War der Epstein Suizid in New York City ein Ritual?

War der Epstein Suizid in New York City ein Ritual?

New York City. 10. September 2019. (and) Der Selbstmord von des Milliardärs Jeffrey Epstein bewegt weltweit zahlreiche Menschen. Der 66jährige Mann soll sich unter Beboachtung unter “Suizid-Kontrolle”, in der engischen Sprache als “Suicide Watch” wegen der Gefährdung für Selbstmord, dennoch selbst in der Haft in der Haftanstalt in New York City getötet haben. 

 

Mehrere Autoren haben an den Darstellungen zu einem Selbstmord von Jeffrey Epstein Zweifel und diskutieren nunmehr öffentlich eine ganz andere Therorie. Bei Steempeak.com erörtert ein Autor eine ganz andere Möglichkeit, die für den überraschenden Tod des Milliardärs Jeffrey Epstein in New York City in den U.S.A. in Frage komme könne. War der Tod von Jeffrey Epstein ein Ritual? Bislang gibt es offiziellen Darstellungen zufolge keine Indizien für eine Ritual-Opferung des 66jährigen U.S. Promis.

Nach offiziellen Darstellungen ist es dem inhaftierten Mann trotz regelmäßiger Beobachtung wegen Selbstmord-Gefahr, sich dennoch in seiner Gefängnis-Zelle selbst zu töten. Damt ist dem Mann im Grunde genommen nahezu ein Wunder geglückt, was jedoch nicht ganz unmöglich sein soll.

Ungewöhnlich in Fällen von Kindesmisshandlungen ist es jedoch ganz und gar nicht, dass Zeugen entweder psychiatrisiert werden und in der Psychiatrie für immer verschwinden, sonderbare Unfälle erleiden oder sich auch auf nahezu unmögliche Weise selbst töten. Eine Vielzahl von Morden wird seit vielen Jahren nicht aufgeklärt, da es oft auch kein besonderes Interesse von weiteren beteiligten Menschen gibt mögliche, weitere Gewalt-Verbrechen aufzuklären.

Link: https://steempeak.com/astrotheology/@flauwy-abc123/jeffrey-epstein-suicide-was-golden-gate-eclipse-ritual

Jesus und Greta und Autoren, die über ein Jesus-Phänomen im Zusammenhang von Greta Thunberg schreiben

Jesus und Greta und Autoren, die über ein Jesus-Phänomen im Zusammenhang von Greta Thunberg schreiben

 

Kommentar / Meinung. Ludwigshafen am Rhein. 11. August 2019. Es gibt Autoren, die schreiben im Zusammenhang von den Ereignissen von Greta Thunberg und ihrem Engagement als Klimaaktivistin von einem Jesus-Phänomen. Wissen wir nicht alle, es besteht auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenrechte Glaubens- Gewissens- und Religions-Freiheit. Sollten wir daher nicht jedem einzelnen Menschen von rund sieben Milliarden Menschen es frei und offen überlassen, zu glauben, Greta und Jesus, oder Greta oder Jesus, wem, was, wie oder auch sonst auch immer. In 40 Jahren durfte ich vielen Menschen begegnen, die einzig und alleine nur an sich selbst glauben, was noch lange nicht bedeutet, dass auch andere Menschen an diese Menschen glauben “müssen” oder “sollten”.

Vielleicht genügt es die verschiedenen Gaubens- und Weltanschauungen zu lesen, zu prüfen und zu fragen und sich eine eigene Meinung, Weltanschauung, Überzeugung oder auch eine eigene Glaubensüberzeugung zu bilden. Wenn verschiedene Menschen, Autoren, Wissenschaftler, Journalisten, Aktivisten, Politiker, Du oder auch ich die Menschen drängen würden irgendetwas zu glauben oder irgendwem, sei es Greta oder Jesus oder Jesus und Greta. Was würde es nutzen? Wäre es dienlich? Vermutlich nicht.
 
