Jesus und Greta und Autoren, die über ein Jesus-Phänomen im Zusammenhang von Greta Thunberg schreiben

Jesus und Greta und Autoren, die über ein Jesus-Phänomen im Zusammenhang von Greta Thunberg schreiben

 

Kommentar / Meinung. Ludwigshafen am Rhein. 11. August 2019. Es gibt Autoren, die schreiben im Zusammenhang von den Ereignissen von Greta Thunberg und ihrem Engagement als Klimaaktivistin von einem Jesus-Phänomen. Wissen wir nicht alle, es besteht auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenrechte Glaubens- Gewissens- und Religions-Freiheit. Sollten wir daher nicht jedem einzelnen Menschen von rund sieben Milliarden Menschen es frei und offen überlassen, zu glauben, Greta und Jesus, oder Greta oder Jesus, wem, was, wie oder auch sonst auch immer. In 40 Jahren durfte ich vielen Menschen begegnen, die einzig und alleine nur an sich selbst glauben, was noch lange nicht bedeutet, dass auch andere Menschen an diese Menschen glauben “müssen” oder “sollten”.

Vielleicht genügt es die verschiedenen Gaubens- und Weltanschauungen zu lesen, zu prüfen und zu fragen und sich eine eigene Meinung, Weltanschauung, Überzeugung oder auch eine eigene Glaubensüberzeugung zu bilden. Wenn verschiedene Menschen, Autoren, Wissenschaftler, Journalisten, Aktivisten, Politiker, Du oder auch ich die Menschen drängen würden irgendetwas zu glauben oder irgendwem, sei es Greta oder Jesus oder Jesus und Greta. Was würde es nutzen? Wäre es dienlich? Vermutlich nicht.
 
Die Vielfalt aller Informationen, Pro und Contra zu Themen, Überzeugungen, Meinungen sind wichtig und wir sollten allen Menschen zugestehen, offen und frei zu bleiben, und jedem einzelnen Menschen es überlassen, was er oder sie denkt, glaubt, mag oder auch nicht mag. Was politische Entscheidungen im Deutschen Bundestag anbelangt, so sind wohl 50 Prozent-Mehrheiten in einer Vielzahl von Beschlüssen und sonstigen Verfahren erforderlich. Es ist ein anderes Themen und alle Dinge erklären zu wollen, würde den Rahmen sprengen und zu weit führen.
 
Wenn wir allen Menschen ohne Ausnahme zugestehen, offen und frei zu bleiben, zu glauben, was auch immer sie wollen, sobfern dabei kein Schaden für andere Menschen entsteht, selbst zu denken und sich eigene Meinungen und Überzeugungen zu bilden, sind wir ein ganzes Stück weiter, ungeachtet dessen welche Überzeugung Du, andere Menschen, Journalisten, Autoren, Aktivisten, Klima- Natur- Umwelt und Tierschützer oder auch Politiker un Politikerinnen vertreten mögen oder welche Überzeugungen ich vertreten mag.
 
Warum sollte uns irgendein Mensch glauben oder gar vertrauen? Wir haben nicht die Popularität von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel oder Annalena Baerbock, genauer uns kennt kaum ein Mensch und kaum ein Mensch kennt nähere Hintergründe für unsere Beiträge und Berichte. Bleiben wir offen und frei, sind wir ein ganzes Stück weiter und es könnte vielen Menschen helfen, vielleicht auch uns. Wer weiß? Vielleicht Greta und Jesus und einige andere Menschen? Bleiben wir einfach offen, frei und fair, vielleicht ein guter Anfang. Andreas Klamm

Kriegs-Erklärung an die Polizei

Kriegs-Erklärung an die Polizei
Stockholm. 15. Juli 2010. (red / and). In Stockholm in Schweden haben Islamische Friedens-Aktivisten und Angehörige der Religion des Friedens der Polizei in Schweden so wörtlich „den Krieg erklärt.“ Nach Medien-Berichten in Schweden, gleiche der Vorort Rinkeby in Schweden immer noch einem „Schlachtfeld.“ Eine Schule in Schweden wurde niedergebrannt. Die Schwedische Feuerwehr vereitelte Islamische Frieden-Aktivitäten und verhinderte zum Ärger der Friedens-Anhänger das Abbrennen einer Polizei-Station in Schweden.

