter in der Arbeitsgruppe hat, verbiegt die Stärkeverhältnisse extrem. Da kein Verlass darauf ist, dass sich CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne an ein Mindestmaß von demokratischer Kultur halten, muss umgehend eine Verfahrensvorschrift in Kraft gesetzt werden, die die Besetzung von durch den Vermittlungsausschuss eingesetzten Gremien nach demokratischen Prinzipien regelt. Die jetzige Vorgehensweise widerspricht dem Wählerwillen und delegitimiert die Verhandlungen von vornherein, weil die einzige parteipolitische Gegnerin von Hartz IV ausgeschlossen wird.”
Über eine mögliche Erhöhung von fünf Euro im Monat der Sozialleistungen für Hartz 4 – das meint für Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) wird voraussichtlich erst im kommenden Jahr 2011 in Deutschland entschieden werden. Als sicher gilt bereits heute, dass eine monatliche Erhöhung von nur fünf Euro den Bedürfnissen von mehreren Millionen Menschen in Deutschland, die durch unverschuldete Umstände, wie politische Fehlentscheidungen, Weltwirtschaftskrise, Automatisierung in Unternehmen, Technisierung, Stellenabbau oder durch Insolvenzen von Unternehmen, einen Erwerbs-Arbeitsplatz mit Menschen-würdigem Einkommen verloren haben, in keinster Weise gerecht werden kann. Viele betroffene Menschen, die unter schwerster Not in Deutschland leiden, empfinden die Diskussion um eine geplante Erhöhung von nur fünf Euro im Monat als diskriminierend und Menschen-verachtend. Vor allem auch deshalb weil sich in den kommenden Wochen im Beispiel Politiker und Bürokraten der Europäischen Union die stolze Nachzahlung von mehr als 6800 Euro gönnen. Bedürftige Menschen in Deutschland fällt es schwer zu verstehen, weshalb eine kleine Gruppe bereits wohlhabender Menschen materiell und wirtschaftlich begünstigt werden, während Millionen von Menschen in Deutschland sozial und finanziell benachteiligt werden und um “jeden Cent” kämpfen sollen. Nicht wenige Menschen fühlen sich in Deutschland ihrer menschenlichen Würde beraubt. Möglicherweise bleibt erneut wieder nur der Gang zum Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe, um politische Fehlentscheidungen zu korrigieren und zum im Ansatz noch etwas soziale Gerechtigkeit in Deutschland erwirken zu können.

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden

Nach dem Amok-Attentat Winnenden: Friedens- und Gewalt-Präventions-Initiative der Familien der Opfer von Winnenden
Ein offener Brief für den Frieden an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten
Öffentliche Petition: www.petitiononline.com/32009/petition.html

Von Andreas Klamm
Berlin / Stuttgart / Winnenden. 21. März 2009. Es sind 10 Tage vergangen, nach einem der schlimmsten Amok-Attentate und Gewalt-Taten in der jüngsten Nachkriegs-Geschichte von Deutschland eines 17jährigen Schülers auf die Albertville-Realschule von Winnenden.
Im tödlichen Kugelhagel starben acht Schülerinnen, ein Schüler, drei Lehrerinnen und drei Passanten. Mindestens sieben weitere Schüler und Menschen, darunter auch zwei Polizisten wurden zum Teil auch mit gezielten Schüssen auf die Köpfe der Opfer schwer verletzt.
Die Hintergründe zu einer solchen in Worte kaum fassbaren Amok- und Gewalt-Tat sind nicht aufgeklärt. Die Gründe die zur Verrohung der Gesellschaft in Deutschland und zur Amok-Tat im Rahmen eines Mitnahme-Suizids eines Schülers führten, bei dem 15 weitere Menschen mitten aus dem Leben gerissen wurden sind bislang nicht untersucht.
In der schwersten Trauer, die Eltern, Groß-Eltern, Brüder, Schwestern, Freunde und auch Ehemänner bewältigen müssen, den Verlust der einzigen und geliebten Kinder, Ehemänner und Ehefrauen haben die Angehörigen und weiteren Opfer der getöteten Menschen und Opfer des Amok-Massakers von Winnenden eine beispielhafte Initiative für Frieden und zur Gewaltprävention in Deutschland ergriffen. Sie haben in einem öffentlichen und offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Bundespräsidenten und den Ministerpräsidenten des Landes Baden-Württemberg geschrieben. Die Winnender Zeitung hat in der Samstags-Ausgabe vom 21. März den offenen Brief der geschädigten Familien im Original-Wortlaut veröffentlicht.
Das Ziel der fünf Familen, die sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundespräsident Dr. Horst Köhler und den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, Guenther H. Oettinger wenden: „Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.“
Die regionale Tageszeitung Winnender Zeitung hat am Samstag, 21. März 2009, den offenen Brief von sechs Familien der Angehörigen der getöteten Menschen von Winnenden auf der Titel-Seite veröffentlicht.
