Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte seit 2006

Regionalhilfe.de seit 2006, Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfe-Projekte

 

Regionalhilfe.de wurde im Jahr 2006 von Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Rettungssanitäter, Autor und Schriftsteller gegründet nach dem Tod seiner Tante Elfriede Heidemann, die wegen nicht rechtzeitig geleisteter Hilfe leider auf der Intensiv-Station des Städtischen Krankenhauses in der Stadt Landau in Rheinland-Pfalz gestorben ist.

 

Die Arbeit von Regionalhilfe.de findet im Ehrenamt statt. Regionalhilfe.de ist eine Arbeitsgemeinschaft für Medien und Hilfe-Projekte. Eine Zusammenarbeit gibt es mit ISMOT International Social And Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734. Regionalhilfe.de versucht im regionalen Bereich Hilfe zu vermitteln und soweit es möglich ist auch Hilfe zu leisten. Die Arbeit und das Wirken finden im Ehrenamt statt. Finanzielle Mittel sind leider nicht vorhanden und fehlen leider meist in allen Bereichen. Daher kann Regionalhilfe.de leider nicht mit finanziellen Mitteln helfen. www.ifnd734.org und www.regionalhilfe.de (Tel. 0621 4909 650 117, Tel. 0621 5867 8054 / Tel. 030 57 700 592, Fax 06236 48 90 449).

Wie kann Regionalhilfe. de Hilfe vermitteln oder Hilfe leisten?

Regionalhilfe.de kann versuchen Kontakte zu weiteren Hilfe-Einrichtungen, Behörden, Städten, Gemeinden, Notdiensten, Stiftungen, Vereinen, Gruppen, Initiativen, Firmen und Menschen zu vermitteln oder soweit möglich versuchen Hilfe direkt zu leisten.

In welcher Stadt wurde Regionalhilfe.de gegründet?

Regionalhilfe.de wurde in Ludwigshafen am Rhein in Rheinland-Pfalz in Deutschland im Jahr 2006 gegründet.

In welchen Sprachen kann Regionalhilfe. de helfen?

Regionalhilfe.de kann in deutscher und in englischer Sprache helfen.

Was tun im NOTFALL?

Hinweise für Deutschland:

Bei gesundheitlichen Notfällen rufen Sie bitte den Rettungsdienst oder die Feuerwehr in Deutschland, Tel. 112 an.

Bei sonstigen Notfällen ist auch denkbar, dass Sie die Polizei um Hilfe bitten, Tel. 110.

Informationen zu Notdiensten der Apotheken finden Sie in der Regel im lokalen oder regionalen Amtsblatt Ihrer Stadt oder Gemeinde oder auch in der lokalen und regionalen Tageszeitung. (Angaben fuer Deutschland).

Regional mit Vorwahl ist auch die Wahl der Notrufnummer 19222 mit Vorwahl denkbar.

116117 – Via dieser Telefonnummer erreichen Sie den ärztlichen Notdienst in Deutschland, bekannt auch als ärztlicher Bereitschaftsdienst.

Regionales Wirken und Hilfe auf regionaler Ebene?

Regionalhilfe.de, ISMOT International And Social Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734

Zwischen Regionalhilfe.de, ISMOT International Social And Medical Outreach Team und IFN International Family Network d734 besteht eine Zusammenarbeit.

Web-Adressen werden im Blog-Bereich gemeinsam genutzt um schnellere Hilfe vermitteln oder leisten zu können und um doppelte Arbeiten zu vermeiden, soweit dies möglich ist. www.ifnd734.org und www.regionalhilfe.de (Tel. 0621 4909 650117, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, E-mail: andreas@regionalhilfe.de / E-mail: andreas@ibstelevision.org ).

 

Regionahilfe.de wurde gegründet um regional, vor Ort, soweit möglich, Hilfe für Menschen und Tiere zu vermitteln oder auch direkt Hilfe zu leisten. Bundesweite Hilfe-Aktionen sind nur in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen und Initiativen möglich.

