Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Ludwigshafen am Rhein. 9. August 2019. Kann es sein, dass es einen Fehler im System gibt? Wenn eine alleinerziehende Mutter 24 Stunden, Tag und Nacht für das Wohl, Gesundheit und Pflege ihrer Kinder tätig ist, dann ist das bereits 24-Stunden-Vollzeit-Arbeit. Mütter insbesondere auch alleinerziehende Mütter und Väter, sollten für diese Vollzeit-Tätigkeit auch ausreichend und angemessen bezahlt werden.

Es macht keinen Sinn, alleinerziehende Väter und Mütter in doppelte, erzwungene Vollzeit-Tätigkeit zu zwingen. Die Tätigkeit als alleinerziehende Mutter oder Vater sollte künftig und schnellstmöglichst als 24-Stunden-Tätigkeit anerkannt werden und ausreichend bezahlt werden = Einkommen, das zum Leben ausreichend sollte. Vielleicht könnten alleinerziehende Mütter und Väter, die in 24-Stunden-Vollzeit-Tätigkeiten tätig sind, aus einer neu einzurichtenden staatlichen Familien-Kasse ausreichende Bezahlung für die Arbeit und Tätigkeit als alleinerziehende Mütter und Väter erhalten.

Die Tätigkeit und Arbeit als alleinerziehende Mutter oder Vater und auch der anderen erziehenden Väter und Mütter ist als Arbeit und Tätigkeit anzuerkennen. Andreas Klamm

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Warum werden alleinerziehende Mütter zur Vollzeitarbeit gezwungen?

Ludwigshafen am Rhein. 9. August 2019. Kann es sein, dass es einen Fehler im System gibt? Wenn eine alleinerziehende Mutter 24 Stunden, Tag und Nacht für das Wohl, Gesundheit und Pflege ihrer Kinder tätig ist, dann ist das bereits 24-Stunden-Vollzeit-Arbeit. Mütter insbesondere auch alleinerziehende Mütter und Väter, sollten für diese Vollzeit-Tätigkeit auch ausreichend und angemessen bezahlt werden.

Es macht keinen Sinn, alleinerziehende Väter und Mütter in doppelte, erzwungene Vollzeit-Tätigkeit zu zwingen. Die Tätigkeit als alleinerziehende Mutter oder Vater sollte künftig und schnellstmöglichst als 24-Stunden-Tätigkeit anerkannt werden und ausreichend bezahlt werden = Einkommen, das zum Leben ausreichend sollte. Vielleicht könnten alleinerziehende Mütter und Väter, die in 24-Stunden-Vollzeit-Tätigkeiten tätig sind, aus einer neu einzurichtenden staatlichen Familien-Kasse ausreichende Bezahlung für die Arbeit und Tätigkeit als alleinerziehende Mütter und Väter erhalten.

Die Tätigkeit und Arbeit als alleinerziehende Mutter oder Vater und auch der anderen erziehenden Väter und Mütter ist als Arbeit und Tätigkeit anzuerkennen. Andreas Klamm

Viele Menschen suchen Geld oder sichere und ausreichende Einkünfte und ganz und gar keine Arbeit

Viele Menschen suchen Geld oder sichere und ausreichende Einkünfte und ganz und gar keine Arbeit
 
