Green Fair For Justice von Andreas Klamm

Green Fair For Justice von Andreas Klamm

Musik-Album, 14 Songs, gewidmet für Natur- Tier- Umwelt- und Klimaschutz

Green Fair For Justice by Andreas Klamm, 14 Songs

Napster: https://us.napster.com/artist/andreas-klamm/album/green-fair-for-justice

Apple Music: https://music.apple.com/us/album/green-fair-for-justice/1490316947?app=itunes&ign-mpt=uo%3D4

Spotify: https://open.spotify.com/album/3roFJVKF3DqLXIn3HVrKkr

Tidal: https://tidal.com/browse/album/124505199

Deezer: https://www.deezer.com/us/album/121683202

Studio 467 Luma by Andreas Klamm Sabaot (Andreas Klamm)

Studio 467 Luma

Ludwigshafen. 13. Juni 2019. Studio 467 Luma ist ein Musik-Album von Andreas Klamm Sabaot, bekannt auch als Andreas Klamm mit 16 Liedern / Songs.

Das Musik-Album von Andreas Klamm Sabaot (Andreas Klamm) ist unter anderem bei Amazon, Deezer, Spotify, Microsoft Groove, Tidal, Google Music, Apple iTunes und in vielen anderen Musik Stores erhältlich.

Weitere Informationen sind auf folgender Web-Seite zu finden:

<a href=”https://distrokid.com/hyperfollow/andreasklammsabaot/Ge7″ rel=”noopener” target=”_blank”>https://distrokid.com/hyperfollow/andreasklammsabaot/Ge7</a>

Musik, die von ganzem Herzen kommt

Musik, die von ganzem Herzen kommt
Von Andreas Klamm
Mechtersheim. – Der Klangbogen-Chor und der Musikverein Mechtersheim sangen und spielten in der evangelischen Kirche beim traditionellen Benefiz-Konzert zu Gunsten des Fördervereins der Sonderschule im Erlich in Speyer.
„Die benachteiligten Schüler stammen meist aus kaputten Ehen oder sozialschwachen Familien“, klärte Schulleiter Wolfgang Pres die Konzertgäste auf. Leider würden die Jungen und Mädchen oft viel zu spät in die Sonderschule überwiesen. Dennoch könne die Schule, die Kinder aus Speyer und dem Landkreis Ludwigshafen besuchen, vieles bewegen. In der Facheinrichtung könnten Schüler mit Lernbehinderungen oder -störungen, dazu zähle auch die mangelnde Bereitschaft zum Lernen, gezielt gefördert werden und einen Schulabschluss erwerben.
Die Schule biete zudem ein zehntes freiwilliges Schuljahr an, das zum regulären Hauptschulabschluss führe. Bei den potentiellen Arbeitgebern käme das sehr gut an. „Wer freiwillig ein Jahr länger zur Schule geht, zeigt, dass er mehr will“, meinte der Rektor. Leider seien inzwischen auch die Etats für Sonderschulen stark limitiert.
Deshalb springe der Förderverein etwa unterstützend beim Anschaffen von Unterrichtsbüchern, dem Umstellen von Unterrichtsfilmen auf Videos und dem Kauf eines Video- Beamers ein. Die Förderer ermöglichten aber auch Schülern aus sozialschwachen Familien die Teilnahme an Ski-Freizeiten oder Wanderungen. Die Konzert-Spenden helfen somit denen, die benachteiligt sind, am normalen Leben teilzuhaben.
Stimmungsvolle Klänge
Abwechselnd servierten der Musikverein und der Klangbogen einen klassischen und weihnachtlichen Hörgenuss. Schöner kann Musik zu Weihnachten nicht klingen, als die stimmungsvollen Posaunen und Flöten, die ,,Oh Tannenbaum“, ,,Jingle Bells“ und ,,Stille Nacht, heilige Nacht“erklingen ließen. Der Klangbogen unter der Leitung von Wolfram Plank präsentierte deutsch- und englischsprachige Gospels, wie „I’m gonna sing“ und ,,Wir preisen den Herrn“.
Nach stehenden Ovationen bot der Lahnor Adjei den Musikverein, dirigiert von Lahnor Adjei, eine niveauvolle, instrumentale Version von ,,We are the world“ dar.
Heinz Münch, Vorsitzender des Musikvereins, lud nach dem Konzert zu einem kleinen Imbiss ein und überreichte im Musikheim dem Rektor der Schule für Lernbehinderte eine stattliche Spende in Höhe von 1 500 Mark.
BILD-Unterschrift # 1: Wertvolle Hilfe: 1 500 Mark ersangen und erspielten Klangbogen und Musikverein Mechtersheim, die in den Topf des Fördervereins der Sonderschule im Erlich wandern. Foto: Bug
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 20. Dezember 2000
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

"Susu Bilibi" rissen ihre Fans mit – Westafrikanische Musikwelle rollte in der Stadthalle

“Susu Bilibi” rissen ihre Fans mit
Westafrikanische Musikwelle rollte in der Stadthalle