Die Vielfalt aller Informationen, Pro und Contra zu Themen, Überzeugungen, Meinungen sind wichtig und wir sollten allen Menschen zugestehen, offen und frei zu bleiben, und jedem einzelnen Menschen es überlassen, was er oder sie denkt, glaubt, mag oder auch nicht mag. Was politische Entscheidungen im Deutschen Bundestag anbelangt, so sind wohl 50 Prozent-Mehrheiten in einer Vielzahl von Beschlüssen und sonstigen Verfahren erforderlich. Es ist ein anderes Themen und alle Dinge erklären zu wollen, würde den Rahmen sprengen und zu weit führen.
 
Wenn wir allen Menschen ohne Ausnahme zugestehen, offen und frei zu bleiben, zu glauben, was auch immer sie wollen, sobfern dabei kein Schaden für andere Menschen entsteht, selbst zu denken und sich eigene Meinungen und Überzeugungen zu bilden, sind wir ein ganzes Stück weiter, ungeachtet dessen welche Überzeugung Du, andere Menschen, Journalisten, Autoren, Aktivisten, Klima- Natur- Umwelt und Tierschützer oder auch Politiker un Politikerinnen vertreten mögen oder welche Überzeugungen ich vertreten mag.
 
Warum sollte uns irgendein Mensch glauben oder gar vertrauen? Wir haben nicht die Popularität von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel oder Annalena Baerbock, genauer uns kennt kaum ein Mensch und kaum ein Mensch kennt nähere Hintergründe für unsere Beiträge und Berichte. Bleiben wir offen und frei, sind wir ein ganzes Stück weiter und es könnte vielen Menschen helfen, vielleicht auch uns. Wer weiß? Vielleicht Greta und Jesus und einige andere Menschen? Bleiben wir einfach offen, frei und fair, vielleicht ein guter Anfang. Andreas Klamm

Deutschland muss sich jetzt an Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen

Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen

Berlin. 26. Februar 2017. (mediap). Die Ankündigung von Donald Trump das US-Atomwaffenarsenal ausbauen zu wollen, zeigt auf drastische Weise wie dringend notwendig ein Atomwaffenverbot ist. Die IPPNW appelliert an die deutsche Bundesregierung, sich jetzt entgegen jüngsten Verlautbarungen an den im März beginnenden UN-Verhandlungen für einen Atomwaffenverbotsvertrag zu beteiligen. Deutschlands Argument, mit einem Verbotsvertrag werde der Atomwaffensperrvertrag geschwächt, führt Trump mit seiner Ankündigung ad absurdum. Denn ein Ausbau des US-Atomwaffenarsenals würde gegen die Verpflichtung des Atomwaffensperrvertrags zur Abrüstung verstoßen.

Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der IPPNW kommentiert: „Trumps Ankündigung zeigt, dass der Atomwaffensperrvertrag ohne Ächtung ein stumpfes Schwert ist. Wenn wir zum Wettrüsten zurückkehren – das Gegenteil von nuklearer Abrüstung – steigt die Gefahr eines Einsatzes oder eines Atomkriegs mit seinem katastrophalen humanitären Folgen. In diesem Moment, in dem die Realität eines Atomwaffenverbotes in greifbarer Nähe rückt, kündigen die USA einen massiven Verstoß gegen den einzig bestehenden Vertrag an, der die Staaten zur nuklearen Abrüstung verpflichtet.“

Am 27. März 2017 beginnen UN-Verhandlungen für einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Die Verhandlungen wurden Ende 2016 von einer großen Mehrheit der Staaten in den UN beschlossen. Die Atomwaffenstaaten USA, Russland, Frankreich, Großbritannien und Israel stimmten dagegen und werden voraussichtlich nicht an den Verhandlungen teilnehmen. China hält sich seine Teilnahme noch offen. Die USA haben ihre NATO-Bündnispartner aufgefordert, gegen die Resolution zu stimmen und sich nicht an den Verhandlungen zu beteiligen. Die Bundesregierung hat letzte Woche bekanntgegeben, dass Deutschland den Verhandlungen fernbleibt. Friedensorganisationen wie die IPPNW und die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) äußerten ihre große Enttäuschung über die Entscheidung, die noch von dem ehemaligen Außenminister Frank-Walter Steinmeier getroffen wurde.