Belin. 11. Dezember 2018. (Kommentar) Es gibt Arbeit im Überfluss. Gesucht wird in der Regel nicht noch mehr Arbeit. Gesucht werden Fianzierungs-Geber für Arbeit, die geleistet wird oder geleistet werden muss. Doch wer will schon gerne Geld geben? Ich kenne nicht einen einzigen Menschen.
Warum sollte dies bei Milliardären nicht ähnlich sein? Dennoch sollte das Problem erkannt werden. Arbeit gibt es im Überfluss. Kein Mensch ist ohne Arbeit. Die meisten Menschen suchen ein Einkommen oder sichere Einkünfte oder ganz einfach erklärt in deutscher Sprache: GELD zum Leben, was Menschen in Deutschland, Europa und in der Welt brauchen zum Leben, um Strom, Gas, Wasser, Heizung, Miete, Arbeitskleidung, Fahrten zur Arbeiten und nach Hause, Nahrung, Wasser, Getränke, Telefon, Fax, Internet, Fernsehen, Kino, Bücher, Auto, Haus, etc. bezahlen zu können, was in der Regel ohne ausreichende Finanzmittel (Geld) nicht oder nur sehr schwer möglich ist.
Mit ausreichendem Geld für alle Menschen könnten die Wirtschaftskreisläufe aufrecht erhalten werden. Daran haben Teile der Angehörigen der Hochfinanz kein großes Interesse. Eine Lösung für das Problem des zu geringen Einkommens und zu geringer finanzieller Einkünfte könnte die Einführung eines BGE Bedingungslosen Grundeinkommens sein. So lange die SPD, Wirtschafts-Funktionäre und Wissenschaftler nicht öffentlich eingestehen und auch die Menschen selbst, dass diese NICHT noch mehr Arbeit, sondern statt Arbeit in der Wahrheit finanzielle, ausreichende Einkünfte und Einkommen suchen, dürften wohl keine Lösungen der Probleme zu niedriger Einkünfte, Löhne, Gehälter, Lohn-Dumping, Leiharbeit, Ausbeutung, Versklavung und weiterer, ernster Probleme in Deutschland und in Europa möglich sein. Wenn Menschen noch nicht einmal wagen, die Wahrheit und das echte Problem zu beschreiben, meint salopp formuliert “zu wenig Geld” (zu niedrige Einkünfte, Einkommen, Löhne, Gehälter, fehlende, ausreichende Finanzmittel) werden sich viele Politikerinnen, Politiker und Damen und Herren in Führungs- und Leitungs-Positionen wohl kaum die Mühe machen, das Problem in der Tat und Wahrheit zu lösen. Stattdessen wird Menschen noch mehr Arbeit versprochen, die jedoch nicht die Lösung für das echte Problem = fehlendes Geld, fehlende Mittel zur Finanzierung lösen können.

Wer Probleme nicht genau beschreibt, kann Probleme nicht lösen

Um ein Problem lösen zu können, sollte man es beim Namen benennen können und so genau wie möglich beschreiben. Wenn Menschen aus Angst und Verzweiflung die falsche Informationen mitteilen, dass diese “angeblich” Arbeit suchen (und in Wahrheit meinen) finanzielle Einkünfte / Geld, Lohn und Gehalt suchen in ausreichender Höhe, werden die falschen Mittel eingesetzt.
Das führt dass, viele Menschen inzwischen drei oder vier Jobs an einem Tag ausüben müssen, um zu überleben, doch leider immer noch nicht ausreichend, finanzielle Einkünfte oder auch Finanzmittel haben, um ein Leben in Würde und Respekt in Deutschland leben zu können.
Doch wer mag schon seinem künftigen Arbeitgeber die Wahrheit sagen, frei nach dem Motto: “Ich stelle mich vor, damit ich ich ausreichend finanzielle Einkünfte, meint Geld, erhalten kann. Gerne bringe ich als Gegenleistung eine Arbeitsleistung. Wenn ich ehrlich bin, wäre mir natürlich das BGE, das Bedingungslose Grundeinkommen lieber, denn die Pflege meiner Eltern und Kinder füllt meinen Arbeitstag bereits im Überfluss aus”. Die Wahrscheinlichkeit nach einer solchen Vorstellungs-Runde einen schlecht bezahlten Job zu erhalten, dürfte vermutlich bei Null liegen. Andreas Klamm

2008 – Das Jahr der Integration: Gedanken zur Umsetzung einer türkisch-deutschen Integration – Was Deutschland zur Integration beitragen kann

2008 – Das Jahr der Integration:
Gedanken zur Umsetzung einer türkisch-deutschen Integration
Was Deutschland zur Integration beitragen kann