 

Regionalhilfe.de Arbeitsgemeinschaft für Medien- und Hilfeprojekte versucht Menschen und Tieren in Not Hilfe zu leisten oder Hilfe zu vermitteln, sofern dies möglich sein sollte. Das Wirken und Arbeiten findet im Ehrenamt statt. www.regionalhilfe.de , www.ifnd734.org. E-mail: andreas@ibstelevision.org / E-mail: andreas@regionalhilfe.de, Tel. 0621 4909 650117, Tel. 0621 5867 8054, Tel. 030 57 700 592, Fax 06236 48 90 449 –

„O give thanks unto the LORD, for HE is good: for HIS mercy endureth for ever.“ Psalm 107,1

Bundeswehr erforscht Taser: Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Bundeswehr erforscht Taser:
Sind 50.000 Volt-Taser für den menschlichen Körper gefährlich?

Von Andreas Klamm
Berlin. 18. Februar 2009. Die Bundeswehr testet offenbar den Einsatz moderner und neuer Waffen, dem Taser, einer Art Elektroschock-Waffe. Dast teilte die Partei Die Linke in einer Presseerklärung mit.
Mit der Erforschung soll möglicherweise auch die Wirkung auf den menschlichen Körper dem Taser, die mit 50.000 Volt (V) eingesetzt wird, neue Untersuchungs-Ergebnisse über die Gefährlichkeit der Waffe Taser, die auch als Elektroschock-Waffe bezeichnet wird, möglich machen. In der Medizin, im Rettungsdienst und in der Pflege ist die Gefährlichkeit der Unfälle mit Strom bereits bekannt.