Den Menschen, die ihre Kinder und liebsten Angehörigen bei dem Amok-Attentat verloren haben, können die geliebten Menschen leider nicht mehr zurückgebracht werden. Doch mit dem Engagement der Familien für Frieden und für Gewalt-Prävention wird eines deutlich: Die Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und weitere Menschen in Winnenden und Waiblingen dürfen nicht ohne jeden Sinn mitten aus dem Leben gerissen worden sein.
Wenn die Bitten der Familien der Opfer der Angehörigen bei Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Horst Köhler und Ministerpräsident Guenther H. Oettinger nicht auf taube Ohren stoßen, dann würden die Opfer der Gewalt-Tat noch über ihren Tod hinaus zu mehreren der kostbarsten Werte in einer Gesellschaft eines Landes beitragen können: Gewalt-Prävention, Solidarität und Frieden.
Die internationale Jüdisch-Christliche John Baptist Mission of Togo, Gründer: Reverend Yawvoi Nyonato, Vertretung für Deutschland und Vertretung für Groß Britannien (www.johnbaptistmission.blogspot.com, www.johnbaptitstmission.wordpress.com ) und das internationale Medienprojekt für die Menschenrechte „Liberty and Peace NOW!“ Human Rights Reporters (www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.humanrightsreporters.wordpress.com ) unterstützen die Initiative zur Gewalt-Prävention und für Frieden und bittet freundlichst Leser, Leserinnen und Menschen, die Petition der Angehörigen und Opfer der getöteten Menschen und Opfer von Winnenden mitzuzeichnen, damit geholfen werden kann, die Wünsche der Familien zu realisieren und einen Beitrag zur Gewalt-Prävention und für Frieden und ein aktives Zeichen für die Solidarität in einer schweren Krise, die auch Ausdruck zahlreicher Probleme in der Gesellschaft sind, in der das Bewusstsein für Liebe, Nächstenliebe, Solidarität in vielen öffentlichen, sozialen und privaten Bereichen verloren gegangen sind.
Daher wurde am Samstag, 21. März auch eine öffentliche Petition im Internet publiziert, die von Menschen, die ihre Solidarität zu den Angehörigen und Opfern der getöteten Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Menschen zum Ausdruck bringen und sich für den Frieden in Deutschland engagieren wollen, gezeichnet werden kann.
Die Petition mit dem Namen „Winnenden – Friedens – Initiative“ kann bei der Adresse www.petitiononline.com/32009/petition.html öffentlich mittels Eintrag in die Solidaritäts-Liste für die Familien unterstützt werden.
Die Dokumentation des Offenen Briefes der sechs Familien der Angehörigen und Opfer der 15 getöteten Menschen im Original-Wortlaut:
„Offener Brief
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Köhler,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident Oettinger,
die Trauer und die Verzweiflung nach dem Verlust geliebter Kinder, Frauen und Männer sind noch überall gegenwärtig. Insbesondere bei uns, den Angehörigen. Der Gedanke, warum es ausgerechnet unsere Liebsten getroffen hat, und wie es überhaupt zu dieser Tat kommen konnte, wird uns unser Leben lang begleiten. In unserem Schmerz, in unserer Hilflosigkeit und in unserer Wut wollen wir aber nicht untätig bleiben. Deshalb wenden wir – die Familien von fünf getöteten Schülerinnen – uns an die Öffentlichkeit.
Wir wollen, dass sich etwas ändert in dieser Gesellschaft, und wir wollen mithelfen, damit es kein zweites Winnenden mehr geben kann.
Schusswaffen und Sport
Wir wollen, dass der Zugang junger Menschen zu Waffen eingeschränkt wird. Die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht die Ausbildung an einer großkalibrigen Pistole bereits ab dem 14. Lebensjahr. Bedenkt man, dass ein junger Mensch gerade in dieser Zeit durch die Pubertät mit sich selbst beschäftigt und häufig im Unreinen ist, so ist die Heraufsetzung der Altersgrenze auf 21 Jahre unerlässlich.
Grundsätzlich muss die Frage erlaubt sein, ob der Schießsport nicht gänzlich auf groß-kalibrige Waffen verzichten kann. Bis in die achtziger Jahre hinein genügten unseres Wissens nach den Sportschützen kleinkalibrige Waffen. Bis heute sind die olympischen Wettkämpfe auf Luftdruck- und Kleinkaliberwaffen beschränkt.
Sollte aus Gründen, die wir nicht kennen, der Verzicht auf großkalibrige Waffen nicht möglich sein, so muss die Schusskapazität verringert werden. Bei der Jagd sind die Magazine der automatischen Waffen auf maximal 2 Schuss begrenzt. Warum nicht auch beim Sport?
Der Gesetzgeber hat die Vergabe von Waffenbesitzkarten und die daraus entstehenden Verpflichtungen, wie z. B. die Aufbewahrung von Waffen und Munition, vollständig geregelt.
Die zu erwartenden Strafen bei Verstoß gegen die entsprechenden Gesetze erfüllen aber nicht ihren Zweck. Eine Ordnungswidrigkeit wird eher wie ein Kavaliersdelikt betrachtet. Der Gesetzgeber muss Verstöße gegen das geltende Waffenrecht deutlicher und stärker ahnden.