VON ANDREAS KLAMM
Speyer. Es dauerte nicht lange, bis der ganze kleine Saal der Speyerer Stadthalle “mitgerissen” war von der traditionellen westafrikanischen Folkloremusik mit Pop-Elementen der Gruppe “Susu Bilibi”. Ayité Ayivi, Komponist, Lead-Gitarrist und Sänger aus Togo, gründete im Februar 1983 die Gruppe “Susu Bilibi”, was soviel wie “erfahren und weise” bedeutet.
Bis heute hatten die sechs Musiker aus Togo, Ghana, den USA und Österreich trotz ihrer Perfektion, ihrem Können und ihren Erfahrungen, einen schweren Weg zu gehen. Während sie sich anfangs gegenüber ihren europäischen Konkurrenten noch zu etablieren versuchen mußten, liegen “Susu Bilibi” heute bei weitem an vorderster Stelle der 64 Afro-Rock-Musikgruppen in Deutschland.
Die improvisionsfreudigen Titel der Gruppe, teils entwickelt aus rituellen Beschwörungsformeln und charakteristischer Natursymbolik afrikanischer Stammesmusik, basieren auf moderner elektronischer Unterhaltungsmusik. Hier vermischen sich die verschiedenen Stilrichtungen, wie Afro Beat, Afro-Funk, aber auch Reggae zu einem Hörvergnügen, dem kaum noch jemand widerstehen konnte. Keinem der etwa 300 Gäste gelang es, bei dieser lebendigen, rhytmischen und durch und durch gehenden Musik ruhig zu bleiben. “170 Auftritte haben wir alleine im letzten halben Jahr”, erzählt der Ex-Zeitungsjournalist und Manager der Gruppe, Klaus Grunewald.
“Susu Bilibi” erntete mit ihrer “reformierten” westafrikanischen Musik bei ihren Auftritten quer durch Österreich, Italien, Schweiz und Deutschland, wie auch hier in Speyer, fast immer regen Beifall. Begleitend zur Deutschland-Tournee´85 hat die Gruppe ihre erste LP “Miwonovi – Let´s be together” herausgegeben.
Ende April 1986 wollen “Susu Bilibi” wieder ihr Publikum in Speyer besuchen und zum Tanzen einladen. Sicher wird dann auch wieder der “Feuer-Zauber” westafrikanischer Musik das Publikum faszinieren.
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost, 1986
Zweit-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, 9. Februar 2005
Dritt-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

WOCHENBLATT-Gewinnspiel: Katzen, Künstler, Kamasutra

WOCHENBLATT-Gewinnspiel:
Katzen, Künstler, Kamasutra

VON ANDREAS KLAMM
Mannheim. Social Security, zu deutsch (?) Katzen, Künstler, Kamasu­tra ist eine Komödie von An­drew Bergmann . Eine urkomische Geschichte: Halb geluscht, werden sie überall in Wäsche, Toaster, Lieblingsbücher.
Beim Auf­setzgeräusch gefriert der opfermütigen älteren Tochter Trudy die Nackenhaut. Die Enkeltochter flieht in Sex­orgien. Tochter und Schwie­gersohn versteinern. So wirkt Sophie die Übermutter, uralt, kränkelnd und von skuriller Bosheit.
Ne’ Menge Kleberei, ne’ Menge Versteinerung – das Resultat eine schöne Gesellschaft (?).
ie Komödie wird vom Freitag, 2. März bis Sonntag. 4. März, 20.30 Uhr, beim Theater TrenT. TiG 7 (G T, 6800 Mannheim) aufge­führt.
WOCHENBLATT-Leser kön­nen morgen, am Freitag, 2. März, dabei sein! Unter allen Lesern, die uns nur morgen, Freitag, 2. März zwischen 15 und 16 Uhr unter unserer Redaktionsnummer (0621) 162-233 anrufen, verlosen wir fünf­mal zwei Karten!
Grundsätz­liches zu Gewinnspielen: Der Rechtsweg ist ausgeschlos­sen. Das Los entscheidet. Viel Glück !
Erst-Veröffentlichung: Wochenblatt Mannheim, 1990
Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash, August 2007

Drei Tage im Zeichen der Musik: Musikalischer Bilderbogen

Drei Tage im Zeichen der Musik
Musikalischer Bilderbogen

VON ANDREAS KLAMM
Speyer. Man merkt es den Musizierenden an: “Musik ist in ihrem Leben Trumpf”. Es gibt kaum ein Stück, das sie nicht kennen und gut spielen können.
Drei schöne Tage im Zeichen der Musik, eine breite Palette in einem musikalischen Bilderbogen präsentierte die Stadtjugendkapelle auf ihrem siebten Sommerfest in Speyer.
Zum Auftakt des Sommerfestes war es noch kühl und zunächst sah es so aus, als würde es ein naßes Sommerfest mit viel Regen. Doch von so viel schöner Musik und lieblichen Klängen aus dem Domgarten war auch “Petrus” angetan und hatte ein Einsehen.
Bereits am Samstag spielten die rund 70 Mitglieder und Jugendlichen bei strahlendem Wetter mit hochsommerlichen Temperaturen.
Es fehlte an nichts. Für durstige und hungrige Menschen bot die Stadtjugendkapelle ein reichhaltiges und üppiges Angebot an allerlei Speisen und Getränken zu fairen Preisen.
Auch “Naschkatzen” kamen voll auf ihre Kosten. Neben einem Karussell für Kinder gab es auch reichlich Süßes für Leckermäuler vom Konditor und Süßwarenhersteller.
Das Sommerfest der Stadtjugendkapelle ist rundum gelungen und hatte auch den bezaubernden Flair einer Kirmes.
In der Stadtjugendkapelle musizieren Jugendliche jeden Alters. In der Gruppe der “Brezelinos” spielen Schülerinnen bis 12 Jahren, in der gesamten Stadtjugendkapelle, Jugendliche bis 20 Jahren.
Rund 70 Jugendliche insgesamt spielen aktiv in der Stadtjugendkapelle Musik. Gegründet wurde die Stadtjugendkapelle 1997. Insgesamt sind rund 170 Familien Mitglieder in der Stadtjugendkapelle. Davon sind 100 Menschen im Verein als Musiker aktiv.
Die musikalische Leitung hatte der erste Vorsitzende und Dirigent der Stadtjugendkapelle Speyer e. V., Klaus Schmerbeck.
Erst-Veröffentlichung: Speyerer Morgenpost, 2004
Zweit-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, 2004
Dritt-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2004