“Die Bundeswehr lässt hochmoderne Elektroschockwaffen erforschen, so genannte Taser, die weit eher auf polizeiliche als auf militärische Einsatzszenarien hinweisen”, erklärte Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs. 16/11806). Ulla Jelkpe ist nicht nur Politikerin sondern auch Journalistin.
Ulla Jelpke sagte: “Offenbar soll die Bundeswehr also künftig verstärkt gegen unbewaffnete Menschen eingesetzt werden, sei es zur Unruhebekämpfung in besetzten Einsatzländern oder auf lange Sicht auch im Inland. Das muss genauso verhindert werden wie ein Export dieser Waffen, die sich nach Ansicht des UN-Antifolterkomitees auch als Folterinstrumente eignen, in Länder wie Saudi-Arabien und in die Schweiz genehmigt wird. In dem einen Land wird gefoltert, das andere verwendet Taser bei Abschiebungen.
Bedenklich finde ich, dass die meisten Spezialeinheiten der Länderpolizeien bereits Elektroschockwaffen verwenden. Bei diesen sogenannten Tasern werden an Drähten befestigte Nadeln auf Personen geschossen und anschließend 50.000 Volt hindurchgejagt, um das Opfer zu lähmen. Dass die Bundesregierung sie zu den ‘nichttödlichen Waffen’ zählt, wird ihrer Gefährlichkeit nicht gerecht.
Untersuchungen aus Nordamerika zufolge sind bereits Hunderte von Personen nach dem Einsatz von Elektroschockwaffen gestorben. Die Gesundheitsgefahren, die von diesen Waffen ausgehen, sind noch längst nicht hinreichend erforscht.”
Die Politikerin informierte weiter: “Die Bundespolizei verfügt bislang nicht über Taser, und das sollte auch so bleiben. Umso befremdlicher ist jedoch, dass die Bundeswehr nach Angaben der Bundesregierung Taser in ihren Waffendepots bunkert, auch wenn deren Einsatz nicht freigegeben ist. Die Bestandszahlen sind ‘als Verschlusssache eingestuft’. Allerdings lässt die Bundeswehr Untersuchungen in diesem Bereich durchführen. Gegenwärtig erforscht der Rüstungskonzern Diehl Defence die ‘Wirksamkeit und Einsatztauglichkeit von Liquid Taser’, einer Weiterentwicklung, die leitende Flüssigkeiten verwendet. Außerdem laufen Untersuchungen zum ‘Mortalitätsrisiko’.”
Beim Mortalitäts-Risiko handelt es sich um das Sterblichkeits-Risiko beim möglichen Einsatz von Taser-Waffen.
In der Medizin ist die Gefährlichkeit von Elektrounfällen sehr gut bekannt. Die Definition eines Elektrounfalls lautet: “Direkter Körperschluss zwischen zwei Punkten ziwschen denen eine elektrische Spannung besteht. Da die Stromnetze in der Regel mit einem Leiter geerdet sind, genügt auch die Berührung der nichtgeerdeten Phase, um einen Stromdurchfluss durch den menschlichen Körper hervorzurufen.”
Etwa 80 Prozent aller Stromunfälle zählen zu den Niederspannungsunfällen mit einer Spannung von bis 1000 Volt (V). Drei Prozent dieser Niederspannungs-Strom-Unfälle verlaufen tödlich.
Hochspannungsunfälle, das meint Strom-Unfälle mit Spannungen über 1000 Volt (V), sind seltener. Allerdings verlaufen 30 Prozent der Unfälle mit Hochspannungen über 1000 Volt tödlich.
Die Folgen der Stromeinwirkung auf den menschenlichen Körper sind von einer Vielzahl von Faktoren abhängig, etwa der Stromart, Spannung, Stromfrequenz, Widerstand an den Stromübertrittsstellen, Stromweg und Einwirkungszeit.
Es ist bereits bekannt, je länger die Einwirkungszeit, desto größer die Schädigungen.
Folgende Symptome können auf einen Unfall mit Strom hinweisen:
Der Patient “klebt” durch Muskelkrämpfe an der Stromquelle, Bewusstseinstörungen bis zur Bewusstlosigkeit, Tachykardie (stark beschleunigter Herzschlag), Herz-Rhythmus-Störungen. Zudem muss mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand gerechnet werden. In etwa 70 Prozent der Unfälle mit Strom kann ein Kammerflimmern, in cirka 30 Prozent der Unfälle eine Asytolie eintreten.
Weitere Gefahren bei Strom-Unfällen: Atemstillstand und Verbrennungen 1. bis 3. Grades (Strommarken)und starke Schmerzen, die im Rahmen der medizinischen Schmerzbekämpfung beispielsweise im Rettungsdienst in der Regel mit Morphin versucht wird. Beim Auftreten von gefährlichen und lebensbedrohlichen Herz-Rythmus-Störungen kann auch die Defibrillation der Patienten nach einem Elektro-Schock- oder Strom-Unfall notwendig werden.
Für mögliche Erst-Helfer gilt zunächst die Eigensicherung, bevor Opfer und Menschen nach Strom-Unfällen oder dem möglichen Einsatz von 50.000 Volt-Tasern geholfen werden kann.
In der Regel werden folgende Sicherheits-Massnahmen empfohlen:
Sicherheitsabstände einhalten !
Bei Strom mit Spannungen
bis 30.000 Volt, mindestens 1,5 Meter
bis 110.000 Volt, mindestens 2,0 Meter
bis 220.000 Volt, mindestens 3,0 Meter
bis 400.000 Volt, mindestens 4,0 Meter
Abschalten des Stromkreises und Sicherung gegen Wiedereinschaltung durch Fachleute, in der Regel Mitarbeiter der Feuerwehr oder eines E-Werkes.
Überprüfen der Spannungsfreiheit durcch Fachleute.
Absicherung gegen unter Spannung stehende benachbarte Teile
Der Patient sollte in Abhängigkeit von der Bewusstseinslage mit dem Oberkörper hoch gelagert werden oder in die stabile Seitenlage gebracht werden.
Sollten Massnahmen der Reanimation (Herz-Kreislauf-Lungen-Wiederbelebung) notwendig werden, nicht vergessen Rettungsdienst und Notarzt über die Notrufnummer 112 oder 19 222 zu verständigen.
Wenn bei den neuen Waffen, dem Taser mit einem Einsatz von bis zu 50.000 Volt ausgegangen werden muss, gilt hier ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei (2,0) Meter einzuhalten.
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