Medien: Fernsehen
Wir wollen weniger Gewalt im Fernsehen. Das Fernsehen, als noch wichtigste Informations- und Unterhaltungsplattform, hat einen sehr großen Einfluss auf die Denk- und Gefühlswelt unserer Mitbürger. Das Fernsehen setzt heute die ethischen und moralischen Standards. Wenn wir es zulassen, dass unseren Mitbürgern weiterhin täglich Mord und Totschlag serviert werden, ist abzusehen, dass die Realität langsam, aber stetig dem Medienvorbild folgen wird. Von den Sendern muss verlangt werden, dass sie ein ausgewogenes Programm anbieten und die Zurschaustellung von Gewalt reduziert wird. Eine „Gewaltquote“, der Anteil von Sendungen mit Gewalt in Relation zur Gesamtsendezeit pro Sender, sollte eingeführt werden.
Die Zeiten, in denen Kinder und Jugendliche fernsehen, sollten generell gewaltfrei sein.
Medien: Computerspiele
Wir wollen, dass Killerspiele verboten werden. Spiele, ob über Internet oder auf dem PC, die zum Ziel haben, möglichst viele Menschen umzubringen, gehören verboten. Gleiches gilt für alle Gewalt verherrlichenden Spiele, deren Aufbau und Darstellung sehr realistisch sind und bei denen viel Blut fließt.
Medien: Chatrooms und Foren
Wir wollen mehr Jugendschutz im Internet. In der virtuellen Welt werden heute anonym und gefahrlos Gedankengänge artikuliert und diskutiert, die eine Bedrohung für unsere Gesellschaft darstellen. Wie diese Aktivitäten eingedämmt werden können, wissen wir nicht. Es darf aber nicht sein, dass sich junge Menschen anonym gegenseitig aufhetzen und zu Gewalteskalationen auffordern.
Berichte über Gewalttaten
Wir wollen, dass der Name des Amokläufers nicht mehr genannt und seine Bilder nicht mehr gezeigt werden. Am aktuellen Beispiel von Winnenden zeigt sich, dass die derzeitige Berichterstattung durch unsere Medien nicht dazu geeignet ist, zukünftige Gewalttaten zu verhindern. Auf nahezu jeder Titelseite finden wir Namen und Bild des Attentäters. Diese werden Einzug finden in unzählige Chatrooms und Internet-Foren. Eine Heroisierung des Täters ist die Folge.
Bei Gewaltexzessen wie in Winnenden müssen die Medien dazu verpflichtet werden, den Täter zu anonymisieren. Dies ist eine zentrale Komponente zur Verhinderung von Nachahmungstaten.
Aufarbeitung der Vorgänge in Winnenden und Wendlingen
Wir wollen, dass die Tat aufgeklärt und aufgearbeitet wird. Das Warum der Tat wird sicher nie vollständig geklärt werden können. Wichtiger für die Angehörigen und unser aller Zukunft ist die Frage: Wie konnte es geschehen? Wir wollen wissen, an welchen Stellen unsere ethisch-moralischen und gesetzlichen Sicherungen versagt haben. Dazu gehören auch das Aufzeigen der persönlichen Verantwortung und die daraus folgenden – auch juristischen – Konsequenzen.
Familie Klei***
Familie Mar***
Familie Mina***
Familie Nal***
Familie Scho***
Familie Schw***“
Quelle: Winnender Zeitung,
http://www.winnender-zeitung.de/indexWI.php?&kat=347&artikel=82
*** Achtung ! Da diese Petition weltweit im Internet veröffentlicht wurde, wurden die Namen der Pedanten anonymisiert.
Die Namen der Pedanten sind der Redaktion, Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpraesident Guenter H. Oettinger sowie einer Vielzahl weiterer Journalisten und Journalistinnen in Deutschland und in weiteren Ländern bekannt.
Article 19
Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.
and
Article 18
Everyone has the right to freedom of thought,conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.
Universal Declaration of the HUMAN RIGHTS proclaimed by the United Nations in
1948, New York City United States of America (U.S.A.)
Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit
ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
AUZUG aus der Allgemeinen Erklärung für die Menschenrechte, proklamiert
durch die United Nations (UN, Vereinte Nationen) im Jahr 1948, in New York City, United States of America:
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
Artikel 18
Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.
Weitere Information:
More information:
www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm
www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
www.un.org
ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:
Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.
Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman – Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro
In Frankreich ist das Buch mit dem Titel
Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press – Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.
Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters” seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung. Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und www.humanrightsreporters.blogspot.com zu finden.
Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.
MEDIEN-KONTAKT / Kontakt für PRESSE, Medien, Politik, international:
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Andreas Klamm
Redaktions-Leitung
email: news247@ btinternet.com
Tel. 0044 203 3934 672 (Mo – Fr, 10.00 Uhr – 20.00 Uhr)
Internet:
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
John Baptist Mission of Togo, Gründer Reverend Yawovi Nyonato
(Lome, Togo, West-Africa)
www.johnbaptistmission.wordpress.com
www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.mjbeducation.over-blog.com
www.johnbaptistmission.org