Kommentar von Andreas Klamm
Ludwigshafen/Ankara. Nach der schlimmsten Brandkatastrophe nach dem 2. Welt-Krieg in der Stadt Ludwigshafen gibt es Fragen über Fragen. Es gibt auch Anregungen und Fragen zur Integration deutscher Bürger in die türkische Leitkultur in Deutschland und der Integration von türkischen Bürgern in Deutschland. Politische Integrations-Ziele zu erreichen ist nicht einfach und in der Regel dauert die Umsetzung solcher Ziele in Deutschland eine lange Zeit.
Bevor jedoch die politischen Weichen für eine Integration deutscher Bürger in eine türkische Leitkultur in Deutschland gestellt werden können und alles dazu beigetragen werden kann, damit sich Menschen aus der Türkei auch in Deutschland mehr heimisch, fast wie in der Türkei, fühlen können, sollten wir alle vielleicht darüber nachdenken, was jeder einzelne Mensch dazu beitragen kann, damit eine türkisch-deutsche und deutsch-türkische Integration in beide Richtungen gelingen kann.
Oft sind es die ganz kleinen Dinge, die mehr Offenheit und ein Anfang einer Eingliederung bedeuten können. Bis der Wunsch nach türkischen Schulen und Universitäten in Deutschland des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan umgesetzt werden kann, können noch Jahre ins Land ziehen. Die Umsetzung solcher Wünsche und Bedürfnisse ist nicht immer einfach.
Doch vielleicht kann schon ein kleines Stück Stoff ein Anfang einer neuen türkisch-deutschen Integration bedeuten. Auffällig, bei keiner der Deutschland-Visiten des türkischen Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, aus sehr traurigen Anlass, trugen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Dr. Maria Böhmer (CDU) zumindest ein Kopftuch. Wie die Fernsehbilder aus Köln aus Anlass einer Rede des türkischen Ministerpräsidenten eindrucksvoll zeigen, hätte nur das Tragen eines Kopftuches dem türkischen Ministerpräsidenten in Deutschland ein Gefühl des Zuhauses in seiner türkischen Heimat auch in Deutschland schenken können. Dabei ist es so einfach und mit dem öffentlichen Tragen eines Kopftuches könnten deutsche Frauen, natürlich auch deutsche Politikerinnen, ihre Verbundenheit mit den türkischen Frauen wirkungsvoll zum Ausdruck bringen.
Diese Geste kostet keine Millionen und kann vielen türkischen Frauen ein Stück des Heimatgefühles auch inmitten von Deutschland vermitteln. Türkische Familien, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, berichteten im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe in Ludwigshafen, dass diese sich auch nach Jahren der Arbeit und des Lebens in Deutschland ausgegrenzt fühlen. Oft kommt es auch bei der Verrichtung alltäglicher Begegnungen mit deutschen Behörden und Verwaltungen zu Problemen. Es gilt die Barriere der sprachlichen Verständigungsprobleme zu überwinden. Dabei lässt sich das Sprachdefizit deutscher Bürger ganz einfach mit dem Besuch eines Kurses der türkischen Sprache lösen. Zu wenig Beamte und Beamtinnen bei den Behörden und Verwaltungen sprechen die türkische Sprache. Ein ähnliches Problem besteht leider auch in den Schulen. Nicht alle deutschen Lehrer sprechen die türkische Sprache.

Die andere Kultur mittels dem kulinarischen Genuss kennenlernen:
Statt nur Sauerkraut, Kartoffeln und Schweinefleisch zu verzehren, sollten auch deutsche Bürger öfters mal türkische Speisen kennen lernen und kosten. Liebe geht bekanntlich durch den Magen und könnte einfach eine Brücke zwischen türkischen und deutschen Bürgern bauen.
Manchmal hilft auch ein kleiner und einfacher Verzicht. Kirchengemeinden könnten auf das Läuten der Kirchenglocken am Sonnabend und am Sonntag verzichten, damit die verängstigten türkischen Bürger und Bürgerinnen nicht durch ungewohnte religiöse Bekundungen in der Ausübung ihrer Religion des Friedens, dem Islam, gestört werden. Der recht einfache Verzicht kostet nicht einen einzigen Cent.
Doch auch die deutschen Medien haben ein bisher kaum gekanntes Potential an einer türkischen Integration in Deutschland mitzuwirken. Die großen deutschen Tageszeitungen könnten einen Teil ihrer Ausgaben in der türkischen Sprache veröffentlichten. Private und öffentlich-rechtliche deutsche Rundfunk-Sender könnten zudem mehr Radio- und Fernseh-Programme in der türkischen Originalsprache senden.
In Radio- und Fernseh-Sendungen könnten zudem mehr türkische Moderatoren und Moderatorinnen im künftig neu entstehenden türkischen-deutschen Rundfunk zu sehen und zu hören sein.
In überwiegend von türkischen Bürgern besiedelten Stadtteilen und Regionen in Deutschland könnten die deutschen Fahnen durch die türkische Nationalflagge ersetzt werden.