Ein 25jähriger arabischer Friedens-Aktivist sagte einer Zeitung in Schweden: „Wir wollen Rache. Wir sind im Krieg mit der Polizei !“ Ein Journalist fragte: „Rache wofür ?“.
Die Antwort: Die Polizei in Schweden hat einmal in die Luft geschossen nach einem Überfall auf ein Schulfest, zu dem der junge Zuwanderer aus Arabien nicht eingeladen war, weil er kein Schüler der Schule und auch kein Freund der Schule war, die er jetzt mit seinen Freunden für den Frieden abgebrannt hat.
Auslöser für die seit Tagen anhaltenden Auseinandersetzungen, Gewalt-Akte und Randalen war ein Schul-Fest und Ball-Abend am vergangenen Montag. Die Gäste trugen festliche Kleidung und zu dem Ball-Abend und Schul-Fest waren nur Eltern, Schüler, Kinder und ihre Freunde der Schule in Schweden eingeladen. Für den 25jährigen Araber Badr ist dies ein Akt der barbarischen Ausgrenzung von Zuwanderern in Schweden. Er wollte sich mit seinen Freunden mit Gewalt Zugang zum Schulfest verschaffen. Für ihn sei es nicht von Bedeutung, dass er der Schule nicht angehöre. Am Eingang der Schule wurden die jungen Frieden-Aktivisten von den Sicherheits-Kräften abgewiesen. Die schwedische Polizei wurde verständigt und sollte der Schulleitung helfen die Ordnung wieder herzustellen. Badr und seine Gang wollten das nicht ohne Gegenwehr im Kampf gegen die Polizei von Schweden hinnehmen. Die Polizei schoss wegen einer sich entwickelnden bedrohlichen Lage einmal in die Luft.
Nach Überzeugung des jungen arabischen Mannes bedeutet der Schuss der Polizei von Schweden in die Luft eine „Kriegs-Erklärung“ an ihn und andere Zuwanderer in Schweden. Daher ist jetzt Krieg in Schweden. In Rinkeby in Schweden habe ihrer Auffassung nach, die schwedische Polizei nichts zu sagen. Es sei doch „ihr“ Rinkeby – ein arabisch und islamischer Kultur-Kreis in Schweden.
Weil die Polizei in Schweden nicht verstehen will, dass die Polizei in Schweden nichts zu sagen hat, erklärte Badr der Polizei in Schweden den Krieg. Die Schule wurde niedergebrannt, so wie das in Kultur-Kreisen des Friedens, nun mal üblich sei, die Geschäfte wurden geplündert. Die Polizei-Station wollte man abbrennen, doch die Feuerwehr von Schweden, habe sich den Friedens-Absichten in den Weg gestellt und das Abbrennen der Polizei-Station verhindert, berichtet Metro in Schweden. Aufgrund des Fehlverhaltens der Schwedischen Feuerwehr, die das Abbrennen der schwedischen Polizei-Station verhinderte, wurden in einer Rache-Massnahme für den Frieden, wahllos, schwedische Bürger angegriffen. Jetzt sollen in Schweden sogar Politiker tief beeindruckt sein von den so wörtlich „Schönheiten des Islamischen Kultur-Kreises und Islamischer Friedens-Aktivitäten in Schweden.“
Wann der Krieg gegen die Polizei in Schweden beendet wird, ist zur Zeit noch nicht bekannt. Vielleicht erst dann, wenn es keine lebenden schwedischen Polizisten in Schweden gibt. Der Ausgang des Krieges ist noch offen.