„Der Beschluss der Bundesregierung ist ein Bruch der traditioneller Haltung Deutschlands, sich für Multilateralismus einzusetzen, und wirkt wie einen Angriff auf die Vereinten Nationen. Noch nie hat Deutschland UN-Abrüstungsverhandlungen so offensichtlich boykottiert,“ sagte Hall. „Deutschland muss seine Entscheidung jetzt revidieren und sich an den Atomwaffenverbotsverhandlungen beteiligen.“

Das Schreiben des Außenministeriums (pdf): www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/de-absage-banconf.pdf

NATO-Papier zu den Atomwaffenverbots-Verhandlungen (pdf): www.icanw.org/wp-content/uploads/2016/10/NATO_OCT2016.pdf
ICAN-Bewertung der deutschen Absage (pdf): www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/DE-Atomwaffenverbot1.pdf

Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet

Ist die Freiheit der Presse in Gefahr: 70.000 Blogs über Nacht abgeschaltet
Spekulationen und Vermutungen: Wurden Mord-Aufträge und Bomben-Pläne von Al-Kaida gepostet ? Hintergründe und Gründe für die
Abschaltung von mehr als 70.000 Blogs sind weiterhin offiziell nicht bekannt – Eine Regierungs-Agentur habe die Abschaltung veranlasst