Kulturelle und religiöse Integration:
Nicht nur in den Großstädten in Deutschland könnten mehr türkische Moscheen und Kulturzentren neu entstehen, sondern auch in Gemeinden und Regionen des ländlichen Raumes.
Ähnlich wie in England oder Amerika könnten Formulare von Behörden grundsätzlich zweisprachig, in der türkischen und deutschen Sprache gedruckt werden.

Politische Integration:
Kommunal- Landes- und Bundespolitiker könnten ihre politischen Reden grundsätzlich, ähnlich wie in Kanada, zweisprachig halten, etwa in der türkischen Sprache gefolgt von einer deutschen Übersetzung.
Kunst: Statt deutscher Volksmusik könnten sowohl in deutschen Radio- und Fernseh-Sendungen mehr türkische Volkslieder gesendet werden.
Spätestens seit der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2006 wissen viele Menschen in Deutschland, dass auch der internationale und nationale Sport Nationen und Kulturen miteinander verbinden kann. Es könnten neue türkisch-deutsche Fussball-Vereine entstehen. Hier könnten eine einfache Qouten-Regelungen etwa nach der Aufgliederung 50 Prozent türkische Fussballspieler und 50 Prozent deutsche Fussballspieler ein sinnvoller Anfang sein.
Wichtige Telefonzentralen könnten mit zweisprachigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen besetzt werden, die der türkischen und deutschen Sprache mächtig sind.

Feiern verbindet:
Türkische und deutsche Bürger und Bürgerinnen könnten aus freudigen Anlässen gemeinsam mehr feiern.

Liebe schafft Integration:
Die ganz praktische gelebte Integration könnten natürlich auch in Ehen zwischen türkischen und deutschen Bürgern und Bürgerinnen ohne allzu große Hürden überwindbar und umsetzbar sein.
In den Video-Podcasts von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel könnte grundsätzlich eine deutsche und türkische Flagge gezeigt werden, was nicht nur zur Integration von deutschen Bürgern und türkischen Bürgern beitragen kann.

Integration in der Arbeitswelt:
Einstellung-Gespräche bei deutschen Firmen könnten auch in der türkischen Sprache geführt werden. Personalabteilungen deutscher Unternehmen könnten Bewerbungen in der türkischen Sprache annehmen.
Türkische Bewerber und Bewerberinnen könnten bei der Neubesetzung von Arbeitsplätzen in deutschen Unternehmen grundsätzlich bevorzugt behandelt werden.
Wiedergutmachung: Für das Leid das Deutschland dem türkischen Volk in der Vergangenheit und in der jüngeren Vergangenheit zugefügt hat, könnte es Wiedergutmachungs-Zahlungen geben.
Die Internet-Präsentation der Bundesregierung und der Landesregierungen könnte grundsätzlich in der türkischen und deutschen Sprache publiziert werden.

Begrüßungsgeld:
Ähnlich wie bei der deutsch-deutschen Vereinigung im Jahr 1990 könnte an türkische Neubürger und Neubürgerinnen ein Begrüßungsgeld gezahlt werden, damit die Eingliederung in Deutschland nicht ganz so schwer fällt.
Deutsche Bürger und Bürgerinnen sollten sich ihrer Schuld aus der Vergangenheit immer und stetig bewusst sein und das türkische Volk um Vergebung bitten.
Es gibt mehrere Hundert weiterer Beispiele für sinnvolle Maßnahmen zur Eingliederung deutscher Bürger in die türkische Gemeinschaft und zur Eingliederung türkischer Bürger in die deutsche Gemeinschaft. Wichtig ist es ,nicht auf langjährige politische Vorgaben zu warten, sondern in kleinen Schritten vielleicht schon heute einen Anfang zu machen, zumindest in Bereichen in denen dies recht unkompliziert möglich ist.
Integration muss nicht immer kompliziert oder gar teuer sein. Manchmal genügt es schon wenigstens in kleinen Schritten aufeinander in Freundschaft und Verbundenheit zu zugehen.
In einer globalen neuen Welt, kann Deutschland nicht nur deutsch sein, Deutschland sollte auch unter dem Aspekt wichtiger türkisch-deutscher Handelsbeziehungen mehr türkisch werden.
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