Von Andreas Klamm-Sabaot
New York City. 20. Juli 2010. Eine bislang nicht näher identifizierte U.S.-Behörden-Agentur soll vor etwa einer Woche, nach Berichten freier U.S.-Medien die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs im Internet veranlasst haben. Die Abschaltung der Blogs wurde ohne Ankündigung und Vorwarnung mitten in der Nacht ausgeführt, so dass die Nutzer der Blogs keine Möglichkeit hatten, ihre Daten zu sichern. Eine U.S.-Behörden-Agentur habe die Abschaltung der Blogs veranlasst. Die genaue Identität der U.S.-Behörden-Agentur ist auch eine Woche nach diesen Ereignissen bislang nicht bekannt.
Nach Informationen des Blog-Dienstes ReadWriteWeb.com (www.readwriteweb.com) könnte es möglicherweise angeblich um einen Verdacht der Verletzung von Urheberschutz-Rechten gehen. Das wird in zahlreichen Berichten und Blog-Beiträgen zumindest jetzt öffentlich in den Vereinigten Staaten von Amerika diskutiert. Mit Urheberschutz-Rechte-Verletzungen habe der Blog-Anbieter Blogetery, eine WordPress basierte Platform, bislang keine Probleme verzeichnen können.
Ein Sprecher von BurstNet, der Firma die die Blogs als Web-Dienstleister angeboten hat, erklärte gegenüber CNET, “…die Abschaltung der Blogs stehe nicht im Zusammenhang mit der Verletzung von Urheber-Schutz-Rechten. Die Firma könne im Zusammenhang für die Gründe keine näheren Angaben machen. Es habe kaum eine andere Wahl, als die sofortige Abschaltung der 70.000 Blogs bestanden”. Die sofortige Abschaltung von 70.000 Blogs, betroffen sind 70.000 Menschen sei “…nicht typisch…” und entspreche nicht dem üblichen Vorgehen, das in der U.S.A. bekannt sei.
Es könnnte um ein “sehr ernstes Problem gehen”. Blog-Autoren und Schreiber kritisieren inzwischen, dass die Begründung “es könnte um ein sehr ernstes Problem gehen”, keine verständliche und keine aktzeptable Erklärung für die überraschende und unangekündigte Abschaltung der Blogs von 70.000 Menschen sein könne.
Die Menschenrechts-Reporterin, Helene Hedberg, von Human Rights Tools (Menschenrechte und Hilfen, www.humanrightstools.org/bloggers.php ) in Stockholm in Schweden erklärte den Hintergrund für das Bloggen. Beim Bloggen gehe es um das elementare Recht, der Freiheit und freien Meinungsäußerung und der Veröffentlichung von Gefühlen und freien Gedanken. Ein Sprecher des internationalen Medien-Projektes für Menschenrechte, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters (www.libertyandpeacenow.org) ergänzte in London: “Oft sei das Bloggen auch für Dissidenten (friedliche und schreibende Kritiker privater oder staatlicher Unterdrückung) und von Menschenrechts-Beobachtern in einer Vielzahl von Ländern in aller Welt, denken Sie beispielsweise an die Zensur in China oder weiteren totalitären Staats-Systemen, die einzige Möglichkeit beispielsweise Barrieren und Grenzen privater, kommerzieller Zensur durch Verlags-Imperien, Medien-Mogule, Weltkonzerne oder staatlicher Zensur zu überwinden. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind bekannt für ihre historische Vorreiter-Rolle für Demokratie, Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit und wir hoffen sehr, dass es in den U.S.A. möglichst schnell wieder gelingt, das elementare und universell garantierte Recht und allgemeine Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung auch mittels der freien und kritischen Veröffentlichungen in Blogs von nahezu 73.000 U.S. Bürgern und die Freiheit der Presse ohne weitere zeitliche Verzögerungen zu gewährleisten. Die U.S.A. und die Menschen in den U.S.A. sollten sich durch Terror nicht terrorisieren und entrechten lassen. Die Angst vor Terror könnte sonst zum einer Lähmung oder einem Stillstand einer Nation und den Verlust aller Freiheiten, Grund- und Menschenrechte führen.”
CNET berichtet, die Abschaltung von 73.000 Blogs ohne Ankündigung und Warnung sei eine Woche nach der Abschaltung ein”Mysterium” in Amerika. Nachdem Gerüchte bekannt wurden, dass möglicherweise die U.S.-Regierung und das U.S.-Heimatschutz-Ministerium in die Vorgänge der Abschaltung der Blogs involviert sein könnte, dementierte eine Sprecherin der U.S. Regierung die Beteiligung ihrer Behörde an der Aktion zur Schließung von mehr als 70.000 Blogs.
Blogger im ganzen Land glauben, dass es um ein Thema der “nationalen Sicherheit in den U.S.A.”, gehen könne, die zur Restriktion und Abschaltung der Blogs führten.

Spekulationen, Vermutungen und öffentliche Verwirrung

Neueste Medien-Berichte und Spekulationen im Zusammenhang der Abschaltung der Blogs, vermuten, dass es sich um eine Anti-Terror-Massnahme handeln könnte. Einige Autoren vermuten das Federal Bureau of Investigation (FBI), das meint die amerikanische Bundes-Polizei, könne beteiligt sein. Doch auch diese Information gilt als nicht bestätigt und als nicht sicher. Möglicherweise könnte es um Al-Kaida Veröffentlichungen und Mord-Aufträge gehen, die in Blogs “gepostet”, das meint veröffentlicht wurden, berichtet ein Autor bei NewsRunner. CBS News hingegen berichtet, die wahren Gründe und Hintergründe für die Abschaltung der Blogs von 73.000 Menschen seien in den U.S.A. immer noch nicht bekannt.

Allgemeine Menschenrechte

Bloggen und die freie Meinungsäußerung im Internet, dazu zählt eindeutig nicht das Veröffentlichen von Mord-Aufträgen oder Bomben-Bauanleitungen, weil damit das Recht auf Leben von Menschen verletzt werden könnte, sind ein elementar, universell und weltweit gültiges und allgemeines Menschenrecht auf der Grundlage der Verkündigung der Allgemeinen Menschenrechte der Vereinten Nationen (United Nations) aus dem Jahr 1948:
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Weitere und ausführliche Informationen zur universell, gültigen Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind zu finden bei www.un.org (United Nations, Vereinte Nationen).